Über die Voith Group Die Voith Group ist ein weltweit agierender Technologiekonzern. Mit seinem breiten Portfolio aus Anlagen, Produkten, Serviceleistungen und digitalen Anwendungen setzt Voith Maßstäbe in den Märkten Energie, Papier, Rohstoffe und Transport & Automotive. Gegründet 1867 ist Voith heute mit rund 20.700 Mitarbeitenden, 4,8 Milliarden Euro Umsatz und Standorten in über 60 Ländern der Welt eines der großen Familienunternehmen Europas. Ihre Aufgaben Disziplinarische und fachliche Führung des Global E2E Digitalization Workstreams sowie der zugeordneten Mitarbeitenden. Verantwortung für die digitale Befähigung der konzernweiten End-to-End-Prozesslandschaft — in enger Verzahnung mit Process Architecture, Data Management, IT und den Business-Einheiten. Definition und Weiterentwicklung des Zielbilds für ein skalierbares digitales End-to-End-Execution-Modell zur Unterstützung von Prozess-Exzellenz, Transparenz und Automatisierung. Aufbau und Steuerung einer wirksamen Governance für digitale Prozesslösungen, inklusive Priorisierung, Entscheidungslogik, Standards, Rollenklärung und Skalierungsprinzipien. Sicherstellung, dass digitale Initiativen konsequent aus Prozess- und Business-Sicht bewertet, priorisiert und in skalierbare Umsetzung überführt werden. Harmonisierung digitaler Ansätze über Divisionen und Regionen hinweg, um Insellösungen zu vermeiden und konzernweit wiederverwendbare Lösungen zu ermöglichen. Enge Zusammenarbeit mit IT als Technologie- und Plattformpartner, um sicherzustellen, dass Tools, Datenstrukturen und Systemlandschaft die End-to-End-Prozesse bestmöglich unterstützen. Schaffung von Transparenz über Digitalisierungs-, Datenqualitäts- und Automatisierungspotenziale entlang der E2E-Prozesse. Begleitung ausgewählter strategischer Digitalisierungsinitiativen (u.A. Automatisierung mit KI) von der fachlichen Zielsetzung bis zur nachhaltigen Verankerung im operativen Tagesgeschäft. Ihr Profil Abgeschlossenes Studium im technischen oder wirtschaftswissenschatlichen Bereich. Alternativ im Bereich IT. Ausgeprägtes Verständnis von End‑to‑End‑Prozessen sowie deren digitaler Befähigung Erfahrung in der Steuerung von Proof‑of‑Concepts (PoCs) und Tool‑Evaluierungen, idealerweise im Umfeld von BPM‑ und Automatisierungsplattformen. Sehr gute Koordinations‑ und Stakeholder‑Management‑Fähigkeiten im Zusammenspiel von IT, Business und Prozessorganisation. Hohe Projektmanagement‑Kompetenz mit ausgeprägter Umsetzungsstärke, Resilienz und strukturiertem Follow‑through. Fähigkeit, heterogene Gruppen zu moderieren und komplexe Sachverhalte klar und verständlich zu strukturieren. Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse. Strategisches Denkvermögen, um digitale Entscheidungen konsistent mit dem Business‑Mehrwert zu verknüpfen. Hohe digitale Affinität (digitale Ökosysteme, Integrationen, Automatisierung), ohne dass Programmierkenntnisse erforderlich sind. Reisebereitschaft (ca. 20 - 30 %).