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Gemeinsam engagiert
Qualifikation &
Schlüsselkompetenzen
Unser Team besteht aus 13 Kolleg_innen in Teil- und Vollzeitstellen. Darunter befinden sich Berater_innen mit Abschlüssen in Politikwissenschaft, Gender Studies, Geschichte, Sozialwissenschaften, Pädagogik und Sozialer Arbeit.
Bei der Zusammenstellung des Teams wurden bewusst komplementäre Bildungs- und Erfahrungsprofile gewählt, um den breiten Kompetenzen und Qualifikationen zu entsprechen, die für die Arbeit notwendig sind. Dadurch ist die MBR für die vielfältigen Herausforderungen des urbanen Raums inhaltlich und methodisch professionell aufgestellt. Auf die einzelnen Berliner Bezirke sind jeweils Kolleg_innen spezialisiert.
Das MBR-Team steht jederzeit im engen fachlichen Austausch mit den Beratungsstellen der anderen Bundesländer. Die MBR bezieht also nicht nur Ansätze unterschiedlicher Fachgebiete ein, sie entwickelt die Konzepte auch im länderübergreifenden Austausch mit anderen Beratungsstellen weiter.
die Geschichte
der MBR
Mobil und standhaft.
25 Jahre MBR.
Rechtsextreme trugen noch meist Springerstiefel, der Mauerfall hatte gerade erst zur Neugliederung der Berliner Bezirke geführt, und das Wort Rassismus wurde in der öffentlichen Diskussion noch tunlichst vermieden: 2001 scheint lange her.
In ebendiesem Jahr nahm die MBR ihre Arbeit auf. Das Jahr markiert zudem einen Wendepunkt in der staatlich finanzierten Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus und anderen Ideologien der Ungleichwertigkeit: Weg von einer allzu verständnisvollen Orientierung auf die rechten Täter_innen, geistigen Brandstifter_innen und Feind_innen der Demokratie – hin zur Unterstützung all derjenigen, die etwas dagegen tun wollen .
Rechtsextremismus, Rechtspopulismus, Rassismus, Antisemitismus und Verschwörungsideologien entstehen seit jeher nicht an „Rändern“ der Gesellschaft, sie entstehen in ihrer Mitte. Daher folgt auch unsere Arbeit der Überzeugung, dass die Gefahr von rechts immer nur so groß werden kann, wie wir alle das zulassen. Die Räume dafür sind gerade in einer Stadt wie Berlin vielfältig und überall in der Stadt, in all ihren Ecken und Winkeln, vorhanden, und auch und gerade den vermeintlich kleinen Aktivitäten und Aktionen im Alltag und in der Zivilgesellschaft kommt große, ja entscheidende Bedeutung zu.
In den vergangenen 25 Jahren haben wir viele tausend Berliner_innen beraten und begleitet, vernetzt und fortgebildet, einerseits ausgerichtet an ihren Bedarfen und Problemlagen und andererseits an unserem eigenen Ansatz „ Wahrnehmen – Deuten – Handeln “. Das gemeinsame Ziel: unsere Arbeit ist dann erfolgreich, wenn wir Menschen dabei unterstützen, selbst handlungs- und sprechsicherer zu werden. Unsere „Erfolge“ sind also aufseiten der Beratungsnehmenden.
So arbeiten wir seit 25 Jahren letztlich daran, dass unsere Arbeit überflüssig wird. Allein: rechte Anfeindungen der Zivilgesellschaft in den Parlamenten, eine enthemmte Mitte, die gemeinsam mit Rechtsextremen demonstriert, eine unaufgeklärte Angriffsserie in Neukölln – der Einsatz für eine demokratische Kultur ist 2026 unverändert notwendig.
Freie Stellen
& Praktika
Stellenausschreibung – 2 × Projektreferent_in (m/w/d)
für die Projekte RIAS Berlin und MBR im Rahmen des Open Arts Hub
Der Verein für Demokratische Kultur in Berlin (VDK) e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt Unterstützung für die Umsetzung von Projekten im Rahmen des Open Arts Hub.
