Aufgaben
* Als Teil unseres People-&-Analytics-Teams erstellst Du Reports, Forecasts und Abweichungsanalysen zu Headcount, Personalkosten und relevanten HR‑Kennzahlen und sorgst damit für fundierte Entscheidungsgrundlagen.
* Du entwickelst Dashboards und Reporting‑Formate, bereitest Ergebnisse verständlich und adressatengerecht auf und leitest daraus konkrete Handlungsimpulse für HR und Fachbereiche ab.
* Die jährliche Personalplanung steuerst Du im engen Schulterschluss mit HR Business Partnern, Controlling und den Fachbereichen – von der Datenbasis über die Abstimmung bis zur finalen Freigabe.
* Du stellst Transparenz über HR‑Kostenstrukturen sicher und entwickelst ein KPI‑Framework, das eine zukunftsorientierte und datenbasierte Personalsteuerung ermöglicht.
* Strategische Workforce‑Kennzahlen leitest Du aus Unternehmens‑ und Transformationszielen ab – beispielsweise zu Digitalisierung, Skill‑Bedarfen oder Kapazitätsentwicklungen.
* Darüber hinaus stellst Du sicher, dass KPI‑Definitionen, Datenflüsse und Prozesse standardisiert, dokumentiert und prüfbar sind und nachhaltig weiterentwickelt werden.
Anforderungen
* Du verfügst über ein abgeschlossenes Hochschulstudium (z. B. BWL, Controlling/Finance, (Wirtschafts-)Informatik, (Wirtschafts‑)Mathematik, Statistik o. Ä.) und bringst eine starke quantitative Grundlage mit.
* Darüber hinaus hast Du Erfahrung im HR‑/Personalcontrolling, People Analytics oder im Finanzcontrolling mit HR‑Bezug und kennst die Prozesse und Anforderungen datenbasierter Steuerung.
* Im Umgang mit HR‑ und Analytics‑Systemen (z. B. Workday, SAP, Power BI) bist Du sicher und bewegst Dich souverän in digitalen Systemlandschaften.
* Du verfügst über ein sehr gutes Zahlen‑ und Strukturverständnis sowie einen hohen Anspruch an Datenqualität, Genauigkeit und Nachvollziehbarkeit.
* Komplexe Analysen kannst Du in eine klare Storyline und überzeugende Entscheidungsvorlagen übersetzen und begleitest Stakeholder sicher durch datenbasierte Entscheidungsprozesse.
* Kenntnisse in BI‑/Reporting‑Tools (z. B. Power BI, Tableau, Qlik) oder SQL‑Grundlagen sind hilfreich, aber kein Muss – wichtiger ist Deine Bereitschaft, Dich in neue Tools einzuarbeiten.