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Bildungskoordinator:in gestaltung - kunst und handwerk (m/w/d)

Halle (Saale)
Künstlerhaus 188 e.V.
Handwerker
Inserat online seit: 7 Januar
Beschreibung

Skip to content Im neuen Jahr neue Seiten aufschlagen.
Im Künstlerhaus 188 ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Teilzeitbeschäftigung (20 h/Woche) zu besetzen als:
»Bildungskoordinator:in Gestaltung – Kunst und Handwerk« (m/w/d)
Das Künstlerhaus 188 ist ein zentraler Ort für Bildende Kunst in Halle: ein vielseitiges Atelier- und Begegnungshaus mit sieben professionell ausgestatteten Werkstätten und einem breiten Vermittlungsangebot. Hier arbeiten renommierte Künstler:innen ebenso wie junge Talente, die ihre Expertise in Ausstellungen, Vermittlungsprojekten und Kooperationen einbringen. Mit vielfältigen Formaten fördert das Haus die künstlerische Produktion, Sichtbarkeit und Vernetzung – regional wie national. Als offener Ort für Teilhabe, Integration und kulturelle Vielfalt stärkt der Künstlerhaus 188 e.V. aktiv den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
In enger und direkter Abstimmung mit der Künstlerischen Leitung sichern Sie, dass der Künstlerhaus 188 e.V. seine Rolle als Ort der Bildung weiter ausbaut und vermehrt in der öffentlichen Wahrnehmung platziert. Sie übernehmen alle organisatorischen Angelegenheiten rund um das Kursgeschehen und tragen damit dazu bei, dass sich Teilnehmer:innen und Dozent:innen bei uns rundum wohlfühlen und sich inhaltlich vollkommen auf die Kurse fokussieren können. Gesucht ist eine an Kunst und Handwerk interessierte Persönlichkeit – die mit Kommunikationsstärke, Teamfähigkeit und serviceorientiertem Handeln überzeugt und Lust hat, sich in die Weiterentwicklung dieses interessanten Bildungsprogramms einzubringen.
Management von Teilnehmenden, Dozierenden und Kursen – u.a. Konzeption, Planung, Durchführung, Begleitung und Evaluation von bedarfs- und kundenorientierten Bildungsangeboten aller Altersstufen sowie Fort- und Weiterbildungsangeboten an der Schnittstelle von Kunst und Handwerk
Beratung zu Bildungsangeboten
Vernetzung und Kooperation mit Schulen und neuen Kooperationspartnern sowie anderen Bildungsanbietern
Unterstützung bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
ein Studium – idealerweise im Bereich Kunstpädagogik – oder eine abgeschlossene Berufsausbildung mit einschlägiger beruflicher Praxis
Erfahrungen im Bildungsmanagement
sicherer Umgang mit MS Office, Affinität zu sozialen Medien
ein eigenverantwortliches Arbeitsfeld mit viel Gestaltungsraum und der Möglichkeit, Prozesse aktiv mitzugestalten
Kontakt mit Künstler:innen und der Kunstszene
Ansprechpartnerin für diese Ausschreibung ist Frau Holderied: holderied@kuenstlerhaus188.Nach Abschluss des Bewerbungsverfahren werden die Unterlagen entsprechend der gesetzlichen Vorgaben gelöscht oder vernichtet.
Im Künstlerhaus 188 ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Teilzeitbeschäftigung (20 h/Woche) zu besetzen als:
»Das Künstlerhaus 188 ist ein zentraler Ort für Bildende Kunst in Halle: ein vielseitiges Atelier- und Begegnungshaus mit sieben professionell ausgestatteten Werkstätten und einem breiten Vermittlungsangebot. Hier arbeiten renommierte Künstler:innen ebenso wie junge Talente, die ihre Expertise in Ausstellungen, Vermittlungsprojekten und Kooperationen einbringen. Mit vielfältigen Formaten fördert das Haus die künstlerische Produktion, Sichtbarkeit und Vernetzung – regional wie national. Als offener Ort für Teilhabe, Integration und kulturelle Vielfalt stärkt der Künstlerhaus 188 e.V. aktiv den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
In enger und direkter Abstimmung mit der Geschäftsführung sichern Sie, dass das Künstlerhaus 188 e.V. seine Rolle als Vermieter der im Haus befindlichen Ateliers und als Mieter einer städtischen Immobilie wahrnehmen kann und dass der Verein seine Eigenformate (Bildungsprogramm, Ausstellungen und Veranstaltungen) reibungslos umsetzen kann. Gesucht ist eine Persönlichkeit, die mit Kommunikationsstärke, Teamfähigkeit und serviceorientiertem Handeln überzeugt und Lust hat, sich in die Weiterentwicklung dieses interessanten Ortes einzubringen.
Kontrolle von Heizung, Wasserleitungen, Fenstern und Infrastruktur; Koordination von Reinigungskräften und externen Handwerker:innen; Durchführung kleinerer Reparaturen und Entwicklungsprojekte
Kontrolle von Feuerlöschern; Unterstützung bei Evakuierungsplänen und Notfallmanagement
Betreuung von technischen Geräten, Werkstätten und IT-/Netzwerkinfrastruktur; Unterstützung bei technischen Problemen in Projekten, Veranstaltungen und Bildungsangeboten
Betreuung von Ton-, Licht- und Medientechnik bei Veranstaltungen; Unterstützung von Künstler:innen bei technischen Anforderungen und Sonderanfertigungen.
idealerweise eine abgeschlossene handwerklich-technische Berufsausbildung
Handwerkliches Geschick, technisches Verständnis und Erfahrung in der Gebäude- und/oder Veranstaltungsbetreuung
Kenntnisse in IT, Netzwerken und Medientechnik von Vorteil
Führerschein der Klasse B ist erforderlich
ein eigenverantwortliches Arbeitsfeld mit viel Gestaltungsraum und der Möglichkeit, Prozesse aktiv mitzugestalten
Kontakt mit Künstler:innen und der Kunstszene
Ansprechpartnerin für diese Ausschreibung ist Frau Meyer : meyer@kuenstlerhaus188.Nach Abschluss des Bewerbungsverfahren werden die Unterlagen entsprechend der gesetzlichen Vorgaben gelöscht oder vernichtet.
beteiligte Künstler:innen: Harald Alff, Nora Mona Bach, Claudia Baugut, Oliver Bekierz, Souxie Bibrach, Georg Böttcher, Christiane Budig, Steffen Christophel, Dominik Dabrowski, Sarah Deibele, Annette Friedrich, Marc Frommm, Tobias Gellscheid, Sebastian Gerstengarbe, Rüdiger Giebeler, Moritz Götze, Hermann Grüneberg, Murat Haschu, Elisa Haug, Anna Helm, Sebastian Herzau, Jürgen Hoppe, Christoph Jann, Christiane Jung, Maximilian Koch, Ilko Koestler, Ingolf Körner, Nina Kummer, Rita Lass, Wolfgang Leber, Silke Lipsch, Jule Claudia Mahn, Sara Marienfeld, Jonas Mosbacher, Krista Namniece, Hans-Joachim Naumann, Henning Peker, Carmen Reichardt, Lisa Reichmann, Torsten Richter, Matthias Ritzmann, Sarah Schuschkleb, Gerhard Schwarz, Franka Skrabak, Projekt STABIL, Bianca Strauch, Jan Thomas, Anke Tippelt, Gabriel Walther, Marco Warmuth, Christian Weihrauch, Uwe Wolfradt
Die teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler haben sich auf vielfältige Weise mit dem Thema auseinandergesetzt: Malerisch, plastisch, fotografisch und installativ entstehen Arbeiten, die Übergänge sichtbar machen, Brüche überbrücken und neue Perspektiven eröffnen.
Die Mitglieder des Vereins waren eingeladen, selbst eine weitere künstlerische Position zur Ausstellung einzuladen. Kuratiert wurde die Schau von Torsten Enzio Richter und Sebastian Gerstengarbe. Torsten Enzio Richter, Kurator
Ergänzt wird die Ausstellung durch die Malereien von Jugendlichen aus dem von der EU kofinanzierten STABIL-Projekt hier in Halle, die sich auf der Brücke zu einer Ausbildung oder in den Arbeitsmarkt befinden. ‚ Sebastian Gerstengarbe, Kurator

Judith Marquardt, Beigeordnete für Kultur und Sport der Stadt Halle (Saale)
Sebastian Gerstengarbe und Torsten Richter, Kuratoren
Kuratorenführung mit Künstler:innengespräch
Samstag / Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Weiterbildung »Gestalter:in im Handwerk«

