Warum Heilerziehungspflege? - Weil`s schön ist, du selbst zu sein.
* Jeder Mensch hat das Bedürfnis, von der Gesellschaft aufgenommen, akzeptiert und geschätzt zu werden.
* Menschen mit Beeinträchtigungen können sich manchmal aus eigener Kraft nicht so gut einbringen oder ihnen werden Steine in den Weg gelegt.
* Heilerziehungspflegende machen sich als ihre Begleitung für sie stark und unterstützen sie in allen gesellschaftlichen Situationen.
Absolviere bei der Barmherzige Brüder Behindertenhilfe deine Ausbildung als Heilerziehungspfleger/in (HEP) oder Heilerziehungspflegehelfer/in (HEPH). Gerne kannst du auch vorher in einem Praktikum Heilerziehungspflege-Luft schnuppern.
Diese Sonderleistungen erhalten unser Azubis:
* betriebliche Zusatzversorgung im Alter (vom Arbeitgeber finanziert) und weitere Möglichkeit zur Entgeltumwandlung
* Jahressonderzahlung sowie Beihilfe für Zahnersatz, Heilpraktiker und Geburtshilfe
* attraktive Versicherungsangebote wie Zusatz-Krankenversicherung oder Vergünstigungen durch die Anwendung des „Öffentlicher Dienst“-Tarifs (zum Beispiel bei der Kfz-Versicherung)
* mindestens 30 Urlaubstage und weitere freie Tage am 24. und 31. Dezember
* Teambuilding-Aktionen und Benefits
* Verpflegungsangebote für Mitarbeitende
Was den Beruf (bei uns) ausmacht
* Jeder Mensch ist etwas ganz Besonderes und genau deswegen sieht auch die Begleitung immer anders aus.
* Als HEP hast du einen einzigartigen Beruf, denn du bist sowohl pädagogisch als auch pflegerisch qualifiziert.
* So kannst du Menschen in allen Lebenslagen begleiten.
Die Barmherzige Brüder Behindertenhilfe gGmbH bietet in Bayern individuelle Angebote für erwachsene Frauen und Männer mit geistiger und/oder psychischer Erkrankung und Behinderung sowie für Menschen im Autismus-Spektrum.
An 18 Standorten in Bayern werden 3.000 Menschen von rund 2.700 Mitarbeitenden begleitet.
Welche berufliche Zukunft dir diese Ausbildung eröffnet
Als HEP kannst du in vielen verschiedenen Bereichen arbeiten:
* in Wohnheimen für Menschen mit Beeinträchtigungen
* in integrativen Bildungs-, Förder- und Tagesstätten
* in schulvorbereitende Einrichtungen
* in Werkstätten
* in der psychiatrischen und ambulanten Pflege
Und auch die Menschen, die du begleitest, können ganz unterschiedlich sein:
* Menschen mit körperlichen oder mentalen Beeinträchtigungen
* Menschen mit Lernschwäche
* Menschen mit einer Beeinträchtigung der Sinne wie des Sehens oder Hörens
* Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen