Die Medizinische Fakultät Heidelberg der Exzellenzuniversität Heidelberg ist als hervorragender Standort innovativer Forschung national wie international etabliert. Die wissenschaftlichen Institute und Kliniken des Heidelberger Campus vereinen Erfahrung in praxisorientierter und interdisziplinärer Ausbildung und Lehre mit moderner Forschung auf höchstem Niveau. An der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg ist an der Chirurgischen Klinik zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine W3-Professur für „Translationale Chirurgische Onkologie“ (w/m/d) zu besetzen. Die Professur ist der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie (Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. Ch. Michalski) zugeordnet. Ihre Aufgaben: Zum Aufgabenprofil gehört insbesondere die Leitung der translationalen Forschungseinheit an der Chirurgischen Klinik sowie die Konzeption, Etablierung und Weiterentwicklung interdisziplinärer Forschungsprojekte mit Fokus auf das Pankreaskarzinom. Die künftige Stelleninhaberin bzw. der künftige Stelleninhaber wird eng in bestehende strukturierte Forschungsprogramme und Verbundprojekte der Universität und der Universitätsmedizin eingebunden und ist aufgefordert, diese aktiv mitzugestalten und weiterzuentwickeln. In der Lehre wird ein engagierter Beitrag zur medizinischen Aus-, Fort- und Weiterbildung erwartet. Darüber hinaus sind die Bereitschaft zur Beteiligung an der Weiterentwicklung von Lehrformaten im Bereich translationaler chirurgischer Onkologie sowie zur Betreuung des wissenschaftlichen Nachwuchses wesentliche Bestandteile des Aufgabenprofils. Ihr Profil: Gesucht wird eine wissenschaftlich exzellente Persönlichkeit mit ausgeprägter Kooperations- und Führungskompetenz, die das Fachgebiet der Translationalen Chirurgischen Onkologie mit dem Schwerpunkt Pankreaskarzinom in Forschung und Lehre an der Universität vertritt. Vorausgesetzt wird eine wissenschaftliche Expertise in grundlagen- und translational orientierter Forschung mit viszeralchirurgischer Relevanz, die durch einschlägige Publikationen und internationale Forschungserfahrung belegt ist. Besondere Bedeutung kommt einer nachweislich fundierten und langjährigen Erfahrung in der präklinischen onkologischen Forschung zu. Erwartet werden fundierte methodische Kenntnisse in diesem Gebiet sowie die Bereitschaft, diese aktiv in interdisziplinäre Forschungsprojekte einzubringen. Unverzichtbar ist zudem die dokumentierte Erfahrung in der erfolgreichen Durchführung translationaler Forschungsprojekte unter Einbeziehung eigener beruflicher Erfahrung in der forschenden Industrie, insbesondere im Hinblick auf die Identifikation und Validierung molekularer Zielstrukturen als potenzielle therapeutische Angriffspunkte. Darüber hinaus werden nachgewiesene Erfahrungen in der Leitung einer thematisch einschlägigen wissenschaftlichen Arbeitsgruppe sowie eine breite klinische Expertise im Bereich der chirurgischen Onkologie erwartet. Kontakt: Bitte richten Sie Ihre Bewerbung an den Dekan der Medizinischen Fakultät Heidelberg, Herrn Prof. Dr. Michael Boutros, Universität Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 672, 69120 Heidelberg und reichen Sie die erforderlichen Unterlagen über das Berufungsportal der Medizinischen Fakultät unter https://berufungsportal.medizinische-fakultaet-hd.uni-heidelberg.de bis zum 27.04.2026 ein. Auf die weiteren in § 47 und § 48, Abs. 2 des baden-württembergischen Landeshochschulgesetzes (LHG) genannten Einstellungsvoraussetzungen sowie auf die Regelungen des § 49 Abs. 2a LHG zur dienstrechtlichen Stellung wird hingewiesen. Die Universität Heidelberg strebt eine Erhöhung des Anteils an Professorinnen an und fordert qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.