Ausgeschrieben sind zwei Stellen als Projektreferent_in (m/w/d), jeweils angesiedelt bei der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin) sowie der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR). Bitte geben Sie in Ihrer Bewerbung an, für welches Projekt Sie sich bewerben.
Die Stellen umfassen jeweils 31,98 Wochenstunden. Die Vergütung erfolgt in Anlehnung an den Tarifvertrag der Länder (TV-L) Berlin, Entgeltgruppe 11. Der Arbeitsbeginn ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt vorgesehen. Der Arbeitsort ist Berlin.
Aufgabenprofil RIAS Berlin
• Aufnahme und Bearbeitung von Meldungen antisemitischer Vorfälle im Kunst- und Kulturbereich
• Analyse und Einordnung antisemitischer Vorfälle und Erscheinungsformen im Kunst- und Kulturbereich
• Aufbau und Ausbau des Meldenetzwerks mit jüdischen und israelischen Kultureinrichtungen
• Erstellung von Analysen und Berichten zu aktuellen Entwicklungen im Themenfeld Antisemitismus, insbesondere im Kontext von Kunst und Kultur
• Bewerbung des Meldeangebots und Vorstellung des Projekts
• Konzeption und Durchführung eines Fachaustauschs
• Selbständige Projektverwaltungstätigkeiten
• Tätigkeiten der Team- und Büroorganisation
Aufgabenprofil MBR
• Themenzentrierte fachliche Beratung von Akteur_innen im Kunst- und Kulturbereich; Prozessbegleitung und Entwicklung von Handlungsstrategien sowie -konzepten im Umgang mit Rechtsextremismus, Rechtspopulismus, Rassismus, Antisemitismus und Verschwörungsideologien
• Konzeption und Durchführung von Vorträgen, Seminaren und Fortbildungsangeboten sowie eines Fachaustauschs
• Erarbeitung von Arbeitsmaterialien, Verfassen von Texten und Fachveröffentlichungen zu Handlungs- und Strategieempfehlungen für unterschiedliche Zielgruppen im Kunst- und Kulturbereich in Berlin sowie zur bundesweiten Übertragung
• Kontaktpflege mit Ämtern, Vereinen, Einrichtungen und Partner_innen im Bereich Kunst und Kultur
• Dokumentation und fachkompetente Auswertung der (Beratungs-)Arbeit
• Öffentlichkeitsarbeit, u.a. Hintergrundgespräche mit Medienvertreter_innen und Interviews
Anforderungen:
• Abgeschlossenes Hochschulstudium (Geistes- oder Sozialwissenschaften, Kulturwissenschaften, Soziale Arbeit)
• Ausgeprägte empathische und kommunikative Kompetenzen
• fundierte Kenntnisse antisemitischer Erscheinungsformen, aktueller Ausdrucksweisen und Debatten, insbesondere im Berliner Kunst- und Kulturbereich
• Teamfähigkeit, Belastbarkeit sowie Flexibilität in Arbeitszeitgestaltung
• Sprach- und Schreibfähigkeit in Englisch
Was wir bieten:
• Mitarbeit in etablierten Projekten der Antisemitismusprävention
• Eine inhaltlich anspruchsvolle, interessante und vielfältige Aufgabe mit eigenen Gestaltungsmöglichkeiten
• Arbeit in einem wertschätzenden, engagierten Team
• Vergütung sowie Jahressonderzahlung angelehnt an TV-L 11
• Projektbezogene, anteilige Möglichkeit des mobilen Arbeitens
• Flexible Arbeitszeitmodelle (Gleitzeitregelung)
• Einen verkehrsgünstig gelegenen Bürostandort
• 30 Urlaubstage (bei 5-Tage-Woche) sowie bezahlte freie Tage am 24. und 31. Dezember
• Beratungsangebote und lebendige betriebliche Mitbestimmung durch einen Betriebsrat
• Supervisionsangebote
Wir haben uns die berufliche Förderung von Frauen nach Maßgabe des BGleiG zum Ziel gesetzt. Frauen sind deshalb ausdrücklich angesprochen und gebeten, sich zu bewerben. Der VDK e.V. berücksichtigt bei der Stellenvergabe auch weitere Diversity-Kriterien.
Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf und relevante Zeugnisse) in einer PDF-Datei (max. 5 MB) bis zum 15.03.2026 per E-Mail an bewerbung@vdk-berlin.de. Bitte richten Sie Ihre Bewerbung an die Geschäftsführerin des VDK e.V., Bianca Klose. Der Träger schreibt im Rahmen des Open Arts Hub zwei Projekte (RIAS Berlin und MBR) aus – geben Sie daher bitte unbedingt an, für welches Projekt Sie sich bewerben.
Mit der Übersendung Ihrer Bewerbungsunterlagen geben Sie uns die Einwilligung, Ihre von Ihnen übersendeten personenbezogenen Daten zum Zwecke der Durchführung des Bewerbungsverfahrens zu verarbeiten (vgl. Art. 6 DSGVO; siehe auch § 32 BDSG). Spätestens sechs Monate nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens werden Ihre elektronisch übermittelten Daten gelöscht, es sei denn, sie werden zum Zwecke der Anstellung weiter benötigt. Alle weiteren Informationen zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter:
Die Stellenausschreibung finden sie hier als PDF.
Wir suchen eine_n neue_n Praktikant_in (d/w/m/x)!
Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) ist seit 2001 Anlaufstelle für alle, die bei konkreten rechtsextremen, rechtspopulistischen, rassistischen, antisemitischen und verschwörungsideologischen Vorfällen sprech- und handlungssicherer werden wollen, ob im beruflichen oder im privaten Kontext. Wir entwickeln mit den Beratungsnehmenden vor Ort situationsbezogene und passgenaue Handlungsstrategien – auch langfristig und präventiv.
Wir bieten regelmäßig Praktikumsplätze an. Das Praktikum dauert in der Regel drei Monate (nach Absprache auch länger, wenn die Studienordnung es verlangt). Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 30 bis 40 Stunden. Leider können wir das Praktikum nicht vergüten.
Wir bieten:
• Einblicke in die Beratungsarbeit und die Entwicklung passgenauer Handlungsstrategien zur Bekämpfung rechtsextremer, rechtspopulistischer, rassistischer, antisemitischer oder verschwörungsideologischer Vorfälle im Sozialraum.
• Eine umfassende und praxisbezogene Auseinandersetzung mit aktuellen Fragen zu Erscheinungsformen von Rechtsextremismus, Rechtspopulismus, Rassismus,
Antisemitismus und Verschwörungsideologien.
• Teilnahme an Fortbildungen, die die MBR durchführt, sowie an thematisch passenden Tagungen und Veranstaltungen anderer Akteure_innen.
• Ein abwechslungsreiches Praktikum mit vielfältigen Aufgaben und die Einbindung in ein interdisziplinär aufgestelltes und engagiertes Team.
Ihre Aufgaben:
• Sie recherchieren eigenständig Hintergrundinformationen zu aktuellen Themen, stellen Informationen für Vorträge, Fachgespräche und Beratungen zusammen.
• Sie unterstützen die Berater_innen bei der Durchführung und Konzeption von individuell zugeschnittenen Fortbildungen und Workshops.
• Sie begleiten die erfahrenen Kolleg_innen zu Beratungsterminen und nehmen an deren Vor- und Nachbereitung teil.
• Sie erstellen täglich eine Presseschau für das Team zu den relevanten Themenbereichen.
Voraussetzungen:
• Sie sind während des gesamten Praktikumszeitraums immatrikuliert.
• Sie haben in Ihrem Studium einen Schwerpunkt auf die Auseinandersetzung mit den für uns relevanten Themen gelegt.
• Sie beherrschen den sicheren Umgang mit gängigen Videokonferenzplattformen (Zoom, Jitsi, Big Blue Button) sowie Textverarbeitungsprogrammen.