Eine Aufstiegs-BAföG-Förderung ist möglich.
Die Weiterbildung »Gestalter:in im Handwerk« steht allen gestaltungs­interessierten Handwerker:innen offen. Man beschäftigt sich mit Aufgabenfeldern außerhalb seines Gewerks, lernt unterschiedliche Herangehensweisen und Denkstrukturen kennen und erhält dadurch einen neuen Blick auf seine eigene Arbeit.
Unsere Absicht liegt in der Vermittlung einer vielseitigen und fundierten Gestaltungskompetenz und in der Erweiterung handwerklicher Fertigkeiten. Durch die Vielfalt des Angebotes werden unter­ schiedlichste Zugänge in das Feld der Gestaltung möglich.
BRÜCKEN BAUEN ist ein inklusives Kunstprojekt mit geistig beeinträchtigten Schüler:innen der Förderschule für Geistigbehinderte ‚Astrid Lindgren‘ in Halle. Unter der Anleitung der professionellen Künstler:innen Dirk Neumann (Dipl. Grafiker) und Renée Reichenbach (Dipl. Keramikerin) nutzten die Schüler:innen verschiedene künstlerische Techniken wie Keramik, Malerei und Druckgrafik, um das Thema ‚Brücken Bauen‘ selbstaktiv gestalterisch und inhaltlich zu erforschen.
Land Sachsen-Anhalt, Stadt Halle (Saale), Eltern und Freunde der Astrid-Lindgren-Schule Halle e.V., Wolfgang Aldag, Thomas Lippmann, Sybille Hofmann und Tobias Henning
Nach dem Studium der Theologie in Mainz und Göttingen arbeitete er bei der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, der Universität Oldenburg und dem Deutschen Gewerkschaftsbund in Niedersachsen, bevor er ab 1990 den DGB Landesverband Sachsen-Anhalt mit aufbaute, dessen Vorsitzender er von 1992 bis 2003 war. Ende 1993 war Jürgen Weißbach Mitbegründer und Erstunterzeichner des Vereins Künstlerhaus 188. Gesundheitlich bereits belastet, begleitete er das Künstlerhaus 188 und seine Menschen noch durch die schwierigen Corona-Jahre und zog sich erst zurück, als er sicher sein konnte, dass seine Mitstreiterinnen im Vorstand die Sache jetzt auch ohne ihn meistern würden.


Für Jürgen Weißbach bedeutete der Verein und mit dem Verein die Trägerschaft für das große Haus mit seinen Werkstätten und Ateliers eine Möglichkeit, eine Institution zu bewahren, die er als hervorragende Stätte der Begegnung und Kunstproduktion der DDR wahrnahm. In der Nachwendezeit brachte er seine ‚West-Erfahrung‘ mit und ermöglichte so dem Projekt Künstlerhaus 188 e.V., seine Verankerung in der neuen Zeit erst zu finden. Wer weiß, ob das Haus diese Phase ohne Jürgen Weißbach überhaupt überdauert hätte!
Sein Einsatz galt dem Ziel, das Künstlerhaus 188 zu erhalten – einen Ort, der auch heute für Halles Künstler wichtige Freiräume zur künstlerischen Arbeit eröffnet. Auf seine Initiative hin wurde die bundesweit anerkannte Fortbildung »Gestalter im Handwerk« ins Künstlerhaus 188 geholt – ein zukunftsweisendes Projekt an der Schnittstelle von Handwerk und Gestaltung.
In einem Verein, dessen Mitglieder mehrheitlich Künstler sind, waren Jürgen Weißbachs politische Erfahrung, seine Professionalität sowie seine vielfältigen Kontakte in die Stadt- und Landespolitik von unschätzbarem Wert. Viele Politiker und Politikerinnen haben seine handschriftlichen Briefe erhalten, die er bis zuletzt und ungeachtet der Computerisierung des öffentlichen Lebens dann schrieb, wenn er es für notwendig hielt.
Mit seiner lebendigen Art, seinem Witz und Humor, seiner Bescheidenheit, seiner Menschenliebe und Großzügigkeit war er die prägende Persönlichkeit des Vereins und bleibt ein großes Vorbild. In einer Zeit zunehmender gesellschaftlicher Polarisierungen wollen wir das Haus in seinem Sinne als Raum des Miteinanders, des Austauschs und der Inspiration weiterführen.
im Namen des gesamten Vorstandes
im Namen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Foto: Künstlerhau 188 e.V. / Matthias Ritzmann


Sebastian Gerstengarbe, Martin Nielebock (Fotograf: Christoph Jann)
Der Künstlerhaus 188 e.V. hat einen neuen Vorstand: Am 8. Mai wählte die Mitgliederversammlung eine neue Leitung, die den Verein durch die kommenden zwei Jahre führen wird.
Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:
1. stellvertretende Vorsitzende : Anna Helm
2. stellvertretende Vorsitzende : Sarah Deibele
Dankenswerterweise war es möglich, den Vorstand aus bereits erfahrenen Vorstandsmitgliedern zu besetzen. Dazu konnten wir mit Thomas Lippmann auch ein Landtagsmitglied für unsere Anliegen und die ehrenamtliche Mitarbeit begeistern. Der neue Vorstand, bestehend aus einem Team, das sowohl Erfahrung als auch neue Impulse vereint und sich dem gemeinsamen Anliegen verpflichtet sieht, das Künstlerhaus 188 als besonderen und lebendigen Ort der Kunst kontinuierlich weiterzuentwickeln, blickt mit Zuversicht und Engagement auf die bevorstehenden Aufgaben.
Jürgen Weißbach, der den Verein mitbegründet und über mehr als 30 Jahre maßgeblich geprägt hat. Uwe Wolfradt und Frau Susanne Reinhardt-Pagel für ihre Arbeit und ihr Engagement im Vorstand in den letzten zwei Amtszeiten, sowie Cornelia Weihe für ihre Bereitschaft, eine weitere Amtszeit anzuschließen. Denn: Ehrenamt ist Teamarbeit.
Das Künstlerhaus 188 ist in Halle (Saale) seit Jahrzehnten eine feste Größe – ein Ort der Begegnung für Künstlerinnen und Künstler, für die freie Szene, für die Stadtgesellschaft. Mit dem Fokus auf Kunstproduktion und kulturelle Bildung ist es Produktionsstätte, Gastgeberort und Plattform zugleich.
Der Verein verwaltet nicht nur die denkmalgeschützte Immobilie, sondern gestaltet aktiv die Kulturlandschaft mit – durch Ausstellungen, Programme, Kooperationen und einen starken Bezug zur Stadt und ihren Menschen. Mit künstlerischen Formaten auch außerhalb Halles wird der Verein zur Botschafterin der Händelstadt.

