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Manager operations & automation (m/w/d)

München
Vogel Medien Gruppe
Manager
114.750 € - 146.625 € pro Jahr
Inserat online seit: 5 Juni
Beschreibung

Deine Rolle Mittelstandsberatung ist ein operatives Geschäft. Jede Buchung, jede Lohnabrechnung, jede Steuererklärung folgt einem Prozess — und die Qualität dieser Prozesse bestimmt, ob ein Beratungsunternehmen mit fünfzig Mitarbeitern trägt oder mit fünfhundert. Die meisten Einheiten in unserer Branche haben diese Prozesse nie systematisch hinterfragt. Sie funktionieren, weil erfahrene Menschen Workarounds kennen — nicht weil die Abläufe durchdacht sind. Vogel ist eine der erfolgreichsten mittelständischen Beratungsgesellschaften in Deutschland — mehrere Tausend mittelständische Unternehmen vertrauen uns ihre Steuer-, kaufmännischen und strategischen Themen an. Etablierte Mandanten, lange Erfahrung, starke Wachstumsbasis — und gleichzeitig ein Setup, das jeden Tag nach vorne geht. Du baust seit zwei bis fünf Jahren Workflows und Automatisierungen für interne Operatoren — in einer Workflow-Beratung, einer Automatisierungs-Agentur, als Internal Platform Engineer in einem Scaleup oder als Forward Deployed Engineer (intern). Du hast mindestens fünf produktive Workflows live geschickt, die heute Stunden am Tag sparen — gemessen, dokumentiert, geowned. n8n, Make oder Claude Code sind dir hands-on vertraut, Python oder JavaScript auf Skript-Niveau gehören zu deinem Werkzeug, mindestens einen LLM-API hast du in Production verbaut. Du wechselst, weil dir die Phase, in der du Workflows für ein Tech-Produkt baust, zu eng geworden ist — du willst denselben Hebel jetzt in einer Branche anwenden, in der jede Stunde Automatisierung direkten Mandantennutzen trägt. Bei Vogel berichtest du direkt an die Geschäftsführung — Joachim und Moritz Vogel als sichtbare Personen, mit namentlicher Verantwortung — weil die Operations-Schicht hier neu aufgebaut wird. Strukturen, die tragen — etablierte Mandanten, lange Erfahrung, starke Wachstumsbasis — und gleichzeitig ein Setup, das jeden Tag nach vorne geht. Kein Konzern-Korsett. Kein Greenfield ohne Boden. Du bist Hands-on Builder mit Aufbau-Verantwortung: rund 80 bis 90 Prozent deiner Zeit baust du selbst — Workflows, Integrationen, kleine interne Tools für die Vogel-Operatoren (Steuerberaterinnen, Steuerfachangestellte, Lohnbuchhalter, künftig auch Berater in Finance und Advisory). Die übrigen 10 bis 20 Prozent baust du das Team auf: zwei bis drei Associates Operations & Automation, die mit dir gemeinsam liefern. Du sprichst nicht direkt mit Mandanten — deine Nutzer sitzen intern. Du übernimmst die operative Exzellenz des Kerngeschäfts von Tag eins, in Rechnungswesen, Lohnbuchführung und Advisory. Die natürliche Entwicklung führt nach vierundzwanzig bis sechsunddreißig Monaten in eine Senior Manager Operations & Automation-Rolle (Management-Karriere) mit Ownership über Prozessstandards, Automatisierung und operative Integration über alle Standorte. Deine Verantwortung Workflows bauen und in Production halten Identifiziere die operativen Engpässe in den Vogel-Kernprozessen (Rechnungswesen, Lohnbuchführung, Advisory) über alle Standorte hinweg. Wo wartet ein Mensch auf einen anderen Menschen, wo erfasst jemand Daten doppelt, wo bricht der Prozess unter Stress? Baue selbst in n8n, Make oder Claude Code die Workflows, die diese Engpässe wegnehmen. Dein Maßstab: produktiv laufend mit Error-Handling, Retry-Logik und Monitoring, nicht Konzept im Slide-Deck. Etabliere Production-Disziplin von Tag eins: Test-Mandant vor Live-Mandant, versionierte Workflows, dokumentierte Verträge gegen DATEV, Personio und die Vogel-internen Systeme. Beim siebten Workflow darf