Stellvertretende Stationsleitung (m/w/d) Allgemeine Psychiatrie
für die Station 26 D1 der Abteilung Allgemeine Psychiatrie 2 des LVR-Klinikums Düsseldorf, Kliniken der Heinrich-Heine-Universität.
LVR-Klinikum Düsseldorf
P12 TVöD
Voll- oder Teilzeit
Unbefristet
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Unterstützung der Stationsleitung
Planung und Durchführung der Arbeitsaufbau- und Arbeitsablauforganisation
Corporate Benefits Stöbern Sie durch unsere exklusiven Partner-Angebote und sichern Sie sich Rabatte auf Produkte und Dienstleistungen von Top-Marken aus Sport, Mode, Freizeit und Technik.
Tarifliche Leistungen Neben einem tariflichen Gehalt nach dem TVöD erhalten Sie weitere finanzielle Vorteile und Extras wie eine Jahressonderzahlung, betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen und eine leistungsorientierte Bezahlung anhand einer individuellen Zielvereinbarung.
Kantine Unsere Kantine bietet Ihnen täglich eine Auswahl an leckeren Snacks, Mittagsgerichten sowie eine Salatbar.
Chancengleichheit und Diversität Als weltoffener und moderner Arbeitgeber freuen wir uns über jede Perspektive und individuelle Persönlichkeit.
Berufsgruppenübergreifendes Fort- & Weiterbildungsangebot Durch unser umfangreiches Fort- und Weiterbildungsangebot unterstützen wir Sie in Ihrer persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung.
Spezifische pflegerische Weiterbildungen Mit individuellen Entwicklungsplänen unterstützen wir Sie in der Erreichung Ihrer beruflichen Ziele.
Betriebliche Gesundheitsförderung Stärken Sie Ihre Gesundheit und Produktivität durch unsere vielseitigen Angebote im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung.
Ob Bus, Bahn, Fahrrad oder Auto – unser Standort ist für Sie optimal erreichbar.
Abgeschlossene Ausbildung zum / zur Gesundheits- und Krankenpfleger*in oder Pflegefachfrau / Pflegefachmann
Abgeschlossene Weiterbildung zur Leitung einer Station oder einen vergleichbaren Abschluss, alternativ die Bereitschaft, eine solche Weiterbildung bzw. einen vergleichbaren Abschluss erfolgreich zu absolvieren
Hohe fachliche und soziale Kompetenz
Patienten-, service- und teamorientiertes Denken und Handeln
In der Abteilung Allgemeine Psychiatrie 2 (Chefarzt: Prof. Kamp) der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie bieten wir unseren Patient*innen eine enge Verzahnung von stationärer, teilstationärer und ambulanter Behandlung, die auch aufsuchende Behandlungsangebote beinhaltet. Neben dem vollstationären Bereich bietet das Zentrum eine Tagesklinik und Ambulanz im Tagesklinik- und Ambulanzzentrum (TAZ) am Standort des Universitätsklinikums sowie eine psychiatrische Institutsambulanz an zwei Standorten.
Das LVR-Klinikum Düsseldorf führt Abteilungen für Allgemeine Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin, Kinder- und Jugendpsychiatrie / -psychotherapie / -psychosomatik, Abhängigkeitserkrankungen, Gerontopsychiatrie und Forensik mit insgesamt 761 Betten / Plätzen und beschäftigt rund 1.600 Mitarbeiter*innen. Mit seinen 41 Schulen, zehn Kliniken, 20 Museen und Kultureinrichtungen, vier Jugendhilfeeinrichtungen, dem Landesjugendamt sowie dem Verbund Heilpädagogischer Hilfen erfüllt er Aufgaben, die rheinlandweit wahrgenommen werden. „Frau Angela Hackelberg-Deinert
Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung in deutscher Sprache Anschreiben, Lebenslauf, Nachweise über den Ausbildungs- / Studienabschluss und Arbeitszeugnisse bzw. dienstliche Beurteilungen bei.
Chancengleichheit beim LVR
Jede*r Einzelne soll Wertschätzung erfahren, und zwar unabhängig von Geschlecht und geschlechtlicher Identität, sexueller Orientierung und Identität, Alter, Behinderung, ethnischer Herkunft und Nationalität, Religion und Weltanschauung oder anderen Merkmalen, die gesellschaftliche Vielfalt ausmachen.
Als öffentlicher Arbeitgeber fördert der LVR die tatsächliche Erreichung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. Der LVR folgt diesem Auftrag schon seit über 30 Jahren mit Maßnahmen für eine ausgewogene Beschäftigungsstruktur, mit Frauenförderung z. B. für Führungspositionen, mit dem Bemühen, als familienfreundlicher Arbeitgeber die Vereinbarkeit von Erwerbs- und Sorgearbeit zu unterstützen, oder auch in seinen fachlichen Aufgaben für mehr Gendersensibilität.
Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.