Die Klinikum Lippe GmbH ist Träger der beiden Schwerpunktkrankenhäuser Detmold und Lemgo sowie einer Kinder- und Jugendpsychiatrie am Standort Bad Salzuflen. Als Teil des Universitätsklinikums Ostwestfalen-Lippe der Universität Bielefeld versorgt das Klinikum Lippe in rund 30 Kliniken und Kompetenzzentren mit 1.224 Planbetten jährlich ca. 100.000 ambulante und rund 50.000 stationäre Patienten.
Die Universitätslinik für Neurologie und Neurogeriatrie (Direktor Univ.-Christoph Redecker) am Universitätsklinikum OWL, Standort Lemgo, sucht zum nächstmöglichen Termin einen
Oberarzt (m/w/d) Die Klinik für Neurologie und Neurogeriatrie (Stellenschlüssel: 1-6-13) versorgt mit 66 Betten das gesamte Spektrum neurologischer Erkrankungen im stationären Bereich. Sie ist konsiliarisch für alle Kliniken der Klinikum Lippe GmbH tätig und hält verschiedene Spezialambulanzen vor. Als Teil des Universitätsklinikums OWL besteht die Möglichkeit, sich in wissenschaftlichen Projekten weiter zu entwickeln und in studentische Lehre einzubringen. Die Klinik ist darüber hinaus Mitglied in verschiedenen transsektoralen Netzwerken und bietet umfangreiche Möglichkeiten zur Weiterbildung und persönlichen Weiterentwicklung. Wir suchen einen Facharzt für Neurologie, der über eine gründliche klinische Ausbildung verfügt und die fachspezifischen Ultraschall- und neurophysiologischen Untersuchungsmethoden beherrscht. Erfahrungen in der Intensivmedizin, der Akutversorgung des Schlaganfalls sind ebenso hilfreich wie Kenntnisse der Elektrophysiologie und der fachspezifischen DRG-Systematik. Die oberärztliche Tätigkeit umfasst die klinische und organisatorische Supervision im Stations- und Ambulanzbereich mit Ableistung des Hintergrunddienstes, Konsiliartätigkeit (auch im Bereich des Klinikums Detmold), die Durchführung technischer Untersuchungen sowie Weiterbildungs- und Führungsaufgaben. Wir bieten ein interessantes Arbeitsumfeld in einem kompetenten und kollegialen Team mit flachen Hierarchien und kurzen Wegen innerhalb des Hauses, das ein effizientes und patientenorientiertes Arbeiten ermöglicht. Eigene Fortbildungsinitiativen werden aktiv unterstützt. Preiswerte Personalverpflegung und Hilfe bei der Wohnungssuche werden angeboten. Schwerbehinderte Bewerber werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt. Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit der Teilzeitbeschäftigung.