Inserat online seit: 18 Juni
Aufgaben der Stelle
Optimierung „Pseudo“ (False Positives / False Negatives): Analyse von Pseudo-Fehlern (falsch erkannte Gut-/Schlechtteile), Auswertung von Bilddaten und Prüfergebnissen sowie Identifikation von Ursachen (Beleuchtung, Verschmutzung, Parameter, Toleranzen). Anpassung und Feinjustierung von Prüfalgorithmen bzw. Parametern mit dem Ziel, die Pseudo-Rate zu reduzieren und die Prozessstabilität zu erhöhen. Prüfkriterien: Überprüfung und Bewertung bestehender Prüfkriterien (z. B. Oberflächenfehler), Unterstützung bei der Definition und Schärfung von Qualitätsmerkmalen in Abstimmung mit Qualitätssicherung und Produktion sowie Erstellung von speziellen Grenzmusterkatalogen (Gut/Schlecht) zur Sicherstellung der Reproduzierbarkeit von Prüfentscheidungen. Bedienungsanleitung: Erstellung und Pflege von verständlichen Arbeits- und Bedienanweisungen inklusive Visualisierung von Abläufen (z. B. Schritt-für-Schritt-Anleitungen mit Bildern). Standardisierung der Bedienprozesse an den Prüf-Anlagen und Unterstützung bei Schulungsunterlagen für das Bedienpersonal zur Minimierung von Bedienfehlern. Parametrierung: Unterstützung bei der Einstellung und Optimierung von Prüfparametern (z.B. Schwellenwerte, Filter, Beleuchtung), Durchführung und Dokumentation von Versuchsreihen sowie Vergleich und Validierung unterschiedlicher Parametersätze. Sicherstellung der Übertragbarkeit auf verschiedene Anlagen/Typen und Aufbau strukturierter Parameterdatenbanken. Studium: Laufendes Studium im Bereich Maschinenbau, Mechatronik, Elektrotechnik, Informatik oder einer vergleichbaren Ingenieurwissenschaft Fachkenntnisse: Grundkenntnisse in der Bildverarbeitung oder großes Interesse daran sowie ein sicherer Umgang mit Excel oder Datenanalyse-Tools. Praxiserfahrung: Idealerweise erste Erfahrungen im Bereich Produktion, Qualitätssicherung oder Automatisierung. Arbeitsweise: Analytisches Denkvermögen, eine strukturierte, selbstständige und zuverlässige Arbeitsweise sowie eine ausgeprägte Hands-on-Mentalität. Persönlichkeit: Teamfähigkeit (als Schnittstelle zwischen Produktion, Qualität und Technik) sowie eine gute Dokumentationsfähigkeit und technisches Verständnis. Praxiseinblicke: Mitarbeit an anspruchsvollen Projekten mit dem Ziel, die Prüfgenauigkeit optischer Prüf-Systeme zu verbessern und die Prozesssicherheit zu erhöhen. Entwicklungsmöglichkeiten: Fachliche Betreuung und Unterstützung bei Deiner praxisnahen Projekt- oder Abschlussarbeit sowie die Möglichkeit zur Vertiefung Deiner Kenntnisse im Bereich der Automatisierung. Verantwortung: Aktive Mitarbeit bei der Reduzierung von Pseudo-Fehlern, Standardisierung von Systemen und Erstellung von Grenzmusterkatalogen direkt im industriellen Umfeld. Arbeitsumfeld: Interdisziplinäre Zusammenarbeit an der Schnittstelle von Produktion, Qualität und Technik mit kurzen Entscheidungswegen. Flexibilität: Flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeitmodell und gute Vereinbarkeit von Studium und Berufspraxis