Im Archiv des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) erwartet Sie ein engagiertes 10-köpfiges Team, das sowohl interne als auch externe Dienstleistungen erbringt.
Wir beraten Nutzende bei Recherchen, stellen Informationen bereit und tragen durch Ausstellungen, Vorträge und Veröffentlichungen aktiv zur wissenschaftlichen Aufarbeitung und Vermittlung unserer Bestände bei.
Ihre Aufgaben als Archivar*in umfassen insbesondere:
Mitwirkung bei der Betreuung von Praktikant*innen und bei der Ausbildung von Nachwuchskräften
Tarifliche Leistungen Neben einem tariflichen Gehalt nach dem TVöD (VKA) erhalten Sie weitere finanzielle Vorteile und Extras wie eine Jahressonderzahlung, betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen und eine leistungsorientierte Bezahlung anhand einer individuellen Zielvereinbarung.
Flexible Arbeitszeit Damit neben Ihrer Arbeit genug Zeit für Familie, Freundschaften und Hobbys bleibt, können Sie Ihre Arbeitszeit bei uns flexibel gestalten.
Mobiles Arbeiten nach Vereinbarung In Absprache können Sie tageweise aus dem Home-Office oder mobil von einem anderen Ort innerhalb Deutschlands arbeiten.
Sicherer Arbeitsplatz Wir bieten Ihnen als öffentlicher Arbeitgeber Stabilität und eine sichere Tätigkeit in einem offenen und gesellschaftsrelevanten Arbeitsumfeld.
Zudem bieten wir Ihnen ein umfassendes Fort- und Weiterbildungsangebot sowie die Möglichkeit, andere Bereiche des LVR kennenzulernen.
Flexible Arbeitszeit; Mobiles Arbeiten nach Vereinbarung; Sicherer Arbeitsplatz; Vielseitige Perspektiven
Einen Bachelor oder ein FH-Diplom in Archivwissenschaft oder
Sie verfügen über die Fähigkeit zur kooperativen Zusammenarbeit im Team und zeichnen sich durch einen verlässlichen, respektvollen Umgang mit Kolleginnen und Kollegen aus.
Ihre individuelle Entwicklungsmöglichkeit und die Entfaltung Ihres Potenzials liegt uns dabei besonders am Herzen.
Der LVR ist Deutschlands größter Leistungsträger für Menschen mit Behinderungen und engagiert sich für Inklusion in allen Lebensbereichen. „Das LVR-Archivberatungs- und Fortbildungszentrum (LVR-AFZ) bietet den nichtstaatlichen Archiven im Rheinland umfangreiche Serviceleistungen an. Das Spektrum der Unterstützungsleistungen im Bereich des Archivwesens reicht von der Fachberatung und Hilfeleistung vor Ort über die Erteilung von schriftlichen und telefonischen Auskünften und die Erstellung von Gutachten bis hin zur finanziellen Förderung. Das LVR-Kulturzentrum bietet seinen Gästen in einer historischen Klosteranlage durch Ausstellungen zur Geschichte des Ortes, Kulturveranstaltungen, Abtei-Shop und Abteipark mit Klostergarten eine besondere Atmosphäre mit hoher Aufenthaltsqualität. In der weitläufigen Anlage finden jährlich eine Vielzahl von Veranstaltungen statt, darunter Konzerte, Lesungen, wissenschaftliche Vorträge und Ausstellungen. Im Jahr 2024 blickt die Abtei Brauweiler auf eine 1000-jährige Geschichte zurück.
Wissen, was los ist: Folgen Sie uns auf Instagram, Facebook oder auch auf Xing und LinkedIn!
Carla Lessing steht Ihnen als Teamleiterin des Archivs für Rückfragen zum Aufgabengebiet gerne zur Verfügung.
Falls Sie Ihren Ausbildungs-/Studienabschluss im Ausland erlangt haben, fügen Sie bitte einen Nachweis über die Gleichwertigkeitsfeststellung/Anerkennung der für Ihren Berufsabschluss zuständigen Stelle bei. Chancengleichheit beim LVR
Jede*r Einzelne soll Wertschätzung erfahren, und zwar unabhängig von Geschlecht und geschlechtlicher Identität, sexueller Orientierung und Identität, Alter, Behinderung, ethnischer Herkunft und Nationalität, Religion und Weltanschauung oder anderen Merkmalen, die gesellschaftliche Vielfalt ausmachen.
Als öffentlicher Arbeitgeber fördert der LVR die tatsächliche Erreichung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. Der LVR folgt diesem Auftrag schon seit über 30 Jahren mit Maßnahmen für eine ausgewogene Beschäftigungsstruktur, mit Frauenförderung z. B. für Führungspositionen, mit dem Bemühen, als familienfreundlicher Arbeitgeber die Vereinbarkeit von Erwerbs- und Sorgearbeit zu unterstützen oder auch in seinen fachlichen Aufgaben für mehr Gendersensibilität.
Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.