Künstler:innen und Vereine im Künstlerhaus 188
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Georg Böttcher,
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Maximilian Koch,
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Künstlerische Leiterin und Projektleiterin »Gestalter:in im Handwerk«
Verwaltung und Finanzen
Verein
1. stellvertretende Vorsitzende Anna Helm, 2. stellvertretender Vorsitzender Sarah Deibele
Kunst braucht Raum – zum Entstehen und zur Begegnung. Ob Malerei, Fotografie, Skulptur, Grafik, Keramik oder Klang – jedes Atelier ist eine eigene kleine Welt: überraschend, vielschichtig, voller Geschichten. Die Veranstaltung steht für kulturelle Vielfalt, Austausch und lebendige Kunst. Über 120 Künstler*innen in rund 80 Ateliers beteiligen sich – 25 öffnen erstmals oder nach einer Pause wieder ihre Türen. Sie sind herzlich eingeladen zu schauen, zu fragen, zu staunen und auch Kunst zu kaufen. Auszug, Internetseite des Berufsverband Bildender Künstler:innen Sachsen-Anhalt
Positionen« unterschiedlicher Mitglieder des Künstlerhaus 188 e.V. mit Oliver Bekiersz, Frederike von Hellermann, Hermann Grüneberg, Linda Grüneberg, Sara Möbius, Joseph Nagel, Martin Nielebock, Torsten Enzio Richter, Lena Riemay und Franka Skrabak
Brücken bauen« Kunstprojekt mit Schüler:innen der Förderschule für Geistigbehinderte Astrid Lindgren
offene Werkstätten
Weiterbildung »Gestalter:in im Handwerk«
»Am ersten Sonntag im September lädt das »11. Genzmer Brückenfest« von 13 bis 18 Uhr zum nachbarschaftlich gestalteten Programm mit Kunst und Kultur im und um das.
»Das ehemalige Kulturhaus Kurt Wabbel am Holzplatz 7a teilt mit der Brücke eine besondere Geschichte: Das Genzmer Brückenfest wurde von 1969 bis 1975 von der Glauchaer Nachbarschaft durchgeführt und 2018 vom WUK Theater Quartier wiederbelebt. Post aus dem 188«
Gestalter:in im Handwerk«
Interessenten der Weiterbildung »Gestalter:in im Handwerk« können sich über Inhalte und Zielstellungen der bafög zertifizierten, berufsbegleitenden Weiterbildung informieren und mit Teilnehmer:innen ins Gespräch kommen.
Das in Kooperation mit der seit nunmehr 15 Jahren bestehende Bildungsangebot ist durch den Zentralverband des Deutschen Handwerks auf Meister-Plus-Ebene eingestuft. Sonntag 11 – 19 Uhr
KUNST/MITTE«
Mitteldeutsche Messe für zeitgenössische Kunst in Magdeburg
August 2025
Auch in diesem Jahr ist der Verein mit einem Gemeinschaftsstand auf der »Kunst/Mitte« – der in Magdeburg vertreten. Koje 9 zeigt Malereien, Grafiken und Objekte der Künstler:innen und.
Voller Freude gratulieren wir zum Preis der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt für eine herausragende künstlerische Position auf der »Kunst/Mitte« 2025.
»Auch das scheinbar Alltägliche besitzt Geschichte, Eigenleben und Schönheit. Genauigkeit verbindet sich in seinen Grafiken mit stiller Poesie.« Freitag, 11 – 22 Uhr
Samstag/Sonntag, 11 – 19 Uhr
Fotos: Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt,
Preisverleihung und Ausschnitt einer Zeichnung von Torsten Enzio Richter

Er würdigt damit eine künstlerische Position, deren bisherige Arbeit eine Weiterentwicklung zu hohen künstlerischen Leistungen erwarten lässt und somit einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der zeitgenössischen Kunst im Land Sachsen-Anhalt leistet.
Juni 2025 in der Burg Galerie im Volkspark vorrangig den großformatigen Kohlearbeiten von Nora Mona Bach, die die Grenzen des Mediums Zeichnung ausloten und sich zwischen Malerei und grafischer Struktur bewegen.
Eines der Hauptmotive der Künstlerin sind Landschaften, die zwischen Vertrautem und Unbekanntem, zwischen poetischer Stille und eruptiver Kraft changieren. Mit losem Kohlestaub, Fixativ und radikalen gestischen Eingriffen erschafft die Künstlerin diese Bildwelten, die wie Negative einer anderen Realität erscheinen. Kohle, ein uraltes Medium, verweist sowohl auf die Vergangenheit als auch auf die Möglichkeit unendlicher Transformationen. Die Künstlerin arbeitet dezent mit biografischen und zeitgenössischen Verweisen, die sich in vielschichtigen Schichtungen und Texturen manifestieren.
Jule Reuter, Kuratorin der Burg Galerie im Volkspark, in Zusammenarbeit mit Luise von Cossart, Kuratorische Assistenz ebenda, kuratorisch begleitet.« Mit großer Bestürzung hat der Vorstand des Künstlerhaus 188 e.V. vom Tod von Tom Wolter am 28. Tom Wolter unterstützte andere Kreative, die etwas anbieten wollten. Auch das Genzmer-Brückenfest als konkretes kulturelles Angebot an das Stadtviertel geht auf Tom Wolter zurück. Zusammen mit seiner Familie, aber auch der Theaterfamilie und der freien Szene trauern wir um den Menschen, den Künstler, Theatermacher und klugen Kulturpolitiker, der vieles und viele bewegt hat und der sich immer wieder mit deutlichen Worten für die Belange der freien Szene eingesetzt hat.
Ganz offen benannte er in einem MDR-Interview 2024 auch die Schmerzen und die ungeheure Kraftanstrengung, die durchgestanden werden mussten, bis es zum WUK-Theater in seiner jetzigen Form kommen konnte, und berichtete von dem schweren Rückschlag, den eine Einbruchsserie im WUK Anfang 2024 für das Projekt und das gesamte Team bedeutete.
Die Realität der existentiellen Not als Bestandteil von freiberuflichem künstlerischem Schaffen hat er selbst gelebt und klar benannt. Im Angesicht sachlicher und wirtschaftlicher Zwänge und Herausforderungen hat sich Tom Wolter seinen unbedingten Gestaltungswillen und die innere Freiheit bewahrt, eigene Geschichten zu erzählen. im Namen des gesamten Vorstandes
sowie die Künstlerinnen und Künstler des Künstlerhaus 188 e.V.

Wir bitten um Ihre Unterstützung:

Künstler(h)austausch«
Im Rahmen der Eröffnung der Kulturhauptstadt Chemnitz 2025 setzt der das Format »Aus den Häuschen« fort. Die Initiative lädt Kunstinteressierte ein, zusätzlich zum Hauptprogramm der Kulturhauptstadt bildende Kunst zu entdecken. Künstler:innen aus Atelierhäusern und dem Umfeld des Klub Solitaer präsentieren ihre Werke in Gruppenausstellungen in der Galerie HINTEN und der Galerie Glaskasten in Chemnitz.
Die Ausstellung »Aus den Häuschen II« markiert den Auftakt einer Kooperation mit dem Künstlerhaus 188 e.V. und ist Teil des 188-Formates »Künstler(h)haustausch«. Nachdem in Part 1 die Künstler:innen des Klub Solitaer – kuratiert von Nora Mona Bach, Künstlerin und 1. stellv. In Part 3 werden Künstler:innen aus Chemnitz ihre Werke in der Kunsthalle des 188 zeigen.
Teilnehmende Künstler:innen
Anke Tippelt Bianca Strauch Jan Thomas Claudia Baugut Dirk Neumann Franca Bartholomäi Hermann Grüneberg Linda Grüneberg, Ingolf Körner, Marco Warmuth, Martin Nielebock, Nora Mona Bach, Oliver Bekiersz, Philipp Haucke, Rita Lass, Sabine Brauns, Sara Marienfeld, Sara Möbius, Sarah Deibele, Sebastian Gerstengarbe, Silke Lipsch, Stephan Schieritz, Torsten Enzio Richter, Tobias Gellscheid, Ilko Köstler
Galerie HINTEN
Öffnungszeiten: Freitag – Samstag 18 – 22 Uhr, Sonntag 15 – 19 Uhr
Galerie Glaskasten
Öffnungszeiten: Donnerstag – Sonntag 16 – 20 Uhr
Förderer: Chemnitz Kulturhauptstadt EUROPAS 2025, Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, Liebelt Stiftung Hamburg, Künstlerhaus 188 e.V.

Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt zwischen den Vereinen BBK Sachsen-Anhalt e.V. und dem Künstlerhaus 188, welches für die beteiligten Künstler:innen auch eine Workshopwoche in den Druckwerkstätten des Künstlerhaus 188 umfasst.
Das Mappenprojekt zeigtdie Künstler:innen Stefanie Demmel, Julienne Jattiot, Sebastian Harwardt, Benjamin Kerwien, Christoph Kunze, Rita Lass,
Marion Münzberg, Till Neuenfeldt, Hanna Sass, René Schäffer, Franziska Schnürer, Christina Simon, Iris Trostel Santander, Jakob Wolf und Ralf Zimmermann.
Das Symposium umfasst die Künstler:innen Gert Burkard Büttner, Sebastian Harwardt, Julienne Jattiot, Elena Kiseleva-Arendt, Marion Münzberg, Rainer Rausch, Christina Simon und Grit Wolf.
Begrüßung Nora Mona Bach, erste stellv. Judith Marquardt, Beigeordnete für Kultur und Sport der Stadt Halle (Saale)
Schaudrucken in den Werkstätten
Gesprächen mit den Künstler*innen
Seit 2020 erste stellv. Seit 2021 vergibt die Landeskunststiftung auf den beiden Kunstmessen in Sachsen-Anhalt – der HAL ART in Halle und der KUNST/MITTE in Magdeburg – eine Auszeichnung in Form eines Kunstpreises. Mit den Preisen soll nicht nur auf die großartigen zeitgenössischen Positionen der Künstlerinnen und Künstler hingewiesen und ihre Standpräsentationen gewürdigt, sondern auch die vielfältige und innovative Kunstszene über die Landesgrenzen hinaus bekannter gemacht werden. In Magdeburg wurden bereits vier Kunstschaffende geehrt, in Halle – aufgrund einer Pausierung der Messe – eine Künstlerin.
Das Künstlerhaus 188 befindet sich im Böllberger Weg 188 in Halle und stellt eine einzigartige Begegnungsstätte für Künstler und Kunstinteressierte dar. Das Haus bietet Raum für Ausstellungen, Veranstaltungen, Bildungsangebote und Ateliers und bildet einen festen Bestandteil in Halles Kunst- und Kulturlandschaft. In den Druck-, Keramik-, Schmuck-, und Holzwerkstätten bieten sich Möglichkeiten für kreative Betätigungen für Künstler und Laien.
Der Messestand auf der HAL ART verdeutlicht das breite Spektrum und die vielen Aktivitäten des Künstlerhauses. Am Stand wird zum Mitmachen eingeladen, er bietet Raum für Begegnung und zeigt exemplarisch künstlerische Positionen aus dem Verein und stellt deren Techniken vor.
So zeigen die Kunstschaffenden Nora Mona Bach, Oliver Bekiersz, Sarah Deibele, Tobias Gellscheid, Sebastian Gerstengarbe, Hermann Grüneberg, Linda Grüneberg, Sebastian Harwardt, Dirk Neumann, Sara Möbius, Torsten Enzio Richte r und Marco Warmuth ihre Werke aus den Bereichen Druckgrafik, Zeichnung und Fotografie und verdeutlichen so die vielfältigen Schaffensbereiche der Vereinsmitglieder des Künstlerhauses.
Die Direktorin der Kunststiftung Manon Bursian begründete die Preisvergabe wie folgt:
»Mit dem diesjährigen Preis – erstmals vergeben an ein Künstlerkollektiv – wird nicht nur die künstlerische Qualität, Vielfalt und Innovation der gezeigten Werke und die Präsentation gewürdigt, sondern auch das Künstlerhaus 188 als Leuchtturm der halleschen Kunstszene und das Wirken des betreibenden Vereins im soziokulturellen Bereich sowie dessen Engagement bei vielfältigen Vermittlungsangeboten anerkannt.«
Die HAL ART findet am 9. und 10. Rund 100 Künstlerinnen und Künstlern präsentieren und verkaufen auf der fünften Ausgabe der Messe in der Saalestadt Werke aus den Bereichen Malerei, Grafik, Plastik, Keramik, Schmuck, Fotografie, Illustration und Buchkunst.«

Fotos: Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt

KUNSTMESSE »HAL ART«
Mit dem Kunstmuseum Moritzburg, der Burg Giebichenstein Kunsthochschule, der Galerieszene und den Kunstvereinen ist die Stadt Halle (Saale) ein anerkannter Kunststandort. Die seit 2017 veranstaltete Kunstmesse HAL ART unterstreicht diesen Anspruch und bietet eine Präsentationsmöglichkeit für bildende und angewandte Kunst, sowie Design und Mode. Knapp 100 Aussteller werden sich auf der diesjährigen Kunstmesse HAL ART präsentieren.« Sonntag, 10. Atfeh Rawad, Nora Mona Bach, Franca Bartholomäi, Claudia Baugut, Christiane Budig, Steffen Christophel,, Annette Friedrich, Tobias Gellscheid, Sebastian Gerstengarbe, Hermann Grüneberg, Sebastian Harwardt, Sara Henschel (Möbius), Ulrike Hensel, Anne Holderied, Christoph Jann, Ilko Koestler, Ingolf Körner, Rita Lass, Silke Lipsch, Sara Marienfeld, Dirk Neumann, Martin Nielebock, Torsten Enzio Richter Matthias Ritzmann Stephan Schieritz, Bianca Strauch, Anke Tippelt, Jan Thomas, Moritz Waitschies, Marco Warmuth, Cornelia Weihe, Ralf Wendt, Uwe Wolfradt sowie Schüler:innen der BBI-Grafikschule und der 6ten Klassen der Förderschule »Astrid-Lindgren«
Samstag/Sonntag 14:00 – 18:00 Uhr
Eine Schule und eine Berufsschule machen mit.
Zum Themenjahr der Stadt Halle (Saale) ‚Komm raus zum Spielen!‘ präsentiert der Künstlerhaus 188 e.V. eine Ausstellung mit Werken von Mitgliedern des Vereins, die entweder langjährige künstlerische Profis sind oder engagierte Laien im Zusammenspiel mit Werken von Schüler:innen der Förderschule »Astrid-Lindgren« und der BBI Grafikschule Halle.
Zu sehen sind Plastiken, Schmuck, Malereien, Grafiken, Zeichnungen, Keramiken, Papierschnitte, Fotografie, Audio- und plastische Installationen.
Die Ausstellung wurde von den Dipl. Grafikern Sebastian Gerstengarbe und Torsten Enzio Richter kuratiert und inszeniert. Jürgen Weißbach (Vorsitzender) und Nora Mona Bach (stellv. Jane Unger ( Direktorin des Stadtmuseums und Fachbereichsleiterin Kultur der Stadt Halle (Saale))
Torsten Enzio Richter und Sebastian Gerstengarbe (Kuratoren)
und Musik vom Plattenteller mit Christoph Jann

Zeitgenössische Kunst- und Kunsthandwerktreibende sowie Designerinnen und Designer können entdeckt und ihre Produkte erworben werden.
Die Aussteller und Ausstellerinnen bieten Unikate, Kleinserien und beispielhafte Industrieerzeugnisse u.a. aus den Bereichen Textil, Mode, Schmuck, Keramik, Glas, Möbel, Metall, Leder, Papier und Spielzeug an.
Die GRASSIMESSE reflektiert Ideenwelt und Vielfalt der angewandten Kunst und des Designs. Sein aus Travertin geschaffenes Ensemble vereint die Elemnte Wasser, Erde, Luft und Feur in einem Raum – der zur Kontemplation einlädt.


Marco Prilla-Rehain ist in Annaberg als Steinmetz- und Steinbildhauermeister, Restaurator im Steinmetzhandwerk und Gestalter:in im Handwerk tätig und Absolvent des Künstlerhaus 188 e.V. unter Prüfungshoheit der.

GRASSI Museum für Angewandte Kunst
Freitag, 25. Sonntag, 27.Rund 150 Künstler*innen öffnen ihre Türen für Besucher*innen. (…) Grafik, Malerei
Malerei, Plastik
Grafik, Buchkunst
Malerei, Grafik
Grafik
Das kulturelle Straßenfest rund um die Genzmer Brücke bietet 2024 zum 10. Mal Begegnungen mit Kunst, Wissen, Spiel und viel Vergnügen!
Gemeinsam mit engagierten Menschen aus der Nachbarschaft, aus Kunst und Kultur sowie ansässigen Vereinen richtet das WUK Theater Quartier das Brückenfest auch 2024 aus. Das ehemalige Kulturhaus Kurt Wabbel am Holzplatz 7a teilt mit der Brücke eine besondere Geschichte: Im August 1969 wurde erstmals das Brückenfest als kultureller Festtag der Glauchaer Nachbarschaft ausgerichtet. Seit 2018 lässt dass WUK Theater Quartier den Festtag der Glauchar Nachbarschaft wieder aufleben und veranstaltete 2018 und 2019 sowie 2022 und 2023 das Brückenfest. WUK Theater
Gemeinschaftsstand »KUNST/MITTE« in Magdeburg
August 2024
August 2024 19 — 22 Uhr (nur für vorab angemeldete Gäste)
August 2024 11 — 22 Uhr
August 202411 — 19 Uhr
August 2024

Vor den Sommerferien konnte man in der Keramikwerkstatt des 188 fröhliche Stimmen hören und entdecken, wie Keramiken und Grafiken von Schüler:innen der 5ten Klassen der Förderschule für Geistigbehinderte »Astrid Lindgren«unter Leitung der Künstler:innen Renée Reichenbach (Keramik) und Dirk Neumann (Malerei Grafik) entstanden. August 2024 im Künstlerhaus 188 zu sehen.

