Im Jahr 1991 gegründet, hat sich die Universität Potsdam in der Wissenschaftslandschaft fest etabliert und sich zu einem herausragenden Wirtschaftsfaktor und Entwicklungsmotor für die Region entwickelt. Sie ist drittmittelstark, mehrfach prämiert in der Lehre, verfügt über eine serviceorientierte Verwaltung und wurde als familienfreundlich ausgezeichnet. Im Justiziariat der Universität Potsdam ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stelle unbefristet zu besetzen:Volljurist / Volljuristin (w/m/d)Kenn-Nr. 38/2026Die Arbeitszeit umfasst 40 Wochenstunden (100 %); die Eingruppierung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 der Entgeltordnung zum TV-Länder. Nach frühestens drei Jahren ist eine Höhergruppierung in die Entgeltgruppe 14 TV-L möglich. Aktiv gestalten Sie die rechtlichen Rahmenbedingungen des universitären Alltags mit, um Spitzenforschung zu ermöglichen.ein Staatsexamen mit der Note "befriedigend"Ausgeprägtes Verhandlungsgeschick, Entscheidungsfreude, Kommunikationsstärke und TeamfähigkeitAffinität und Interesse am juristischen Arbeiten in einem universitären Umfeld erste Berufserfahrung im öffentlichen Dienst oder im wissenschaftlichen UmfeldDeutschkenntnisse auf Niveau C2 gemäß GER; Englischkenntnisse B1ein sicherer Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst Work-Life-Balance dank geregelter Arbeitszeiten, 30 Tage Urlaub und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten individuelle Entwicklung durch Fort- und Weiterbildungsangebote sowie Aufstiegsmöglichkeiten (TV-L E 14) ein familienfreundliches Umfeld, Zuschuss zum Jobticket und umfangreiche sowie vielfältige Angebote des Hochschulsportsein Arbeitsplatz im Grünen: am historischen Campus "Am Neuen Palais" mit guter ÖPNV-Anbindung Weitere Informationen zur Arbeitgeberin Universität Potsdam finden Sie unter Website Sie Ihre Bewerbung mit Anschreiben, tabellarischem Lebenslauf und entsprechenden Qualifikationsnachweisen über das Online-Karriere-Portal der Universität Potsdam ein (Kenn-Nr. Jetzt online bewerben: Website Universität Potsdam schätzt die Vielfalt ihrer Mitglieder und verfolgt die Ziele der Chancengleichheit unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität. Bewerbungen aus dem Ausland und von Personen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht. in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt (§ 7 Absatz 4 BbgHG). Menschen mit Behinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bei Eignungstests und Auswahlgesprächen werden individuelle Nachteilsausgleiche gewährt, die ihrer Behinderung angemessen sind. Sofern ein Mensch mit Behinderung individuelle Nachteilsausgleiche in Anspruch nehmen möchte, teilt er dies bitte im Bewerbungsanschreiben mit.