Der VDK e.V. berücksichtigt bei der Praktikumsplatzvergabe nicht nur den Grundsatz der Geschlechtergerechtigkeit, sondern auch weitere Diversity-Kriterien. Unsere Büroräume sind barrierefrei zugänglich.
Sie fühlen sich angesprochen? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!Bitte schicken Sie uns Ihre vollständigen Unterlagen in einer PDF-Datei (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Immatrikulationsbescheinigung, max. 5 MB) an folgende Mailadresse: praktikum@mbr-berlin.de
Bitte beachten Sie unsere Hinweise zum Datenschutz: Mit der Übersendung Ihrer Bewerbungsunterlagen geben Sie uns die Einwilligung, die von Ihnen übersendeten personenbezogenen Daten zum Zwecke der Durchführung des Bewerbungsverfahrens und ggf. zur Kontaktaufnahme mit Ihnen zu verarbeiten. Sie können diese Einwilligung jederzeit durch eine formlose Nachricht an uns widerrufen, uns zur Berichtigung oder Löschung Ihrer personenbezogenen Daten oder zur Auskunft über deren Verarbeitung auffordern. Spätestens sechs Monate nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens werden die von Ihnen übersendeten personenbezogenen Daten gelöscht, es sei denn, sie werden ggf. zum Zwecke der Durchführung einer Praktikumsvereinbarung benötigt. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter:
Trägerverein &
Partnerprojekte
Für eine menschenrechtsorientierte demokratische Kultur in Berlin
Erfolgreiche und auf Dauer ausgerichtete Projekte sind ohne einen starken Verein nicht denkbar. Der Trägerverein der MBR, der Verein für Demokratische Kultur in Berlin – Initiative für urbane Demokratieentwicklung (VDK) e.V., wurde im August 2003 von Vertreter_innen zivilgesellschaftlicher Organisationen und Initiativen gegründet. Leitgedanke des VDK e.V. ist eine menschenrechtsorientierte demokratische Kultur als grundlegender Gegenentwurf zu Rechtsextremismus, Rechtspopulismus, Rassismus, Antisemitismus und anderen Ungleichwertigkeitsvorstellungen. Das demokratische Engagement der VDK-Projekte MBR, RIAS Berlin, Berlin gegen Nazis und Regishut zeigt sich sowohl in ihrer alltäglichen praktischen Arbeit vor Ort als auch in ihrem wertvollen Beitrag zum politischen Diskurs über den Umgang mit Rechtsextremismus, Rechtspopulismus, Rassismus und Antisemitismus. Die von den Projekten entwickelten Standards haben in diesem spannungsreichen Themenfeld vor Ort und auf Landesebene häufig Signalcharakter. Der VDK e.V. unterstützt seine langjährigen Projekte und setzt damit ein unerlässliches politisches Signal für ein solidarisches, engagiertes und menschenrechtsorientiertes Miteinander in Berlin.
Für mehr finanzielle Unabhängigkeit und klare politische Positionierungen brauchen wir Ihre Unterstützung. Bitte spenden Sie unter dem Stichwort „Demokratiearbeit“ oder „Unterstützung des VDK“!
Oder als Überweisung
VDK e.V.
IBAN: DE03370205000003219605
BIC: BFSWDE33XXX
Sozialbank AG
Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt. Ihre Spende ist steuerlich absetzbar. Wenn Sie eine Spendenbescheinigung wünschen, schreiben Sie uns eine Mail .
Vorstand
Timo Reinfrank | Dr. Catharina Schmalstieg
Geschäftsführerin
Bianca Klose
Trägerverein
Verein für Demokratische Kultur in Berlin e.V.
Der Verein für Demokratische Kultur in Berlin (VDK) e.V. ist Träger der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR), der Plattform Berlin gegen Nazis, der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin) sowie der Projekte Regishut – Sensibilisierung zu Antisemitismus in der Berliner Polizei und Direkte Intervention bei Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus im schulischen Kontext (DiRex).
