Doktorand (gn*) Physiologische Chemie und Pathobiochemie
Befristet auf 3 Jahre | In Teilzeit mit 65% | Vergütung nach TV-L, E 13 | Institut für Physiologische Chemie und Pathobiochemie | Arbeitsgruppe von Prof. Wir haben einen klaren gesellschaftlichen Auftrag und mit der Verbindung von Krankenversorgung, Forschung und Lehre eine besondere gesellschaftliche Verantwortung.
Dabei spielen Morphogene der Hedgehog-Familie eine entscheidende Rolle bei der sogenannten Musterbildung, also der zeitlich und räumlich genau definierten Ausbildung von Geweben und Organen. Master-Abschluss (M. Sc.) in Biologie, Biochemie, Molekularer Zellbiologie oder Entwicklungsbiologie mit molekularbiologischem Schwerpunkt
Bereitschaft, Fachwissen in der Lehre weiterzugeben (an Studierende der Medizin und Biologie als Mitbetreuer*in von Praktika, insgesamt ca. 1 Woche pro Semester)
Tarifgebundene Vergütung, Jahressonderzahlung und betriebliche Altersversorgung (VBL)
~30 Tage Urlaub im Jahr plus zwei extra freie Tage an Heiligabend und Silvester
~ Umfassende Betreuung und intensive Zusammenarbeit mit einem qualifizierten Team
~ Enger Austausch mit der Universität Nizza bei der Durchführung des Projektes
~ Vielfältige Kooperationsmöglichkeiten mit anderen Arbeitsgruppen in Münster und international sowie Einbindung in das Graduiertenkolleg des SFB 1348/"Dynamische zelluläre Grenzflächen: Entstehung und Funktion"
~ Viele weitere Vorteile wie Sportangebote, Jobticket, Betriebsfeste, Kantine oder Kinderbetreuung in Notfällen
Spannende Projekte
~ Fort- und Weiterbildung
Spannende Projekte
Fort- und Weiterbildung
Chancengleichheit ist Bestandteil unserer Personalpolitik. Das UKM unterstützt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und ist seit 2010 als familienbewusstes Unternehmen zertifiziert. Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit der Teilzeitbeschäftigung. In Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden sie im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften ebenfalls bevorzugt.