Fachkraft für Arbeitssicherheit (m/w/d)18.03.2026 Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften - ISAS - e.V. Dortmund
Fachkraft für Arbeitssicherheit (m/w/d)
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Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften - ISAS - e.V.
Fachkraft für Arbeitssicherheit (m/w/d)
Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften - ISAS - e.V.
18.03.2026, Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften - ISAS - e.V.
Fachkraft für Arbeitssicherheit (m/w/d)
Das Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften - ISAS - e.V. entwickelt Analyseverfahren für die Gesundheitsforschung. Mit seinen Innovationen trägt es dazu bei, die Prävention, Frühdiagnose und Therapie von beispielsweise Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Krebs zu verbessern. Ziel des Instituts ist es, die personalisierte Therapie voranzutreiben. Dafür kombiniert das ISAS Wissen aus Biologie, Chemie, Informatik, Medizin, Pharmakologie und Physik. Planung, Ausführung und Unterhaltung von Betriebsanlagen und von sozialen und sanitären Einrichtungen
Überwachung der Arbeitssicherheit in allen relevanten Bereichen
Organisation und Durchführung von Schulungen
Erstellen von Sicherheitsunterweisungen, Betriebsanweisungen und Gefährdungsbeurteilungen sowie Beratung zur Umsetzung von Maßnahmen im Arbeits- und Mutterschutz
Abgeschlossenes Studium Ingenieurwissenschaften (FH) oder technische Ausbildung im Bereich Chemie oder vergleichbar
Zusatzausbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit mit nachgewiesener sicherheitstechnischer Fachkunde gem. § 7 ASiG und branchenspezifischer Ausbildung (Teil 6) in der Chemie
Einschlägige Berufserfahrung im Bereich Arbeitssicherheit, bevorzugt im wissenschaftlichen Bereich
Bereitschaft zur kontinuierlichen Weiterbildung innerhalb des Aufgabengebietes
Gute Englischkenntnisse
Vielfältige betriebliche und individuelle Fortbildungsmöglichkeiten
Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten und attraktive Sozialleistungen
Betriebliche Gesundheitsförderung sowie die Förderung der Teilnahme an Sportangeboten der TU Dortmund
Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern Frauen in der jeweiligen Organisationseinheit unterrepräsentiert sind und nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.