Partnerprojekte
Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin) wurde 2015 als bundesweit erste zivilgesellschaftliche Anlaufstelle für Betroffene von Antisemitismus ins Leben gerufen. Seitdem hat RIAS Berlin ein stadtweites Meldenetzwerk für antisemitische Vorfälle aufgebaut. Mit Hilfe des Portals report-antisemitism.de und der Meldenummer 030/ 817 985 821 können antisemitische Vorfälle direkt niedrigschwellig an das Projekt gemeldet werden. Die Dokumentation und Auswertung der antisemitischen Vorfälle ermöglichen es, Politik und Öffentlichkeit auf Antisemitismus aufmerksam zu machen und Polizei, Justiz sowie Verwaltung für aktuelle Erscheinungsformen zu sensibilisieren und Ansatzpunkte für zivilgesellschaftliches Handeln zu erschließen. Berlin gegen Nazis bietet zivilgesellschaftlichem Engagement gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus in der Stadt eine Plattform: die Social Media Kanäle und die GEGEN NAZIS App informieren verlässlich rund um rechtsextreme, rassistische und antisemitische Versammlungen und machen die vielfältigen Gegenproteste sowie entschiedenen Positionierungen sichtbar. Das breite Berlin gegen Nazis Partner_innennetzwerk aus Kultur, Verbänden und Wirtschaft ermöglicht eine nachhaltige Positionierung sowohl nach innen als auch nach außen und vernetzt die Akteure in dieser Stadt für ein gemeinsames Engagement.
Das Projekt Regishut – Sensibilisierung zu Antisemitismus in der Berliner Polizei hat es sich zur Aufgabe gemacht, Angehörige der Landespolizei zu aktuellen Erscheinungsformen von Judenfeindschaft weiterzubilden und für die Situation von Personen und Einrichtungen, die von antisemitischen Angriffen bedroht und betroffen sind, zu sensibilisieren. Gemeinsames Ziel ist es, die Verfolgung antisemitischer Straftaten zu verbessern und den Schutz für Betroffene zu erhöhen.
Das Projekt Direkte Intervention bei Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus im schulischen Kontext (DiRex) richtet sich an Lehramtsstudierende, Lehramtsanwärter_innen und Lehrkräfte, die sich im beruflichen Alltag mit rechtsextremen, rassistischen oder antisemitischen Einstellungen und Vorfällen auseinandersetzen müssen, und schult sie auch präventiv. DiRex wurde 2025 ins Leben gerufen und geht aus der langjährigen Expertise und den Erfahrungen der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) in der umfangreichen Arbeit mit Schulen und pädagogischen Fachkräften hervor.
Kooperationsprojekte
Das Projekt „entschwört.“ bietet Angehörigen des familiären Umfeldes von verschwörungsgläubigen Personen Einzelfallberatungen an sowie Beratungen von Fachkräften (z.B. in der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe). In Kooperation mit der MBR werden Vorträge und Workshops sowie Fortbildungen zum Umgang mit verschwörungsgläubigen Personen für Fachkräfte und Multiplikator_innen der Sozialen Arbeit angeboten.
Projektseite entschwört
so erreichen
sie uns
Mobile Beratung gegen
Rechtsextremismus Berlin (MBR)
Anschrift
Franz-Mehring-Platz 1 – 10243 Berlin
Postfach
PF 670 108 – 10207 Berlin
Schreiben Sie uns
info(at)mbr-berlin.de
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Mo – Fr 11:00 – 16:00
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Ob im Wohn-, Arbeits- oder sozialen Umfeld: Die MBR ist für alle Berliner_innen ansprechbar, die ein Problem mit Rechtsextremismus, Rechtspopulismus, Rassismus oder Antisemitismus wahrnehmen und Beratung suchen.
Wir beraten vertraulich, kostenlos, nachfrageorientiert und nach dem Dreischritt Wahrnehmen – Deuten – Handeln.
Förderer
Spenden
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Kultur in Berlin e.V.
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BIC: BFSWDE33XXX
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