nichts mehr schweigend brechen. Team-Aufbau Stelle zwei bis drei Associates Operations & Automation selbst ein und arbeite Hand in Hand mit ihnen. Du übernimmst Sichtung, Interview, Conviction-Empfehlung — Power-User-Profile mit Builder-Spuren, nicht reine BWLer mit Digitalisierungs-Interesse. Du übernimmst die disziplinarische Verantwortung für deine Associates in Abstimmung mit der Geschäftsführung — Performance-Bewertungen, Eskalations-Entscheidungen, Hiring-Mitarbeit. Etabliere die Operations-Routinen — Wochenrhythmus, Standards der Workflow-Dokumentation, Tool-Konventionen — die später auf alle Standorte ausgerollt werden. Tool-Architektur und Akquisitions-Integration Entscheide den Tool-Stack für das operative Kerngeschäft — n8n vs. Make, Custom-Code-Anteile, DATEV-Schnittstellen, eigene Integrations-Schicht. Dabei arbeitest du auch mit externen Dienstleistern im Tech-Bereich zusammen. Entwickle Integrations-Playbooks für die operative Eingliederung akquirierter Einheiten bei künftigen Akquisitionen. Jede Akquisition ist ein Stresstest für deine Workflows — neue Standorte arbeiten innerhalb von Wochen nach den Vogel-Patterns. Koordiniere mit Corporate Development, damit die im Business Case definierten operativen Synergien aus jeder Akquisition tatsächlich realisiert werden. Deine Perspektiven Was du nach 6 Monaten geliefert hast: Du hast die zehn größten operativen Engpässe in Rechnungswesen, Lohnbuchführung und Advisory kartiert. Drei davon sind durch produktive Workflows bereits aufgelöst — mit Error-Handling, Monitoring, Mandantennutzen. Du hast den ersten Associate Operations & Automation eingestellt — Sichtung, Interview, Conviction-Empfehlung, Onboarding. Du hast eine erste Tool-Stack-Architektur-Entscheidung getroffen (n8n vs. Make, DATEV-Integrations-Schicht, LLM-API-Setup) und schriftlich dokumentiert. Was du nach 12 Monaten geliefert hast: Du hast deine Operations-Schicht mit zwei bis drei Associates aufgebaut. Du führst sie fachlich und disziplinarisch in Abstimmung mit der Geschäftsführung, hast eigene Quartals-Feedback-Gespräche durchlaufen. Du hast mindestens zehn produktiv laufende Workflows mit messbarer Stunden-Ersparnis pro Mandantenbeziehung — in den Quartalsberichten sichtbar. Du hast das Integrations-Playbook für mindestens eine Akquisition durchlaufen — operative Eingliederung neuer Mandate, Tool-Migration, Workflow-Anpassung. Was du nach 24 Monaten geliefert hast: Deine Operations-Schicht trägt nachweisbar das Wachstum — Mandatszahl und Komplexität sind gestiegen, die Personalkurve ist flacher. Konkrete Auswirkung im Konzernreporting belegbar. Du bist Eskalations-Endpunkt für operative Standardfälle und Architektur-Entscheidungen über alle Standorte. Die Workflows aus deinem Bereich sind die Vorlage für die anderen Standorte. Du bist Kandidat für Senior Manager Operations & Automation — durch eigenständig aufgebaute Operations-Schicht und nachweisbare Skaleneffekte, nicht durch Berufsjahre. Wohin sich die Stelle entwickelt: Der nächste Schritt ist Senior Manager Operations & Automation (Management-Karriere) — das setzt allerdings eine eigenständig aufgebaute Operations-Schicht und nachweisbare Skaleneffekte voraus, nicht nur zusätzliche Berufsjahre. Über die Senior-Manager-Stufe öffnet sich der Director- und perspektivisch VP-Pfad entlang unseres Karriere-Frameworks. Das bringst du mit Erfahrung & Track Record Du hast zwei bis fünf Jahre Vollzeit hands-on Workflow- und Automatisierungs-Bau gemacht — in einer Workflow-Beratung oder Automatisierungs-Agentur, bei einem B2B-Scaleup als Internal Platform Engineer oder Internal-Tools-Lead, als Forward Deployed Engineer (intern) oder als Senior RevOps mit nachweisbarem eigenem Tool-Track. Du hast