Aufgaben:
1. Entwicklung und Durchführung bzw. Weiterbearbeitung eines eigenen Promotionsprojekts mit Bezug zu den Schwerpunktthemen des Fachgebietes; selbstständige wissenschaftliche Arbeit einschließlich der Veröffentlichung von Ergebnissen
2. Eigene Lehrtätigkeit nach der jeweils geltenden Lehrverpflichtungsverordnung (idR vorlesungsbegleitende Arbeitsgemeinschaften)
3. Wissenschaftliche Mitarbeit in Forschung und Lehre des Fachgebiets. Die inhaltlichen Schwerpunkte des Fachgebiets bilden arbeits-, antidiskriminierungs- und wirtschaftsrechtliche Fragen der Erwerbsarbeit. Der Fokus dabei liegt auf Prozessen der Digitalisierung und den Grundlagen des Rechts. Die Forschungsthemen werden stets interdisziplinär und aus der Perspektive der Legal Gender Studies betrachtet.
4. Mitarbeit bei Vorbereitung und Durchführung von Sitzungen, Seminaren und Konferenzen
5. Mitwirkung an der Selbstverwaltung der Universität
Voraussetzungen:
6. Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Rechtswissenschaft (Staatsexamen oder mit mindestens der Note „befriedigend“ im Ersten Juristischen Staatsexamen oder mindestens der Note „gut“ in einem juristischen Master-Studiengang (. Der geforderte Abschluss muss spätestens zum Einstellungstermin vorliegen.
7. Vertiefte Kenntnisse in den Bereichen Bürgerliches Recht und Arbeitsrecht sowie den Grundlagen des Rechts
8. Interesse an Rechtsfragen der digitalen Arbeit sowie an interdisziplinären und/oder rechtspolitischen Fragestellungen
9. (Selbst-) Organisationsfähigkeit, Flexibilität, Teamfähigkeit und Kommunikationskompetenz
10. Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift; gute Sprachkenntnisse in Wort und Schrift in englischer Sprache
11. Bereitschaft zur Promotion im Rahmen der Forschungsschwerpunkte des Fachgebietes sowie zur wissenschaftlichen und hochschuldidaktischen Weiterbildung
12. Bereitschaft zur Mitwirkung in der hochschulischen Selbstverwaltung
Von Vorteil sind:
13. Praktische (Berufs- und/oder Forschungs-) Erfahrungen in den oben genannten Rechts- und Themengebieten
14. Erfahrung mit interdisziplinärer Arbeitsrechtsforschung
15. Interesse an Fragestellungen zu Gender und Recht
16. Erfahrungen in der Hochschul-Selbstverwaltung sowie im Projektmanagement
17. Lehrerfahrungen und (Hochschul-)didaktische Kompetenzen
18. Gute Anwendungskenntnisse in MS Office-Standardprogrammen und die Bereitschaft, sich in andere IT-Anwendungen einzuarbeiten
Für Fragen steht das Fachgebietsteam von Frau Prof. Dr. Isabell Hensel (inga-koslowski(at) zur Verfügung.
Unser Angebot:
als Beschäftigte:r der Universität Kassel
19. eröffnet sich Ihnen ein interessantes und vielfältiges Aufgabengebiet im Rahmen einer modernen und aufstrebenden Universität,
20. werden Sie Teil eines interdisziplinären Teams mit guter und kollegialer Arbeitsatmosphäre,
21. besteht für Sie die Möglichkeit, an fachlichen und überfachlichen Weiterbildungsmaßnahmen teilzunehmen,
22. befindet sich Ihr Arbeitsplatz mit guter Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, der derzeit für Sie kostenlos nutzbar ist.
Profitieren Sie darüber hinaus von den vielfältigen Vorteilen eines Beschäftigungsverhältnisses im öffentlichen Dienst, wie u. a.:
23. einer zusätzlichen betrieblichen Altersversorgung (VBL),
24. einem optionalen Kinderzuschlag gem. TV-Hessen, einer familienfreundlichen Hochschule (u. a. Kinderbetreuung für Notfälle),
25. einer Jahressonderzahlung im Monat November,
26. einem Anspruch auf vermögenswirksame Leistungen,
27. einer Förderung des ehrenamtlichen Engagements,
28. einer kostengünstigen Teilnahme am Hochschulsport und am vollständigen Fitnessangebot im Rahmen von Unifit sowie der betrieblichen Gesundheitsförderung.
Weitere Stellen finden Sie unter
Bitte schicken Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen aussagekräftigen Unterlagen unter der Angabe der Kennziffer im Betreff über das Online-Formular. Weitere Informationen hierzu haben wir in unseren für Sie zusammengestellt.
Hinweise und FAQ zur Bewerbung auf ein Stellenangebot:
Die Universität Kassel ist in hohem Maße an der beruflichen Zufriedenheit ihrer Bediensteten interessiert. Sie ist ausgezeichnet als familiengerechte Hochschule und im Sinne der Chancengleichheit bestrebt, allen die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten und bestehenden Nachteilen entgegenzuwirken. Sie fördert den Family Welcome Service und bei wissenschaftlich und akademisch zu besetzenden Stellen auch den Dual Career Service. Es gehört zu den strategischen Zielen der Universität Kassel, den Anteil von Frauen in Forschung und Lehre deutlich zu steigern. Bewerbungen von Frauen sind deshalb besonders erwünscht. Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Bewerber:innen erhalten bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung den Vorzug. Vollzeitstellen sind (außer bei der Besetzung von Beamtenstellen) grundsätzlich teilbar.