August 2024 Montag — Freitag 9 — 12 Uhr und Sonntag 12 — 15 Uhr
August 2024 um 10 Uhr
Jahrhundert bevölkern wir selbst den Himmel – im erdnahen Universum sind wir mit allerlei Flugzeugen oder auch romantisch anmutenden, farbigen Heißluftballons unterwegs. Wir danken den Förderern des Projektes Land Sachsen-Anhalt, Stadt Halle (Saale), Verein Eltern und Freunde der Astrid Lindgren Schule Halle e. V., honymus-Stiftung Halle-Merseburg, Dr. Jürgen Weißbach und Wolfgang Aldag sowie den Künstler:innen Dirk Neumann und Renée Reichenbach.
Folgende unerbittlichen Kampfmaschinen steigen in den Ring: Nora Mona Bach, Franca Bartholomäi, Oliver Bekiersz, Christiane Budig, Sarah Deibele, Annette Friedrich, Tobias Gellscheid, Sebastian Gerstengarbe, Christoph Jann, Rita Lass, Ingolf Körner, Ilko Koestler, Dirk Neumann, Martin Nielebock, Torsten Enzio Richter, Hannes Scheffler, Stephan Schieritz, Jan Thomas, Anke Tippelt, Iris Trostel-Santander, Sara Marienfeld, Matthias Ritzmann, Marco Warmuth, Cornelia Weihe, Ralf Wendt, Uwe Wolfradt. Jane Unger, Direktorin des Stadtmuseums und Fachbereichsleiterin Kultur der Stadt Halle (Saale)
Sebastian Gerstengarbe und Torsten Enzio Richter, Kuratoren der Ausstellung
Samstag/Sonntag: 14 bis 18 Uhr
Dezember 2023: 14 bis 22 Uhr »Langer Abend der Galerien«

Die diesjährige Kunstprojektwoche des Künstlerhaus 188 e.V. mit Schüler:innen der Förderschule für Geistigbehinderte »Astrid Lindgren« in Halle (Saale) standen unter dem Titel »Feste Feiern«. Die kunstvollen Werke entstanden innerhalb eines durch Landesmittel und Spenden ermöglichten Projektes unter der Leitung Renée Reichenbach (Keramikerin) und Dirk Neumann (Graphiker).
Für das gemeinsame Projekt ließen sich die Schüler:innen von prunkvolle Buffets – ausgeschmückt mit Blumen, Früchten – und unterschiedlichsten Gerätschaften – wie Kerzenhalter, Teller, Schalen, Etageren – inspirieren. Die Schüler:innen arbeiteten in den Werkstätten des Künstlerhaus 188 mit unterschiedlichen Materialien und Techniken wie Monotypie, Acryl, Zeichnungen und Ritzungen auf Papier ebenso Ton – und fanden dabei ihren ganz individuellen Ausdruck.
»Es ist jedes Jahr wieder eine besondere Zeit, in der ich mit den Kindern und Jugendlichen der Förderschule ‚Astrid Lindgren’ arbeiten darf. Da kann man als Bildender Künstler eine Menge lernen: Gelassenheit, Gestaltungswille, Dynamik und Heiterkeit – aber auch Ernsthaftigkeit. Einen bildhaften Einblick der Projektwoche bündelt sich in der Dokumentation.
Zur Vernissage am Montag, den 20.11. um 10 Uhr laden wir Sie – euch und eure Freunde herzlich ein.
Samstag/Sonntag: 14 bis 18 Uhr
Dezember 2023: 14 bis 22 Uhr »Langer Abend der Galerien«


Förderer Land Sachsen-Anhalt, Stadt Halle (Saale), honymus-Stiftung Halle-Merseburg, Wolfgang Aldag, Verein Eltern und Freunde der Astrid Lindgren Schule Halle e.V. und Saalesparkasse.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns am Samstag, 4. Meisterplusfeier »Gestalter:in im Handwerk«
November 2023 verabschieden wir feierlich – im Beisein von Freunden und Verwandten – gemeinsam mit den Dozent:innen eine weitere Abschlussklasse »Gestalter:in im Handwerk« – Jens Bley, Ignaz Heinroth, Ulrike Hensel, Frieder Korff, Silke Lipsch, Mirjam Mittelstraß, Marco Prilla-Rehain, Susann Schade und Annika Zelle.
Anne Holderied Projektleiterin »Gestalter:innen im Handwerk« und Künstlerische Leiterin
Reimar Dudy Vizepräsident der Handwerkskammer Halle (Saale)
MUSIK

Kristina Bake Kunsthistorikerin und Dozentin des Gestalter:in im Handwerk
MUSIK
an die Absolvent:innen des Meister-Plus-Lehrgangs Gestalter:in im Handwerk
Ulrike Hensel, im Namen der Gestalter:innen der Absolvent:innen
MUSIK
Drucken, Malen Zeichnen, Falten – Karten, Verpackungen, Überraschungen mit Ulrike Jaenichen, und Rita Lass
Musik u.a. mit Birke Band Kahler (Solo)
zugunsten der Vereine und Verein Eltern und Freunde der Astrid-Lindgren-Schule Halle e.V.
Nora Mona Bach stellv. Katharina Brederlow Beigeordnete für Bildung und Soziales der Stadt Halle (Saale)
Almut Duncker Vorstandsmitglied Verein zur Förderung der Palliativmedizin am Krankenhaus St. Auktionator
Künstler:innen der Benefizauktion
Caroline Achaintre,, Bettina Erzgräber, Tobias Gellscheid, Sebastian Gerstengarbe, Hermann Grüneberg, Sebastian Herzau, Ilko Koestler, Renée Reichenbach, Franz Rentsch, Torsten Enzio Richter, Johanna Schütz-Wolff, Rainer Schade, Willi Sitte, Cornelia Weihe, Robin Zöffzig und Schüler:innen der Astrid-Lindgren-Schule
Voreinsicht der Werke mit dem Auktionator Paul Scherzer
Sonntag, 29. Bieten vor Ort: Um bei der Versteigerung mitbieten zu können, bedarf es der Anmeldung am Samstag, 4. Eine spätere Bezahlung ist bis zum Freitag, 17. Die Bezahlung kann ausschließlich in bar erfolgen.
Exponate: Die zu ersteigernden Exponate – inklusive zugehörigen Nummerierung – können vor Ort oder online eingesehen werden. Vor Ort: Sonntag, 29. Online:
Alle Arbeiten wurden von den jeweiligen Künstler:innen gebrauchsfertig vorbereitet. Ausstellung »Gestalter:in im Handwerk«
Arbeitszeit verschieben – auf Familienwochenenden verzichten – in fremden Betten schlafen – sich Fragen gefallen lassen – Kontakte knüpfen – Gewohntes beiseite legen – andere Wege betreten – fremde Gedanken zulassen – Kleines als wichtig erachten – der Sinnlichkeit den Vorzug geben – sich Zeit lassen – ausgetretene Pfade verlassen – Blickwinkel verändern – Positionen tauschen – beobachten – staunen – Spannung aufbauen – Sicherheit aufgeben und neue gewinnen – neue Techniken erlernen – Unzulänglichkeiten aushalten – Unmut ertragen – Kritik annehmen und aushalten – Höhenflüge erleben – Veränderung erlauben – Möglichkeiten entdecken – alte Strukturen verwerfen – vagen Ideen eine Chance geben – Grenzen überschreiten – Sprachschatz erweitern – unglaubliches zumuten – geduldig mit sich sein – Wichtigkeiten verschieben – neue Werkzeuge ausprobieren – Selbstbewusstsein stärken« rückblickende Gedanken von Absolvent:innen
Die die Absolventinnen und Absolventen des Meister-Plus-Lehrganges »Gestalter:in im Handwerk« können sich nach ihrer (coronabedingt) vierjährigen berufsbegleitenden Weiterbildung und Prüfungsphase über den Abschluss als Gestalterinnen und Gestalter freuen. Gestaltung und Qualität handwerklicher Arbeit gehören zusammen. Jens Bley, Ignaz Heinroth, Ulrike Hensel, Frieder Korff, Silke Lipsch, Mirjam Mittelstraß, Marco Prilla-Rehain, Susann Schade und Annika Zelle zeigen mit ihren Abschlussarbeiten aus den Materialien Metall, Holz, Stein, Textil und Keramik, dass sie diese beiden Aspekte miteinander in Einklang bringen und stellen sich nun dem Publikum vor.
Freitag bis Sonntag von 12:00 bis 18:00 Uhr
Die Abschlussarbeit ‚ABGEBOGEN – Holzbiegen und Licht‘ ist eine Material- und Formstudie, die sich mit den Möglichkeiten und Grenzen des Dampfbiegens von Massivholz beschäftigt. In einer Experimentreihe wurden die Biegeeigenschaften von unterschiedlichen Hölzern untersucht, um diese als spannenden Moment für Formsuche und Gestaltung zu nutzen. (…) Gestaltung eines Raumes der Entspannung und Kontemplation. WASSER – auf der konvex-gearbeiteten Duschtasse kann der Körper von Belastungen und Anhaftungen gereinigt werden. Im Zuge meiner Abschlussarbeit habe ich das Thema Mosaik vertieft und meine ersten eigenen Fliesen und Mosaiksteine hergestellt. Ausgehend von den Mosaiksteinen können Muster und Farbkombinationen für eine Wandgestaltung in Bädern und Küchen oder gemeinsame Projekte für Schulkassen entwickelt und geplant werden. Kraftvolle Blütenstände, pralle Samenkapseln, reife Beeren – die Natur liefert viele Assoziationen für meine Keramiken. 3 Metalltafeln, senkrecht an der Wand, dazu 99 geschnitzte und bemalte Holzformen, jeweils versehen mit Magneten: Eine Einladung zum freien, sinnlichen Spiel: das Spiel beginnt, in dem die Formen sich auf den Flächen bewegen: neu sortiert, wild durcheinander, einzeln, in Gruppen oder neue Arrangements bildend, vielleicht vor einem anderen Hintergrund aus farbigem Papier…?‘ Im Rahmen meiner Abschlussarbeit zum ‚Gestalter: in im Handwerk‘ begab ich mich auf eine Reise in diesen Ozean, um eine kleine Schmuckkollektion zu gestalten. Das Möbel ist ein Schreibsekretär – entstanden aus der Idee eines Korbbogenfensters.
In meinem Abschlussprojekt wollte ich meine schon vorhandenen Kenntnisse der Raumausstattung mit den erlernten Fähigkeiten der Fortbildung Gestaltung im Handwerk kombinieren und entschied mich daher zur Anfertigung von Fliesen zur Wandgestaltung, die die Raumakustik verbessern sollen und Funktion und Ästhetik vereinen.
Meine Idee war also ein Design zu entwickeln, was zu allen Seiten erweiterbar ist. Der »Gemeinschaftsstand der Gestaltungsakademien« präsentiert Abschluss- und Semesterprojekte unterschiedlicher »Akademien für Gestaltung«. Eine besondere Qualität der staatlich anerkannten Fortbildung »Gestalter:in im Handwerk« ist das gewerkeübergreifende Lernen – gemeinsam und voneinander. Der ganzheitliche Lehransatz vereint Aspekte verschiedenster Wissensgebiete und Gestaltungsbereiche mit dem Ziel einer Synergie aus Gestaltungskompetenz und Handwerk.

