Vermögensmanager bei einer Sparkasse? Wir haben mit dem Teamleiter Private Banking Gewerblich Christian Salzborn über die Aufgaben und Vorurteile gesprochen.
Ist das nicht ein Job, bei dem man hauptsächlich Bilanzen wälzt?
Als Vermögensmanager:in berät man seinen individuellen Kundenstamm in allen finanziellen Belangen bis zu einer Liquidität von 500 TEuro. Dabei profitiert man von einem sehr breiten Produktspektrum bei der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling, das echten Beratungsspielraum gibt.
Sparkasse, heißt das nicht: fester Schreibtisch, feste Zeiten, feste Strukturen?
C. S.: Das könnte man meinen, ist aber in dieser Position tatsächlich anders. Unsere Vermögensmanager:innen arbeiten oft mobil, in unseren Gewerbecenter-Standorten und direkt bei den Unternehmern vor Ort, technisch unterstützt mit Pool-Fahrzeugen, Firmenhandys, Laptop und iPad. Schlagwörter, wie Mitgestaltung, Teamgeist, Wissenstransfer, das hört man überall. Aber was heißt es in der Abteilung Private Banking wirklich?
Gleichzeitig ist man nie allein: Es gibt ein Netzwerk aus hochspezialisierten Kolleginnen und Kollegen, die sich bei Spezialthemen unterstützen. Gibt es Weiterentwicklungsmöglichkeiten?
C. S.: Das Private Banking ist ein dynamischer Bereich, man kann sich aus dieser Position heraus in unserer Abteilung weiterentwickeln. Unsere Mitarbeitenden profitieren dabei von umfangreichen individuellen Qualifizierungsmöglichkeiten, die die fachliche und persönliche Entwicklung aktiv fördern.