Das Deutsche Patent- und Markenamt bietet zum 1. September 2027 am Dienstort München mehrere Ausbildungsplätze in folgendem staatlich anerkannten Ausbildungsberuf an:
Verwaltungsfachangestellte / Verwaltungsfachangestellter (w/m/div)
Verwaltungsfachangestellte erledigen vielfältige und interessante Büro- und Verwaltungsarbeiten und unterstützen die allgemeine und innere Verwaltung des Deutschen Patent- und Markenamtes. Dabei sind sie Ansprechperson für die Abteilungen und Referate innerhalb unseres Hauses und befassen sich mit deren Anfragen und Anliegen. Während der dreijährigen Ausbildung werden Sie für die spätere Tätigkeit in fast allen Aufgaben der Verwaltung ausgebildet. Durch die vielseitigen Einsätze innerhalb unseres Hauses wird das theoretisch vermittelte Wissen direkt angewandt. Organisation
Haushalt und Zahlungsverkehr
Betriebliches Gesundheitsmanagement
Die praxisbezogene Berufsausbildung im DPMA wird durch mehrere Lernphasen im Ausbildungsverbund Süd (dienstbegleitende Unterweisung) und Blockphasen an der Berufsschule unterstützt.
sehr gute Kenntnisse der Amtssprache Deutsch, die mindestens der Niveaustufe C1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) entsprechen
eine teamorientierte Arbeitsatmosphäre und qualifizierte Begleitung
flexible Arbeitszeiten und eine gute Vereinbarkeit von Ausbildung und Privatleben
die Perspektive einer Weiterbeschäftigung nach erfolgreicher Ausbildung sowie gute Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten
eine gute Ausbildungsvergütung nach dem Tarifvertrag für Auszubildende des öffentlichen Dienstes (TVAöD)
Praktika in Deutschland und Europa
einen Fahrtkostenzuschuss sowie eine Prämie bei erfolgreichem Ausbildungsabschluss
eine moderne Ausstattung
Diplom-Verwaltungswirt und die Laufbahnbefähigung für den gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst in der Bundesverwaltung erlangen.
Wir gewährleisten die berufliche Gleichstellung und freuen uns über Bewerbungen von Menschen jeglichen Geschlechts. Bei gleicher Eignung berücksichtigen wir Bewerbungen schwerbehinderter Menschen bevorzugt.