GRASSI Museum für Angewandte Kunst
Die Schule von Athen«, Gobelin aus der Serie »Les Chambres du Vatican«
Freitag, 20. Sonntag, 22.Mit ‚TASTRO‘ entsteht ein Ort innerhalb eines Raumes zum Tee trinken, Entspannen und einfach Sein. Die Teekanne bleibt einfach stehen. In dieser Konzeption für ein Produkt geht es um das Potential, Produkte in alltägliche Rituale einzufügen und emotionale Bindungen entstehen zu lassen.‘
‚Im Handwerk geht es oft einzig allein um kapitalistische Effizienz und hierarchische gestellte Aufgaben. In dieser Weiterbildung – Gestalter:in im Handwerk – kann ich mir viel mehr aussuchen, nach welchen Maßstäben meine Projekte entstehen sollen. Ich sehe diese Weiterbildung als einen Weg für sich, um seinen Erkennungswert herauszufinden und diesen mit seinen Produkten zu verbinden. Die Erfahrungen, die man in der Zeit durchlebt, sind für die eigene Entwicklung und für die Zukunft unbezahlbar.‘
Die Akademie für Gestaltung in Münster ist für mich eine Quelle der Kreativität und Freiheit. Durch die unterschiedlichen Gewerke wird man stetig Inspiriert und der Austausch entwickelt einen immer weiter. Die Weiterbildung Gestalter:in im Handwerk ist für mich eine Chance in die Welt der Kreativen einzutauchen und jede Information aufzusaugen.‘
Aus dem Handwerk kommend, hatte für mich das Eintauchen in die Welt der Gestaltung – im Künstlerhaus 188 – viel mit einem Loslassen von anfänglichen Vorstellungen und Ideen und das Einlassen auf einen Prozess mit ungewissem Ausgang zu tun. Abschließend wird jedes Ornament mit Siebdruck wieder auf den gleichen Stoff gedruckt, der als Vorlage für die Entwicklung des Ornaments gescannt wurde.‘
‚Die Vielfalt an Gestaltung kennen zu lernen und mit dem eigenen Handwerk zu verbinden und weiterzuentwickeln. / Es findet ein großer Austausch untereinander statt, die Werkstatt in München ist riesengroß und lichtdurchflutet, die Anordnung der Innenraumgestaltung ermöglicht die Kommunikation untereinander während eines Prozesses, sodass man ständig Feedback bekommt, wenn man es gerade braucht‘
NOA JAEGER
‚Ausgangsmaterial waren im Recycling schwer bearbeitbare Verbundstoffolien, die Ursprünglich als Verpackung für Kaffee- und Snack- Verpackungen dienten. Diese wurden durch manuelle, textile Techniken (Wirken, Stricken und Schweißen) zu neuen Flächen umgearbeitet, die als Ausgangspunkt für vielfältige gestalterische Zwecke dienen können. Eine disziplinübergreifende Weiterbildung in Praxis und Theorie – mit umfassendem Einblick in kunsthandwerkliche/ gestalterische Bereiche – durch den Austausch mit Mitlernenden, Dozenten sowie Exkursen zu Meistern verschiedenster Gewerke, die in München ihre Wirkungsstätte gefunden haben.‘
Die besonders schmale Form lässt sich platzsparend in einen Flur integrieren oder als Bank nutzen.‘
‚Die Weiterbildung zur ‚Gestalterin im Handwerk‘ bedeutet für mich stetige Weiterentwicklung. Durch die unterschiedlichen Bereiche und Gewerke bekommt man unglaublich vielseitige Inspirationen und Einblicke.‘
Im Rahmen der Abschlussarbeit zum „Gestalter: in im Handwerk 2023“ begab ich mich auf eine Reise in diesen Ozean, um eine kleine Schmuckkollektion zu gestalten. Das Heranführen und Ausprobieren von zusätzlichem Wissen und verschieden handwerklichen Techniken in Verbindung mit digitalen Medien bot uns Teilnehmenden ein wertvolles Gesamtpaket.‘
Für mich zeichnet sich die Weiterbildung ‚Gestalter:in im Handwerk‘ – an der Akademie in Münster – vor allem durch die starke Praxisorientierung aus. Dabei stehen die Entwicklung handwerklicher Fertigkeiten und die Förderung kreativer Individualität im Mittelpunkt. Man lernt in einem guten gemeinschaftlichen Umfeld, wie kreative Ideen in handwerkliche Projekte umgesetzt werden können.‘
Am dritten Wochenende im September sind Sie wieder herzlich eingeladen durch das Land zu streifen, um in die kaum sichtbaren Räume einzutauchen, an denen die Künstler*innen des Landes sich täglich den Fragen ihres jeweiligen Projektes widmen. So können Sie in diesem Jahr auch im Norden des Landes mit den Standorten der Ateliers in Jessen und Havelberg neue Orte erkunden, die mit einem Auto zumindest – oder mit dem E-Bike – gar nicht so weit voneinander entfernt liegen. Auch in den Städten des Landes nehmen jedes Jahr weitere Künstler*innen die Möglichkeit der Offenen Ateliers wahr, was die Veranstaltung in ständigem Wandel hält. Mit knapp 150 Künstler*innen können Sie sich einen guten Einblick über die zeitgenössische Kunst verschaffen und bei Interesse sogar einige Werke direkt käuflich erwerben. Beteiligte Künstler:innen im Künstlerhaus 188 :
Gestalter:in im Handwerk
Abschlussarbeiten der Meister-Plus-Ausbildung Gestalter:in im Handwerk des Künstlerhaus 188 e.V.
Rawad Atfeh, Nora Mona Bach, Torsten Enzio Richter,
Katalogpräsentation DIE ZUKUNFT IST DAS NEUE DING und Künstler:innengespräch
Genzmer Brückenfest – ein kulturelles Straßenfest rund um die Genzmer Brücke: Begegnungen mit Kunst, Wissen, Spiel und viel Vergnügen!
Gemeinsam mit engagierten Menschen aus der Nachbarschaft, aus Kunst und Kultur sowie ansässigen Vereinen richtet das WUK Theater Quartier das Brückenfest auch 2023 wieder aus. Das ehemalige Kulturhaus Kurt Wabbel am Holzplatz 7a teilt mit der Brücke eine besondere Geschichte: Im August 1969 wurde erstmals das Brückenfest als kultureller Festtag der Glauchaer Nachbarschaft ausgerichtet. Seit 2018 lässt dass WUK Theater Quartier den Festtag der Glauchar Nachbarschaft wieder aufleben und veranstaltete 2018 und 2019 sowie 2022 das Brückenfest.« (Punkte, Linien, Flächen – gefundene und erfundene Formen – einfarbig, bunt – überlagernd und nebeneinander… der Verein Künstlerhaus 188 lädt alle persönliche Grußkarten zu gestalten.

