Informatik ist eine Schlüsseltechnologie mit breitem Methoden- und Anwendungsspektrum. Das Bachelor-Studium der Informatik vermittelt die Fähigkeiten und Kompetenzen, die für einen ersten berufsqualifizierenden Abschluss erforderlich sind. Darüber hinaus legt es durch das wissenschaftlich fundierte und grundlagenorientiert angelegte Studium die fachliche und methodische Basis zur grundlagen- und anwendungsorientierten Forschung auf dem Gebiet der Informatik. Es ist somit auch die Voraussetzung für weiterführende Studien (Masterstudium) im In- und Ausland. Das Studium soll die Absolventinnen und Absolventen für eine erfolgreiche Tätigkeit über das gesamte Berufsleben befähigen und vermittelt daher nicht nur gegenwartsnahe Inhalte, sondern auch theoretisch untermauerte Konzepte und Methoden, die über aktuelle Trends hinweg Bestand haben. fundierter Kenntnisse in den mathematischen und theoretischen Grundlagen der Informatik,
von modernen Methoden des Softwareentwurfs und Kenntnissen sowie Erfahrungen im Umgang mit modernen Programmiersprachen, Software- und Datenbankentwicklungsumgebungen
sich weitere Themen der Informatik selbstständig zu erarbeiten
Module können aus verschiedenen Lehr- und Lernformen bestehen (Vorlesung, Übung, Seminar, Projektseminar, Selbststudium, Projektarbeit etc.). Ein Leistungspunkt entspricht dem Arbeitsaufwand von 25-30 Stunden.
Voraussetzung zum Bachelor-Studium Informatik ist eine anerkannte Hochschulzugangsberechtigung (in der Regel Abitur). Ein erfolgreiches Studium der Informatik setzt die Fähigkeit zum systematischen Arbeiten als auch zum logischen und formalen Denken voraus. Solide Kenntnisse in der Mathematik sollten vorhanden sein. Gutes Beherrschen der englischen Sprache erweist sich im Laufe des Studiums als unentbehrlich. Erfahrungen im Umgang mit Hard- und Software von Rechnern sind von Vorteil, sie können auch im Rahmen der Einführungsveranstaltungen erworben werden. Da die Arbeit von Informatikerinnen und Informatikern häufig im Rahmen größerer Teams erfolgt, sollten die Bereitschaft und Fähigkeit zur Team-arbeit vorhanden sein. Für ein erfolgreiches Studium sind neben den fachlichen Voraussetzungen auch Neugier, Ehrgeiz und Ausdauer beim Suchen kreativer Lösungen unabdingbar.
Zur Zeit (Wintersemester 2009/2010) bestehen für den Bachelor-Studiengang Informatik keine Beschränkungen der Studierendenzahl (kein Numerus clausus). Informatik ist eine Schlüsseltechnologie mit breitem Methoden- und Anwendungsspektrum. Das Bachelor-Studium der Informatik vermittelt die Fähigkeiten und Kompetenzen, die für einen ersten berufsqualifizierenden Abschluss erforderlich sind. Darüber hinaus legt es durch das wissenschaftlich fundierte und grundlagenorientiert angelegte Studium die fachliche und methodische Basis zur grundlagen- und anwendungsorientierten Forschung auf dem Gebiet der Informatik. Es ist somit auch die Voraussetzung für weiterführende Studien (Masterstudium) im In- und Ausland. Das Studium soll die Absolventinnen und Absolventen für eine erfolgreiche Tätigkeit über das gesamte Berufsleben befähigen und vermittelt daher nicht nur gegenwartsnahe Inhalte, sondern auch theoretisch untermauerte Konzepte und Methoden, die über aktuelle Trends hinweg Bestand haben. fundierter Kenntnisse in den mathematischen und theoretischen Grundlagen der Informatik,
von modernen Methoden des Softwareentwurfs und Kenntnissen sowie Erfahrungen im Umgang mit modernen Programmiersprachen, Software- und Datenbankentwicklungsumgebungen
sich weitere Themen der Informatik selbstständig zu erarbeiten
Module können aus verschiedenen Lehr- und Lernformen bestehen (Vorlesung, Übung, Seminar, Projektseminar, Selbststudium, Projektarbeit etc.). Ein Leistungspunkt entspricht dem Arbeitsaufwand von 25-30 Stunden.
Voraussetzung zum Bachelor-Studium Informatik ist eine anerkannte Hochschulzugangsberechtigung (in der Regel Abitur). Ein erfolgreiches Studium der Informatik setzt die Fähigkeit zum systematischen Arbeiten als auch zum logischen und formalen Denken voraus. Solide Kenntnisse in der Mathematik sollten vorhanden sein. Gutes Beherrschen der englischen Sprache erweist sich im Laufe des Studiums als unentbehrlich. Erfahrungen im Umgang mit Hard- und Software von Rechnern sind von Vorteil, sie können auch im Rahmen der Einführungsveranstaltungen erworben werden. Da die Arbeit von Informatikerinnen und Informatikern häufig im Rahmen größerer Teams erfolgt, sollten die Bereitschaft und Fähigkeit zur Team-arbeit vorhanden sein. Für ein erfolgreiches Studium sind neben den fachlichen Voraussetzungen auch Neugier, Ehrgeiz und Ausdauer beim Suchen kreativer Lösungen unabdingbar.
Zur Zeit (Wintersemester 2009/2010) bestehen für den Bachelor-Studiengang Informatik keine Beschränkungen der Studierendenzahl (kein Numerus clausus).