Über uns Stellenanbieter: Bundesverwaltungsamt Kennziffer: BVA-2026-014-IT
Arbeitsbeginn: zum nächstmöglichen Zeitpunkt für 5 Jahre befristet nach § 14 Abs. 1 TzBfG
Arbeitszeit: Vollzeit oder Teilzeit
Beschäftigungsdauer: Befristet
Entgeltgruppe E 12 bzw. E 13 TVöD
Online-Informationsveranstaltung: am 17.02.2026 um 16:00 Uhr,
Du willst eine sinnhafte Tätigkeit ausüben und zur öffentlichen Sicherheit beitragen? Fachlich und technisch hochkomplexe IT-Anwendungen fordern Dich heraus? DevOps, Scrum, Kanban, und Daily-Standups sind für Dich keine Fremdworte? Kommt in unser Team und gestalte mit uns die Zukunft der öffentlichen Sicherheit. Du arbeitest am Aufbau, der Pflege und Weiterentwicklung zentraler IT-Anwendungen, wie dem Nationalen Waffenregister, dem Ausländerzentralregister sowie Systemen zur Stärkung der Schengener Außengrenzen im Sinne der EES-Verordnung und zur Unterstützung der Smart-Borders-Initiative der EU. Diese Lösungen entwickeln wir für den Aufgabenvollzug von nationalen Sicherheitsbehörden wie der Bundespolizei, dem Bundeskriminalamt oder dem Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Sicherheit und treiben die Digitalisierung in Deutschland und Europa voran. In mittelgroßen und großen Projekten kannst Du Dein Know-how als IT-Architektin/ IT-Architekt unter Beweis stellen und das nicht nur im nationalen, sondern auch im EU-Kontext.
Als IT-Architektin/ IT-Architekt entwickelst du die Softwarearchitektur einer komplexen Systemlandschaft mit über 70 Systemen und sehr hohen Verfügbarkeitsanforderungen zusammen in einem Architekturteam und externen (Architektur-) Dienstleistenden weiter
Du pilotierst und evaluierst neue Technologien und Methoden und begleitest deren Integration in die vorhandene Systemlandschaft und in die Standards des BVA hin zu einer effizienten, übergreifenden IT-Architektur
Du bearbeitest komplexe Fragestellungen, z. B. zeitkritische Anfragen und Aufträge des Ministeriums und erstellst Berichte, Entscheidungsvorlagen und Ergebnispräsentationen, auch mit behördenübergreifendem Kontext
einen Hochschulabschluss (Master oder Diplom) in einer Fachrichtung der Informatik mit nachweisbarer mind. Kenntnissen in der IT-Architektur oder
~ Kenntnissen in der IT-Architektur sowie in agilen Methoden und den dazugehörigen Werkzeugen (z. B. JIRA, Confluence) oder
~3-jährige nachweisbare Berufserfahrung der IT-Architektur mit guten Kenntnissen in verteilten Anwendungen und komplexen Systemlandschaften mit hohen Verfügbarkeitsanforderungen, bestenfalls im Behörden- oder im internationalen Umfeld
Du übernimmst aktiv eine Führungsrolle und setzt Dich für die Verwirklichung der Gleichstellung sowie für Gender- und Diversitätskompetenz ein
Du hast eine uneingeschränkte Bereitschaft zu Dienstreisen
Du hast Berufserfahrung in der Softwareentwicklung (z. B. Java, Spring, Angular, Softwarearchitektur und -methodik, Testmanagement, etc)
Du hast Zertifizierungen im Bereich agile Vorgehensmodelle, ITIL, Projektmanagement (z.B. Scrum, SAFe, PRINCE2, PMI) und/oder IT-Architektur, z.B. Zertifizierung nach iSAQB oder vergleichbare Zertifizierung
Du hast Kenntnisse und Erfahrungswissen im Bereich agiler Software- und Projektmanagement
Du hast Kenntnisse in der Software-Qualitätssicherung
Du hast sehr gute Englischkenntnisse
Flexible Arbeitszeitgestaltung inkl. Homeoffice und Gleitzeit von 6 - 21 Uhr
Erstattung von Umzugskosten
Zulagen-/ Prämienzahlung zur Personalgewinnung gemäß § 16 Abs. 6 TVöD bzw. § 43 BBesG bei Erfüllung der Voraussetzungen möglich
Zahlung einer Fachkräfte-Zulage in Höhe von bis zu 1.500 € monatlich nach Einzelfallprüfung möglich
Es können ausschließlich Bewerbungen über das Online-Bewerbungsportal berücksichtigt werden
Informationen zu den Aufgaben, dem Arbeiten im BVA und dem Bewerbungsverfahren findest Du unter bva.bund.de/it
Für Tarifbeschäftigte erfolgt die Zuordnung je nach Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen und Wahrnehmung aller übertragenen Tätigkeiten tarifgerecht in die Entgeltgruppe 12 oder in die Entgeltgruppe 13 des TVöD
Der Bewerbungsprozess wird in deutscher Sprache durchgeführt, sodass angemessene Sprachkenntnisse erforderlich sind.
Um einer bestehenden Unterrepräsentanz von Frauen entgegenzuwirken, sind Bewerbungen von Frauen ausdrücklich erwünscht und werden gemäß § 8 BGleiG bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.
Schwerbehinderte und diesen gleichgestellte Menschen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.