KUNST/MITTE 2023– Mittel­deutsche Messe für zeit­genössische Kunst«
August
Gemeinschaftsstand Künstlerhaus 188 e.V. / Standnummer 40 Die KUNST/MITTE – die nunmehr zum 9. Mal stattfindet – zählt zu den bedeutenden Messen für zeitgenössische Kunst in Mitteldeutschland. Feiern Sie mit uns am Sonntag, 19. Matrizen und Menetekel – Druckgraphische Techniken und ihre Bilder‘ u. a. mit Arbeiten von, Robert Deutsch, Linda Grüneberg, Ondine Frochaux, Tobias Gellscheid,, Ilko Koestler, Sarah Deibele, Dirk Neumann,, Torsten Enzio Richter, Thomas Rug, Käthe Kollwitz, Wolfgang Mattheuer, Michael Triegel, Heinz Schumann, Baldwin Zettl, italienische/ französische Meisterstiche, Veduten und Leihgaben aus dem Produktionsarchiv der Mitteldeutschen Zeitung.
Druck im Maxiformat mit Straßenwalze im Hof – ermöglicht durch Baumobil Service GmbH und Metallbau Reinhardt.
Mit dem ideenreichen Lösen von anspruchsvollen Aufgaben sind unsere »Gestalter:innen im Handwerk« nicht erst seit ihrer Qualifikation im Künstlerhaus 188 vertraut.
Am Tag der Druckkunst wagen sie sich an ein ungewöhnliches Experiment: Das Drucken mit einer 1,5t Straßenwalze.
der Kurator:innen Nora Mona Bach und Dirk Neumann
Silvia Käther, Leiterin Grafikstiftung Neo Rauch Zeitgenössische Kunst in Aschersleben.
Die Programme, Veranstaltungen sowie Projekte der Stiftung – u.a. Grafiktage für Kinder und Jugendliche – sind vielseitig.
selbst gestalten, mitmachen, drucken:
MONOTYPIE mit Dirk Neumann, Dipl. MATERIALDRUCK mit Rita Lass, Dipl. LINOLSCHNITT mit Tobias Gellscheid, Dipl. HOLZSCHNITT mit, Dipl. Malerin
11—17 Uhr SCHAUDRUCKEN WERKSTÄTTEN
LITHOGRAPHIE mit Ilko Koestler, Freischaffender Künstler, Meisterschüler von Thomas Rug
RADIERUNG mit Sarah Deibele, Dipl. Weiterbildung »Gestalter:innen im Handwerk« und »Freies Kursangebot«
Das Projekt wird durch die gefördert.
Die Schule von Athen«, Gobelin aus der Serie »Les Chambres du Vatican«
»In der traditionsreichen Messestadt Leipzig begründete im Jahre 1920 der damalige Direktor des Kunstgewerbemuseums Richard Graul eine eigene Verkaufsmesse, die als Grassimesse in die Geschichte einging. Durch die Einführung eines strengen Juryprinzips der damaligen Museumsleitung wurde die Grassimesse innerhalb kürzester Zeit zu einem europaweit anerkannten Forum für die „Kunstgewerbe“-Elite. Insgesamt nahmen zwischen 1920 und 1941 etwa 1500 Kunsthandwerker und Kunsthandwerkerinnen, Gestalter und Gestalterinnen, Kunstschulen, Künstlervereinigungen und Firmen vorwiegend aus Deutschland, Österreich und Skandinavien teil. Die Teilnahme an der Grassimesse kam dem Erwerb eines Gütesiegels gleich, das natürlich erst recht den hier erworbenen Objekten anhaftete. Eine große Anzahl fand, als „Archiv der Moderne“ angelegt, Eingang in die Sammlungen des Museums. Auch heute erwirbt das Museum auf den GRASSIMESSEN besonders aussagekräftige Stücke. Sie sollen für die künftigen Generationen einen unverwechselbaren Ausschnitt zeitgenössischer Gestaltung dokumentieren.«
(Künstler:innen Rawad Atfeh, Nora Mona Bach, Franca Bartholomäi, Sabine Brauns, Oliver Bekiersz, Christiane Budig, Steffen Christophel, Sarah Deibele, Ondine Frochaux, Tobias Gellscheid, Sebastian Gerstengarbe, Hermann Grüneberg, Linda Grüneberg, Sebastian Harwardt, Philipp Haucke, Ulrike Hensel, Jürgen Hoppe, Ilko Koestler, Ingolf Körner, Rita Lass, Silke Lipsch, Dirk Neumann, Martin Nielebock, Franz Rentsch, Torsten Enzio Richter, Anke Tippelt, Uwe Wolfradt
Künstler:innengespräch 18. zu den Tagen der Offenen Ateliers mit den Kuratoren der Ausstellung
Künstler:innengespräch
Kunst hilft uns als Leitfaden durch die uns umgebenden Emotionen im Alltag. Die ausgestellten Werke tragen Stimmungen an die Betrachter:innen heran, welche durch die Hand und die Gedanken der Künstler:innen gegangen sind. Teil der Taten aus Leidenschaft ist eine Asservatenkammer unterschiedlichster Herangehensweisen und Blickwinkel: Lautes und Leises, Intensives und Zurückgenommenes, Helles und Dunkles, Großes und Kleines, Rätselhaftes, Verstörendes, Mitreißendes, Malerei, Zeichnung, Bildhauerei, Druckkunst, Keramik, Landschaft, Porträt, Abstraktion.
Die Ausstellung Tatmotiv Leidenschaft lädt ein, sich mit Kunst in Beziehung zu setzen, durch die unterschiedlichsten Ansätze zu wandern, selbst zu entscheiden, was sie auslösen und welche uns in Leidenschaft verbinden.
Kuration und Umsetzung Sebastian Gerstengarbe und Torsten Enzio Richter

