Stellenwert: - Besoldungsgruppe A 14 BremBesO -
Aufgaben:
* Koordinierung der Weiterentwicklung und Pflege des schulischen Qualitätsmanage-mentsystems der Beruflichen Schule für Dienstleistung, Gewerbe und Gestaltung (BS DGG).
* Organisation und Leitung der Qualitätssteuergruppe der Schule.
* Zusammenarbeit mit der Schulleitung bei allen qualitätsbezogenen Aufgaben.
* Umsetzung der rechtlichen Rahmenbedingungen, Erlasse, Verordnungen und Beschlüsse zur Qualitätsentwicklung und -sicherung.
* Unterstützung der Schulleitung bei der konzeptionellen Qualitätsentwicklung, besonders im Hinblick auf die Umsetzung der Vision der Beruflichen Bildung 2035 und der Digitalisierung (Siegel Digitale Schule, KI-Schule, Lernsoftware, itslearning usw.).
* Koordination der schulischen Prozesse der Qualitätsentwicklung und -sicherung.
* Beratung des Kollegiums, der Referendarinnen/Referendare und Praktikantinnen/Praktikanten in Fragen der Qualitätsentwicklung und -sicherung.
* Übernahme der Qualitätsdokumentation (Transparenz der Konzepte, Abläufe und Ergebnisse nach innen und außen) und Herstellung von Verbindlichkeit für das Qualitätsmanagementsystem.
* Verstetigung der Zusammenarbeit mit den Qualitätsbeauftragten in der Stadt Bremerhaven und dem Schulamt sowie anderen Partnern der Bildung und der senatorischen Behörde.
Der/die Stelleninhaber:in kann darüber hinaus mit weiteren schulspezifischen Aufgaben beauftragt werden.
Die detaillierte Aufgabenbeschreibung kann in der Schule eingesehen bzw. angefordert werden.
Eine Änderung der derzeit gültigen Aufgabenbeschreibung ist möglich. In Abhängigkeit von notwendigen organisatorischen Umstrukturierungen kann auch eine andere Stelle zugewiesen werden.
Bewerber:innen verpflichten sich, nach Übertragung der Funktion unverzüglich an der verbindlichen Führungskräftequalifizierung teilzunehmen.
Voraussetzungen und Anforderungen:
Bewerben können sich Lehrkräfte, die
· über eine abgeschlossene Lehramtsausbildung (2. Staatsexamen) in den Lehrämtern*:
o Lehrämter der Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen (Lehramtstyp 5) oder
o Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium (Lehramtstyp 4)
und über eine mindestens zweijährige Unterrichtserfahrung an beruflichen Schulen in den ausgewiesenen Berufsfeldern der ausgeschriebenen Stelle
oder über eine mindestens fünfjährige Unterrichtserfahrung an beruflichen Schulen in den ausgewiesenen Berufsfeldern der ausgeschriebenen Stelle und
mit einer abgeschlossenen Lehramtsausbildung (2. Staatsexamen) in einem Lehramt eines Lehramtstyps 1, 2, 3 oder 6*
· sowie über Kompetenzen im Bereich der Inklusion, Partizipation und Diversität
verfügen.
* gemäß KMK-Beschluss „Gegenseitige Anerkennung von Lehramtsprüfungen und Lehramtsbefähigungen vom 22.10.1999 in der jeweils gültigen Fassung
Zudem erwarten wir folgende Kompetenzen:
· Personale Kompetenzen
· Sozial-kommunikative Kompetenzen
· Methodische Kompetenzen
Bitte reichen Sie Nachweise ein, wenn Sie entsprechende Kompetenzen durch Fortbildung oder spezifische berufliche Aktivitäten und Erfahrungen, ggf. auch außerschulisch, erworben haben.
Rechtliche Informationen:
Die Besetzung der Funktionsstelle erfolgt nach § 74 a Bremisches Schulverwaltungsgesetz (BremSchVwG) vom 28.06.2005 in der aktuellen Fassung.
Auf § 8 der Bremischen Laufbahnverordnung vom 09.03.2010 (BremGbl. S. 249) in der geltenden Fassung i. V. mit § 15 Abs. 11 des Haushaltsgesetzes der Freien Hansestadt Bremen – Land – für die Haushaltsjahre 2014/2015 (s. Rundschreiben A 07/2014 vom 27.02.2014) wird verwiesen.
Es handelt sich um eine Vollzeitstelle. Die Tätigkeit eignet sich auch für Teilzeitbeschäftigte.
Ausgewählte Tarifbeschäftigte werden auf der Grundlage der Entgeltordnung für Lehrkräfte eingruppiert.
Förderung von Schwerbehinderten:
Schwerbehinderte haben bei im Wesentlichen gleicher fachlicher und persönlicher Eignung den Vorrang.
Frauen in Leitungsfunktionen:
Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.
Migrationshintergrund:
Der