Forschung für eine Gesellschaft im Wandel: Das ist unser Antrieb im Forschungszentrum Jülich. Als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft stellen wir uns den großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit und erforschen interdisziplinär die digitalisierte Gesellschaft, ein klimaschonendes Energiesystem und nachhaltiges Wirtschaften. Arbeite gemeinsam mit knapp 7.600 Kolleginnen und Kollegen in einem der größten Forschungszentren Europas und gestalte den Wandel mit uns!
Der Bereich Nukleare Entsorgung (IFN-2) am Institut für Fusionsenergie und Nukleare Entsorgung (IFN) beschäftigt sich mit sicherheitsrelevanten Aspekten der nuklearen Abfallentsorgung. Der Forschungsschwerpunkt liegt auf der anwendungsorientierten Grundlagenforschung zum Verhalten von Abfallformen sowie zu den geotechnischen Barrieren tiefengeologischer Endlager für hochradioaktive Abfälle. Dabei untersuchen wir die Freisetzung, Migration und Rückhaltung von Radionukliden auf unterschiedlichen Skalen – von atomaren Prozessen bis hin zum makroskopischen Systemverständnis. Einen wichtigen Beitrag dazu leistet das vom Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) geförderte Projekt IONKA, das die Glaskorrosion unter endlagerrelevanten Bedingungen untersucht.
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Doktorand:in – Untersuchung des Einflusses ionisierender Strahlung auf Korrosionsprozesse an der Grenzfläche Stahl – Glas (w/m/d)
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