Ausstellung »Pflanzen Blüten Gärten«
November 2022 wurde die Ausstellung der Kunstprojektwoche ‚ Pflanzen – Blüten – Gärten‘ zusammen mit den Schüler:innen der Förderschule für Geistigbehinderte ‚Astrid Lindgren‘ in Halle (Saale) in der Kunsthalle des 188 eröffnet. Judith Marquardt (Beigeordnete für Kultur und Sport der Stadt Halle (Saale)) sowie Dr. Die kunstvollen Werke entstanden innerhalb eines durch Landesmittel und Spenden ermöglichten Projektes unter der Leitung von Keramikerin Renée Reichenbach und Graphiker Dirk Neumann. Dezember 2022 und zum ‚Langen Abend der Galerien‘ am 26. Für das gemeinsame Projekt haben die Schüler:innen ihren Blick auf die uns umgebende Natur gerichtet, speziell auf Pflanzen und deren augenfällige Blüten, die uns am Stadtrand, in Parks, Gärten und auf Balkonen begegnen und er-freuen. Die Schüler:innen arbeiteten in den Werkstätten des Künstlerhaus 188 mit unterschiedlichen Materialien und Techniken wie Monotypie, Acryl, Zeichnungen und Ritzungen auf Papier ebenso Ton – und fanden dabei ihren ganz individuellen Ausdruck. Es ist jedes Jahr wieder eine besondere Zeit, in der ich mit den Kindern und Jugendlichen der Förderschule ‚Astrid Lindgren’ arbeiten darf. Da kann man als Bildender Künstler eine Menge lernen: Gelassenheit, Gestaltungswille, Dynamik und Heiterkeit – aber auch eine Ernsthaftigkeit, die mich immer wieder staunen lässt.
In diesem Jahr ist den Schüler:innen eine zeichnerische und malerische Streublumenwiese gelungen, in die man sich nahezu hineinlegen möchte – gerade in trüben Zeiten wie diesen. Dirk Neumann, Dipl. Erstmalig zeigt die Ausstellung auch Werke vergangener Projekte wie beispielsweise ‚Halle und seine Tiere‘‚‚Unterwegs sein – vom Reisen in die Zukunft‘‚ ‚Das kann ich auch‘‚ ‚Meine Maske‘ und ‚Mein fremder Freund’. Judith Marquardt, Beigeordnete für Kultur und Sport, Stadt Halle (Saale)
Langer Abend der Galerien
Dieses Projekt wurde gefördert u.a. Jürgen Weißbach sowie Eltern und Freunde der Förderschule Astrid Lindgren e.V.
Dokumentationen
„PFLANZEN BLÜTEN GÄRTEN“
13 Künstler:innen
…Kunst aus Halle!
KÜNSTLER[H]AUSTAUSCH
»März stattfindenden »Tag der Druckkunst« mit Künstler:innen aus Halle – in der Partnerstadt Karlsruhe(e).
Mit dem Künstlerhaus 188 e.V. aus Halle sind in den Räumen des Künstlerhaus Karlsruhe starke Positionen zu Gast, die teilweise verloren geglaubtes Handwerk glühend lebendig halten.
Die Künstler:innen aus Halle arbeiten fokussiert in den mannigfaltigen Möglichkeiten der Druckgrafik, so dass in der Schau ein individuelles Kompendium nahezu aller möglichen Techniken ansichtig wird: Hoch-, Tief-, Flach- und Durchdrucktechniken sind ebenso vertreten wie die Chimären Frottage oder Monotypie.
Nora Mona Bach | Franca Bartholomäi | Oliver Bekiersz | Steffen Christophel | Sarah Deibele | Ondine Frochaux | Tobias Gellscheid | Linda Grüneberg | Sebastian Harwardt | Philipp Haucke | Ilko Koestler | Rita Lass | Sara Möbius | Dirk Neumann | Franz Rentsch | Torsten Enzio Richter | Iris Trostel Santander | Bianca Strauch | Marianne Thurm | Uwe Wolfradt
MEINE MASKE Projektwoche mit Förderschülern der Astrid-Lindgren Schule
In einer Zeit zunehmender Digitalisierung des gesamten Lebensumfeldes und der damit einhergehenden Entfremdung, in der der Mensch Gefahr läuft, den Kontakt mit sich selbst und zum Mitmenschen zu verlieren, wollen wir uns gemeinsam mit Schüler:innen der Astrid-Lindgren-Förderschule spielerisch mit dem Thema ‚Meine Maske‘ befassen.
Spielen ist ein grundsätzlicher Wesenszug menschlichen Verhaltens. Spielregeln sind älter als alle Gesetze der Welt, schreibt Peter Bamm.
“Alle Sinne werden gebraucht, Phantasie, Kreativität, ZusammenSPIEL des Kopfes mit der Hand ist notwendig, wenn im malerisch/graphischen Bereich unterschiedliche Techniken, wie Zeichnung, Radierung, das Malen mit Aquarell- oder Temperafarben ausprobiert werden. Um den Einstieg zu erleichtern, wird analog zur Arbeit auf Papier zuerst mit einem Tuschkasten eine weiße Keramikfliese bemalt. Die Projektwoche wird seit nunmehr über zehn Jahren durch den Verein organisiert und im Künstlerhaus 188 umgesetzt.
Dokumentationen
„Art makes life bearable. Kunst macht das Leben erträglich. Musik Hannes Scheffler
Video Julius Eifrig
„ Traditionelle künstlerische Drucktechniken werden in Deutschland und Europa heute vor allem von bildenden Künstler/innen gepflegt. Von den 60.000 bei der Künstlersozialkasse gemeldeten Künstlern/innen in Deutschland waren auf Basis einer Umfrage des Bundesverbands Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) im Jahr 2014 rund 20.000 druckgrafisch tätig. […]
Gedruckte Text- und Bildmedien sind seit mehr als 500 Jahren Teil der europäischen Kultur und Wissensgesellschaft. In Deutschland stehen Johannes Gutenberg und Albrecht Dürer stellvertretend für die Anfänge dieser Innovation. Jahrhunderts waren der Kupfertiefdruck und der Hochdruck die einzigen Medien für bildliche Darstellungen. Jahrhunderts erfolgte unter Beibehaltung der Grundprinzipien der Übergang von der Handwerkstechnik zum industriellen Druck. Damit konnte erstmals eine Demokratisierung der Kunst einsetzen, denn durch die Auflagen sank der Preis und der Kundenkreis für Kunst wurde größer. Deutsche UNESCO-Kommission
Geschichte der Steindruck-Schnellpresse des Künstlerhaus 188
1626 sowie eine schriftliche Bestätigung über einen Reparaturauftrag der Familie Koenig & Bauer (Vertragswerkstatt Leipzig).
Nach ihrer Fertigstellung wurde sie von der Druckerei C. In diesem Zeitraum war die Maschine im Besitz von zwei Generationen der Familie Fretschneuer-Wulke, die als Nachfolger die Druckerei C. Im Jahr 1985 wurde die Weingärtenschule nicht mehr als Schule benötigt und vom Rat des Bezirkes als Zentrum für bildende Kunst zur Verfügung gestellt und mit einer Vielzahl von Werkstätten ausgestattet.
Anfang 1994 wurde das Betreiben des Künstlerhaus 188 an den Trägerverein Künstlerhaus 188 e.V. übertragen, welcher durch Arbeit und Leben Sachsen-Anhalt e.V. sowie Kunst und Form e.V. gegründet wurde.
Im Rahmen des Projektes „Stein-Zeit-Zeichen“ nahm Frank Hiller (Drucker) technische Verbesserungen vor.
Kunst schafft einen Raum zur Veränderung der Welt.
Kunst wurde als „entartet“ diffamiert und Kultur flächendeckend zu Propagandazwecken missbraucht. Heute begreifen wir die Kunst und ihre Einrichtungen, die Museen, Theater, Ateliers, Clubs, die urbanen und ländlichen Orte der Kultur als offene Räume, die Vielen gehören. Der rechte Populismus, der die Kultureinrichtungen als Akteure dieser gesellschaftlichen Vision angreift, steht der Kunst der Vielen feindselig gegenüber. Rechtspopulistische Gruppierungen und Parteien stören Veranstaltungen, wollen in Spielpläne und ins Programm eingreifen, polemisieren gegen die Freiheit der Kunst und arbeiten an einer Renationalisierung der Kultur. In unserem Bundesland Sachsen-Anhalt arbeiten zahlreiche rechtsradikale und rechtsextreme Kräfte Hand in Hand und versuchen mit Macht, unsere demokratische weltoffene Gesellschaft abzuschaffen. Wir als Unterzeichnende der halleschen Theater, Kunst- und Kultureinrichtungen und ihrer Interessensverbände begegnen diesen Versuchen mit einer klaren Haltung.
Daher: Kultur für Demokratie. Die Kunst bleibt frei!

Die Autorinnen und Autoren dieses Buches versichern ihren Leserinnen und Lesern, dass ihnen die Gleichstellung von Männern und Frauen grundsätzlich ein vordringliches Anliegen ist, und sie aus diesem Grunde eine sprachlich geschlechtsneutrale Darstellung präferieren. Die Redaktion hat die damit verbundene Frage beiseitegelassen, ob sprachliche Formulierungen an der tatsächlichen Ungleichstellung etwas zu ändern vermögen, und sich, nach intensivem Studium aktueller Erkenntnisse der Gender Studies, in langen Redaktionssitzungen für die Verwendung des generischen Maskulinums – Ausnahmen bestätigen die Regel – entschieden. Die Verwendung des großen Binnen-I (StudentInnen) und Schrägstrichs (Studentin/Student resp. Student/-in), von Klammern (Student(inn)en), Unterstrichen (Student_in), Sternchen (Student*in) oder Großbuchstaben (StudentIN) sind allesamt gut geeignet, erst die Grafikerin/den Grafiker und dann die Leserin/den Leser in Verzweiflung zu stürzen. […]“
Der Autor übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. gegen den Autor, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. des Autors kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt.
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