Professur für Soziologie mit dem Schwerpunkt soziale Ungleichheit (w/m/d)
Ist dies Ihr nächster Job Lesen Sie die vollständige Beschreibung unten, um dies herauszufinden, und zögern Sie nicht, sich zu bewerben.
(Bes.Gr. W 2)
Eine Teilzeitbeschäftigung ist möglich.
Ihre Aufgaben:
Vertretung der Lehre (in deutscher und englischer Sprache) im Fachgebiet Soziologie in der Sozialen Arbeit und den Kindheitswissenschaften und allen Studiengängen des Fachbereichs Sozialwissenschaften
Aufbau eines Forschungsprofils sowie nationale und internationale Forschungsaktivitäten inkl. Veröffentlichungen
Vernetzung mit den regionalen Stakeholdern (Unternehmen, Verbände etc.)
Mitwirkung in der akademischen Selbstverwaltung
Ihr Profil:
Fachliche Expertise im Lehrgebiet Soziologie mit dem Schwerpunkt sozialer Ungleichheit in theoretischer und empirischer Hinsicht
Mehrjährige einschlägige Berufserfahrung, idealerweise Führungserfahrung
Begeisterung für die Zusammenarbeit mit einer vielfältigen Studierendenschaft und deren Entwicklung
Offenheit für die Weiterentwicklung und Umsetzung innovativer Lehrkonzepte
Offenheit für die Übernahme von neuen Lehrinhalten im Rahmen der langfristigen, strategischen, ggfs. interdisziplinären Weiterentwicklung des Studienangebots
Hohe soziale Kompetenz im Umgang mit Studierenden, Kolleginnen und Kollegen sowie Mitarbeitenden
Gute Deutschkenntnisse (mind. C2-Niveau) und gute Englischkenntnisse (mind. C1-Niveau)
Die Einstellungsvoraussetzungen für Professuren ergeben sich aus § 49 des Hochschulgesetzes des Landes Rheinland-Pfalz (HochSchG).
Unser Angebot:
Ein attraktives und abwechslungsreiches Arbeitsumfeld mit der Möglichkeit zur eigenständigen Gestaltung und Weiterentwicklung des Fachgebiets
Begleitung begeisterungsfähiger Menschen auf ihrem akademischen Weg in die Berufswelt
Unterstützung bei der Konzeption moderner und innovativer Lehre
Anbindung an ein forschungsstarkes Kollegium, insbesondere an das Institut für sozialwissenschaftliche Forschung und Weiterbildung (IFW) und das Institut für Bildung, Erziehung und Betreuung in der Kindheit (IBEB).
Ein über viele Jahre aufgebautes breites Netzwerk zu ausländischen Partnerhochschulen
Die Hochschule Koblenz tritt für Diversität, Chancengleichheit und Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein. Die Hochschule Koblenz fördert Frauen. Frauen werden bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, da eine Unterrepräsentanz im Bereich der Professuren an der Hochschule Koblenz vorliegt (§ 3 Abs. 8 Landesgleichstellungsgesetz RLP). Daher werden qualifizierte Wissenschaftlerinnen ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert. Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. xniyctf
Bewerbung:
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung (mit Lebenslauf, Zeugnissen bzw. Nachweisen, Publikationsliste, bisherige Lehrtätigkeit, Forschungsexposé, ggfs. Nachweis der Schwerbehinderung) über unser Onlinebewerbungsportal bis zum 15.03.2026.