Die gesellschaftliche und kirchliche Vielfalt prägt die Arbeit und Organisation der Hauptabteilung XI - Kirche und Gesellschaft des Bischöflichen Ordinariats der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Ihre unterschiedlichen Fachteams, Einrichtungen, Dienste und Organisationen widmen sich wichtigen Kontexten und Fragen des heutigen gesellschaftlichen Lebens. Für die Abteilung 3 – Gesellschaftsfragen und Lebenswelten sucht die Hauptabteilung XI für das Fachteam "Lebenswelt und Identitäten" zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Referent:in im Fachbereich Frauen (m/w/d) – Frauenpastoral, -bildung & -politikBeschäftigungsumfang 50 % eigenständige Entwicklung von Konzepten, Projekten und Initiativen zur Weiterentwicklung der Frauenpastoral, -bildung und -politik und deren Umsetzung in Kursen und Veranstaltungen Erarbeitung abrufbarer Bildungsangebote, Fachberatung, Referentinnentätigkeit Teilnahme und Mitwirkung in der Bundeskonferenz der Frauenseelsorge Konzeption von Frauenexerzitien und liturgischen Angeboten für Frauen Vertretung der Belange von Frauen und der kirchlichen Frauenarbeit im Rahmen der landespolitischen Willensbildung Erarbeitung von diözesanen Stellungnahmen Mitwirkung in unterschiedlichen Frauennetzwerken Geschäftsführung der Frauenkommission Öffentlichkeitsarbeit abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in Theologie, Pädagogik (Schwerpunkt Erwachsenenbildung) oder vergleichbare Qualifikation Erfahrungen in der Erwachsenenbildung Erfahrungen in der Frauenarbeit große Gestaltungsspielräume in einem engagierten Team die im öffentlichen Dienst üblichen Sozialleistungen flexible Arbeitszeitmodelle sowie die Möglichkeit, teilweise im Homeoffice zu arbeiten Förderung von individueller Fort- und Weiterbildung Anstellung und Entgelt richten sich nach der Arbeitsvertragsordnung der Diözese Rottenburg-Stuttgart (AVO-DRS), vergleichbar dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes der Länder (TV-L). Die Eingruppierung erfolgt in Entgeltgruppe 13 AVO-DRS. Die Zugehörigkeit zur katholischen Kirche und die Identifikation mit ihrem Auftrag setzen wir voraus. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.