mindestens fünf produktive Workflows live geschickt, die heute Stunden am Tag sparen. Beleg: Loom-Walkthrough oder konkrete Implementierungs-Referenzen im CV. Du hast schon einmal ein Team von zwei bis drei Junior Buildern fachlich angeleitet — Workflow-Review und Coaching reicht, formelles People-Management ist nicht Voraussetzung. Profile, die nicht in das obige Raster passen, aber substanzielle Workflow-/Automatisierungs-Tiefe mitbringen, sind ausdrücklich eingeladen — wir bewerten am Beitrag, nicht am Etikett. Die ausgeschriebene Range kalibriert auf das Primärprofil. Wer einen anderen Hintergrund mitbringt, startet zu einem anderen Marktpreis und konvergiert nach zwölf Monaten bewährter Leistung auf das Rollen-Niveau — die Logik dahinter steht in unseren Vergütungsgrundsätzen. Skills & Arbeitsweise Tool-Fluency: hands-on in mindestens zwei aus n8n, Make, Zapier, Claude Code, dazu Python oder JavaScript auf Skript-Niveau für API-Calls und Datentransformationen, SQL solide, REST-APIs lesen und schreiben. LLM-Integration: mindestens einen LLM-API (OpenAI, Anthropic, Mistral) in Production verbaut — mit Prompt-Hygiene, Retry-Logik, Cost-Awareness. Du arbeitest mit KI als selbstverständlichem Werkzeug — für Prozessanalyse, Drafting, Code-Generation, Mustererkennung in operativen Daten. Repetitive Aufgaben sind dir ein Reiz zur Automatisierung, kein Schicksal. Du zerlegst Prozesse aus dem Bauchgefühl: Wo sind die drei dummen Schritte, welche zwei lassen sich kollabieren, was bleibt? Das ist Denkweise, nicht erlernter Skill. Du kannst dich schnell in operative Domänen einarbeiten, die dir bisher fremd sind — Steuerberatung, Lohnbuchführung, DATEV. Du musst das nicht kennen, aber die Prozesslogik wirst du innerhalb weniger Wochen durchdringen. Du kommunizierst so, dass langjährige Vogel-Operatoren dir vertrauen — du veränderst die Arbeitsweise von Menschen, die ihren Job seit zwanzig Jahren machen, ohne sie zu beleidigen oder zu überfahren. Mindset & Persönlichkeit Du hast den Anspruch, in allem, was du ablieferst, den höchsten Standard zu setzen — nicht weil jemand es kontrolliert, sondern weil Mittelmaß dich persönlich stört. Du hast Builder-Identität, nicht Berater-Identität — du misst dich am laufenden Workflow, nicht am Konzept-Slide. Wer im Interview als Beleg eine PowerPoint zeigt statt einen Loom mit lauffähigem Tool, sitzt am falschen Tisch. Du bist komfortabel mit Ambiguität — du bekommst „die Buchhaltung ist langsam, mach sie schneller" und brauchst kein Projektbrief. Du bringst die Demut mit, von Praktikern zu lernen. Die Steuerberaterin mit zwanzig Jahren Erfahrung weiß Dinge über ihren Prozess, die in keinem Diagramm stehen. Vogel ist hierarchisch in der Entscheidung, flach in der Kommunikation, autonom in der Ausführung. Leistung wird gefeiert, nicht versteckt — wer vorankommen will, weil er gut ist, findet hier den Raum dafür, ohne politische Tarnung und ohne Konsens-Theater. Was du bei uns nicht finden wirst Keine Strategieberatungs-Stelle in Verkleidung. Wenn dein letzter Job MBB war und du PowerPoints schreibst, die andere umsetzen sollen, ist das hier der falsche Tisch. Wir bauen, wir delegieren nicht. Kein Kundenkontakt. Deine Nutzer sind intern (Steuerberater, Steuerfachangestellte, Lohnbuchhalter). Mandanten sprechen mit den Domain-Profis, nicht mit Operations & Automation. Kein Greenfield-Plattform-Bau in einem leeren Raum. Vogel hat über hundert Mitarbeiter, etablierte Mandanten, DATEV läuft. Was du baust, muss neben dem laufenden Betrieb funktionieren — nicht in einer Sandbox. Keine Partnergesellschaft mit konkurrierenden Eigeninteressen. Wir sind ein Unternehmen mit One-Firm-Logik — eine Marke, eine Kultur, eine Hiring-Bar. Kein Management-by-Committee, kein