Die Diversity-Strategie der Freien Universität Berlin erkennt die mehrdimensionalen Unterschiede zwischen Menschen an und berücksichtigt ihre Verknüpfung mit intersektionalen, also ineinandergreifenden Ungleichheitsverhältnissen bzw. Diskriminierungsstrukturen. Angestrebt werden eine barriere- und diskriminierungsarme Lehr-, Lern- und Arbeitsumgebung, gleichberechtigte Teilhabe und die nachhaltige Erfüllung struktureller Chancengleichheit an der Universität.
Mit der im August eingerichteten Stabsstelle Diversity und Antidiskriminierung entwickelt die Freie Universität Berlin bedarfsgerechte Arbeitsstrukturen zur Realisierung ihrer Ziele und zur Umsetzung der sich rasch entwickelnden Anforderungen des Arbeitsfeldes. Sie verfolgt dabei einen horizontalen und machtsensiblen Ansatz (siehe