Stellvertretende Direktorin (m/w/d) Stiftung Forum Recht Die Auftraggeberin
Die Stiftung Forum Recht wurde durch Gesetz vom 13. Sie ist eine bundesunmittelbare rechtsfähige Stiftung des Öffentlichen Rechts; Die Stiftung soll mit Standorten in Karlsruhe und Leipzig in einem auf Bürgerbeteiligung angelegten Kommunikations-, Informations- und Dokumentationsforum aktuelle Fragen von Recht und Rechtsstaat in der Bundesrepublik Deutschland als Grundvoraussetzung einer funktionsfähigen und lebendigen Demokratie aufgreifen. Sie soll die Bedeutung von Recht und Rechtsstaat für alle gesellschaftlichen Gruppen in Ausstellungen und Aktivitäten vor Ort, im virtuellen Raum und über kooperative Veranstaltungsformate erfahrbar werden lassen. Die Stiftung Forum Recht sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine stellvertretende Direktorin - einen stellvertretenden Direktor (m/w/d). Nach derzeitigen Planungen wird Schwerpunkt Ihrer beruflichen Tätigkeit Leipzig, in gewissem Umfang aber auch Karlsruhe sein. Gesucht wird eine innovative, kreative und wirtschaftlich denkende Persönlichkeit, die aufgrund ihres beruflichen Werdeganges in der Lage ist, den vielfältigen Anforderungen gerecht zu werden, die mit dem weiteren Aufbau der beiden Standorte der Stiftung in Karlsruhe und in Leipzig verbunden sind. Von großer Bedeutung wird es für Sie sein, sowohl die Planung und den Bau der beiden neuen Stiftungsgebäude voranzutreiben als auch die zentralen Dienste der Stiftung zu leiten. Die Position ist zunächst auf fünf Jahre befristet und kann, bei Vorliegen der Voraussetzungen, auch von einer Person im Beamtenverhältnis ausgeübt werden.
Sie:Er leitet die zentralen Dienste der Stiftung und den Bereich Bau, der bis zur Errichtung der eigenen Gebäude, voraussichtlich Mitte der 2030er-Jahre, von herausragender Bedeutung für die Stiftung Forum Recht ist. Personal, Verwaltung, Haushalt, Finanzen, Beschaffung, IT, Justiziariat)Vertretung des Direktors in den im Forum-Recht-Gesetz genannten FällenSchaffung aller internen und externen Voraussetzungen, um den personellen Aufwuchs der Stiftung nachhaltig zu initiieren und umzusetzenVerbindliche und verbindende Führung und Weiterentwicklung der Mitarbeitenden in enger Zusammenarbeit mit dem Direktor und den weiteren Führungskräften der StiftungVerantwortung für die Planung und Verwendung der Haushaltsmittel
Erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Studium, beispielsweise mit betriebswirtschaftlichem, verwaltungswissenschaftlichem oder Public-Management-SchwerpunktFundierte Erfahrungen in der Planung und Realisierung von öffentlichen bzw. öffentlichkeitsnahen Gebäuden, vorzugsweise im KulturbereichExzellente Kenntnisse im öffentlichen HaushaltswesenMehrjährige Leitungs- und Führungserfahrung in einem für die Position relevanten UmfeldVerwaltungserfahrung im öffentlichen Sektor (insbesondere mit Bezug zu Personalthemen/Tarifrecht/Haushalt und Vergabe)Erfahrungen im Umgang mit politischen EntscheidungsprozessenErfahrungen in der Zusammenarbeit mit GremienSehr gute Ausdrucksfähigkeit in Wort und SchriftHohe intrinsische Motivation und Begeisterung für die speziellen Aufgaben der Stiftung und ihrer gesellschaftlichen Verantwortung
Die Stiftung Forum Recht fördert die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern und begrüßt deshalb besonders Bewerbungen von Frauen. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Auch Bewerbungen mit dem Wunsch nach Teilzeitarbeit werden berücksichtigt; die personellen und organisatorischen Möglichkeiten für Teilzeitarbeit werden bei Eingang entsprechender Bewerbungen geprüft.
Bitte richten Sie Ihre Bewerbung unter der Kennziffer P0190326 mit tabellarischem Lebenslauf, Angaben zum persönlichen und beruflichen Werdegang, Beurteilungen, Zeugnissen und Referenzen einschließlich einer Übersicht zu Projekten, Publikationen sowie ein zweiseitiges Konzeptpapier zur Umsetzung des Forum Recht durch die Stiftung bis möglichst 05.06.2026 an die TOPOS Personalberatung GmbH über folgenden Bewerbungslink:
Die Unterlagen werden nach einer Frist von zwei Monaten nach Abschluss des Verfahrens vernichtet.