Konsens als Selbstzweck. Kein Ausstieg aus dem Bauen in eine reine Manager-Rolle. Du baust selbst — mit 80 bis 90 Prozent deiner Zeit. Wer reine People-Management-Karriere sucht, sucht eine andere Stelle. FAQ 1. Was ist Vogel — und wo arbeitet ihr? Vogel ist eine der führenden Mittelstandsberatungen Deutschlands — Familienunternehmen seit 1959, aus Aalen — und baut daraus die führende Beratungsplattform für den Mittelstand. Wir wachsen an mehreren Standorten: in Aalen/Ostwürttemberg als gewachsenem Stammsitz und in München als neuem Hub. An beiden suchen wir quer durch die Funktionen — von Steuerberatung über Beratung bis zu den strategischen Teams, die die Plattform bauen. 2. Wie sind die Gehaltsbänder zu verstehen? Bewusst breit — und an jeder Stelle ausgewiesen. Wir differenzieren nach Track Record und Marktwert, nicht nach Abschluss: knappe, stark gefragte Profile am oberen Ende, weniger knappe am unteren. Wir kalibrieren ausschließlich am Markt — zwei Menschen mit ähnlicher Erfahrung können bei uns unterschiedlich verdienen. 3. Wie viel — und wie — wird bei Vogel gearbeitet? Gemessen wird an dem, was du bewegst, nicht an Stunden. Ehrlich ist aber auch: Wer 9-to-5 sucht, ist bei uns nicht die erste Adresse. Wir suchen Menschen, die aus eigenem Antrieb intensiv arbeiten, weil die Aufgaben es wert sind. Wie du deine Zeit verteilst, ist weitgehend deine Sache. Was wir teilen: Wir arbeiten präsent zusammen — Kultur, Sparring und die besten Ideen entstehen in der täglichen Nähe. Wir sind keine Remote-Company und haben keine großen Home-Office-Policies; einzelne Remote-Tage sind kein Problem. 4. Wie läuft die Bewerbung? Schlank, schnell, transparent — und nach Profil gestaffelt. Für Einstiegsrollen (Praktikum, Werkstudium, Berufseinstieg) genügen in der Regel zwei Gespräche und eine kurze Arbeitsprobe; erfahrene Rollen laufen etwas ausführlicher. Bei ausgewählten Senior-Rollen prüfen wir, künftig einen gemeinsamen Arbeitstag einzubauen, damit beide Seiten sich besser kennenlernen. Immer gilt: getaktete Termine, zügige Entscheidung, substanzielles Feedback — unabhängig vom Ausgang. 5. Wie funktioniert die variable Vergütung? Quartalsweise an Leistung gekoppelt, qualitativ bewertet. Die Skala steigt mit dem Level: bis 20 % Associate, 27,5 % Manager, 35 % Senior Manager, 42,5 % Director, 50 % VP. Erwartungswert bei guter Leistung — du erfüllst die Anforderungen, setzt eigene Akzente, bestehst den Keeper Test — liegt bei rund 50 % des Maximums; der Maximalbonus ist nicht der Normalfall. Im Fokus steht eine ganzheitliche Beurteilung durch deine Führungskraft: Ownership, Qualität, Lernkurve, Zusammenarbeit, Impact. 6. Wie entwickle ich mich — welche Karrierewege gibt es? Zwei aktive Wege: Mastery (fachliche Tiefe, Expertenlaufbahn) und Pioneer (Führung, Management). Die Richtung wählst du nach dem Onboarding, meist in Jahr 1–3. Berufseinstieg ist kein Sonderweg, sondern der frühe Teil derselben Strecke — vom Werkstudenten oder Praktikanten zum Associate, für die Besten ohne erneutes Bewerbungsverfahren. 7. Team, Kultur, Urlaub? Ein gemeinsames Mittagessen ist ein offenes tägliches Angebot — keine Pflicht; wer mag, kommt dazu, essen kann jeder jederzeit. Dazu Abendessen, Social Events und Offsites in regelmäßigem Rhythmus — nicht als Pflichtprogramm, sondern weil ein gutes Team auch abseits der Arbeit Zeit teilt. Benefits: durchdacht und substanziell, nicht symbolisch. Urlaub: 28 Tage. 8. Ich kenne jemanden — gibt es einen Empfehlungsbonus? Ja — 2.500 EUR für jede erfolgreich besetzte Stelle (keine Praktika). Kurzer Kontext reicht: an wen du denkst, für welche Rolle, warum. Muss nicht perfekt sitzen, aber substanziell sein.

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