So sieht dein Alltag aus
Du ownst die Konzeption in deinen Projekten: Research, Wettbewerbsanalysen, User Journeys, Informationsarchitektur, Interaktionskonzepte. Du wartest nicht auf ein fertiges Briefing, sondern machst das Projekt zu deinem – stellst die richtigen Fragen, manchmal auch die unbequemen, und treibst das Thema eigenständig voran.
Du entwickelst Konzepte und Interfaces für digitale Plattformen: von der Informationsarchitektur über User Flows und Wireframes bis zum fertigen UI-Design. Du denkst vom Nutzerbedürfnis her, nicht vom Screen. Und du organisierst deine Arbeit so, dass sich das Team auf dich verlassen kann.
Du verantwortest die Qualität des Ergebnisses – des fertigen Produkts, nicht nur deines Entwurfs. Du begleitest die Umsetzung durch QA und bleibst auch nach dem Go-Live dran, wenn es um Optimierung und Weiterentwicklung geht. Du sorgst mit dafür, dass am Ende etwas Gutes rauskommt.
Du planst, moderierst und leitest Workshops mit Kunden – zur Anforderungserhebung, Nutzerbedarfsanalyse oder Designvalidierung. Du präsentierst Konzepte vor Stakeholdern so, dass sie verstehen, warum etwas so gestaltet ist. Und du ownst das Projekt gemeinsam mit Beratung, PM und Development.
Du arbeitest in interdisziplinären Kundenteams (ca. 4–8 Personen aus Beratung, PM, Design und Development) – direkt am Kunden. Design ist bei uns Anwalt für den User. Von Anfang an mit am Tisch.
Du baust und pflegst Design-Systeme – Komponenten, Varianten, Dokumentation. Figma ist heute der Goldstandard, aber wir denken schon an morgen: Wer zu uns kommt, sollte bereit sein, auch neue Wege mitzugehen.
Du bereitest Developer-Handoffs vor, die ihren Namen verdienen: Specs, Zustände, Responsive-Verhalten, Annotationen. Gleichzeitig arbeiten wir mit Tools wie Nordcraft daran, dass Design und Development immer näher zusammenrücken. Weniger Übergabe, mehr Zusammenarbeit.
Du denkst in messbarer Wirkung, nicht nur in schönen Screens: Analytics auswerten, Heatmaps lesen, A/B-Tests begleiten, Conversion-Funnels verstehen – und daraus konkrete UX-Verbesserungen ableiten.
Du machst andere besser: Design-Reviews, ehrliches Feedback auf Entwürfe von Kolleg:innen, Wissenstransfer. Ob du Patterns teilst, die du entdeckt hast, oder in internen Formaten präsentierst – Mentoring gehört zur Rolle.
Du setzt AI gezielt ein, wo sie dich schneller und besser macht – ob bei Research-Synthese, Konzeptexploration oder UX-Copy. Als Werkzeug, das dein Denken beschleunigt, nicht ersetzt.
Das bringst du mit
Mehrjährige Erfahrung in Konzeption und Gestaltung digitaler Produkte, idealerweise mit Schwerpunkt auf komplexen, erklärungsbedürftigen Anwendungen (nicht nur Marketing-Websites).
Konzeptionsstärke ist dein Kern: Du kannst Informationsarchitekturen entwickeln, User Flows strukturieren und Interaktionskonzepte erarbeiten. Du durchdringst Fachlichkeit und übersetzt sie in Nutzererlebnisse.
Du arbeitest souverän mit Design-Tools wie Figma – Komponenten, Auto Layout, Prototyping, Design Tokens. Du arbeitest nicht nur IN Design-Systemen, du kannst sie aufbauen und weiterentwickeln. Und du bist neugierig genug, um auch neue Tools und Ansätze auszuprobieren.
Research ist kein Fremdwort: Ob Usability-Tests, heuristische Evaluation, Analytics-Auswertung oder Wettbewerbsanalyse – du weißt, welche Methode wann passt, und kannst Erkenntnisse in Designentscheidungen übersetzen.
Visuelles Gespür: Typografie, Farbe, Spacing, Responsive Design – du gestaltest Interfaces, die professionell und durchdacht wirken. Accessibility (WCAG) gehört für dich zur Grundhaltung.
Kommunikation: Du kannst Designentscheidungen argumentieren – gegenüber Entwickler:innen, PMs und Kunden. Du moderierst Workshops, präsentierst sicher vor Stakeholdern und kannst Aufwände realistisch einschätzen.
Datenverständnis: Heatmaps, Conversion-Daten, Nutzungszahlen – du kannst damit arbeiten und daraus Gestaltungsentscheidungen ableiten. Kein Analytics-Profi nötig, aber die Bereitschaft, Wirkung zu messen statt nur zu gestalten.
Du verstehst, wie digitale Produkte technisch funktionieren. Du weißt, warum technische Rahmenbedingungen dein Konzept besser machen, wenn du sie früh mitdenkst. Und warum manche Animationsideen Entwickler:innen zum Weinen bringen.
AI-Tools gehören für dich zum Werkzeugkasten. Du verstehst, dass gute Ergebnisse davon abhängen, wie präzise du definierst, was du brauchst, und welchen Kontext du mitgibst: Design-System-Regeln, Research-Erkenntnisse, Markensprache, Projektrahmenbedingungen. Im Grunde das, was gutes Design auch ohne AI ausmacht: sauber denken, bevor du loslegst.
Du kannst dich in komplexe Fachlichkeiten einarbeiten und bleibst auch bei langfristigen Kundenbeziehungen neugierig, statt auf Autopilot zu schalten.
Deutsch auf C1-Niveau – unsere Kunden und Workshops sind deutschsprachig. Englisch in Tools und Dokumentation ist selbstverständlich.