Sozialpädagoge/in bzw. Sozialarbeiter/in (w/m/d) im Jugendhaus „Messeler Straße“ Jugendamt, Abteilung Kinder- und Jugendförderung
Sie sind auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung und wünschen sich gleichzeitig einen sicheren Arbeitsplatz mit einer familienbewussten Personalpol Unser Angebot
~ Dauer befristet bis voraussichtlich 31. Arbeitszeit Vollzeit (39 Std./Wo.), Teilzeit möglich
~ Bezahlung EG S 11b TVöD
~(Jahressonderzahlung)
~ Das Jugendamt hat insgesamt rund 800 Mitarbeitende und ist Träger der öffentlichen Jugendhilfe. Das Jugendhaus Messeler Straße ist Teil der Abteilung Kinder- und Jugendförderung. Gestaltung pädagogischer Angebote im Rahmen der offenen Kinder- und Jugendarbeit und in den Ferien
Einzelfallhilfe, Elternarbeit, Schulkontakte, Gruppenangebote, gendersensible Arbeit, Hausaufgabenbetreuung
Planung und Durchführung von Veranstaltungen und Projekten
Ermöglichung von Partizipation von Kindern und Jugendlichen
Kooperation und Netzwerkbildung im Sozialraum, Zusammenarbeit mit Schulen, freien Trägern, Vereinen und weiteren Institutionen im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit
abgeschlossenes Hochschulstudium der Fachrichtungen Sozialarbeit oder Sozialpädagogik (mindestens Bachelor) oder eine vergleichbare Qualifikation, die dem Fachkräftegebot des § 72 SGB VIII entspricht
fundierte MS-Office-Kenntnisse
Erfahrung in und Freude an der Arbeit mit Kinder- und Jugendlichen
Erfahrung in der offenen Kinder- und Jugendarbeit
Kenntnisse der partizipativen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
Fähigkeit zur Kooperation mit Fachkräften öffentlicher und freier Träger der Jugendhilfe sowie anderen Einrichtungen
flexible Arbeitszeiten
Fortbildungsmöglichkeiten
ausgezeichnete ÖPNV-Anbindung mit dem kostenlosen Jobticket Premium -
Nähere Auskünfte zu den Aufgaben der Stelle erteilt Frau Hosseinabadi-Farahani, Sachgebietsleitung Jugendhäuser, Tel.:.
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt fördert aktiv die Gleichstellung aller Mitarbeiter/innen und begrüßt deshalb Bewerbungen von Frauen und Männern, unabhängig von deren kulturellen und sozialen Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität. Schwerbehinderte und gleichgestellte Bewerber/innen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.