Wissenschaftlicher Mitarbeiter (gn*) BMFTR-Projekt Projektbefristet auf 3 Jahre | In Vollzeit mit 38,5 Wochenstunden | Vergütung nach den Bestimmungen des TV-L/E 13 | Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie | Molekulare Reproduktionsphysiologie | Kennziffer 11644
Wir haben einen klaren gesellschaftlichen Auftrag und mit der Verbindung von Krankenversorgung, Forschung und Lehre eine besondere gesellschaftliche Verantwortung.
Wir sind spezialisiert auf Grundlagenforschung sowie translationale und klinische Studien, um neue Erkenntnisse zu den männlichen Fortpflanzungsfunktionen und Verhütungsmethoden zu generieren. In einem multidisziplinären Projekt, gefördert vom Bundesministerium für Forschung, Technology und Raumfahrt (BMFTR), wollen wir die Entwicklung neuer nicht-hormoneller Verhütungsmittel vorantreiben, die Spermien pharmakologisch ausschalten.
Abgeschlossenes Hochschulstudium mit Promotion in Biologie, Biochemie, Pharmazie, Chemie, Biomedizin oder einer verwandten Lebenswissenschaft (erforderlich)
Mündliche und schriftliche Kommunikationskompetenz in englischer Sprache (erforderlich)
Tarifgebundene Vergütung, Jahressonderzahlung und betriebliche Altersversorgung (VBL)
30 Tage Urlaub im Jahr plus zwei extra freie Tage an Heiligabend und Silvester
Vielfältige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Deine Entwicklung
Respektvolles Miteinander und wertschätzende Zusammenarbeit in einem vielfältigen Team
Viele weitere Vorteile wie Sportangebote, Jobticket, Betriebsfeste, Kantine oder Kinderbetreuung in Notfällen
Dr. rer. nat. Spannende Projekte
Fort- und Weiterbildung
Spannende Projekte
Fort- und Weiterbildung
Chancengleichheit ist Bestandteil unserer Personalpolitik. Das UKM unterstützt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und ist seit 2010 als familienbewusstes Unternehmen zertifiziert. Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit der Teilzeitbeschäftigung. In Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden sie im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften ebenfalls bevorzugt.