IT-Fachkraft in der Geo-Datenverarbeitung (m/w/d) als BIM - Strategieverantwortliche*r
Die Stadt Köln ist eine der größten und attraktivsten Arbeitgeberinnen der Region und sucht zur Verstärkung eine IT-Fachkraft in der Geo-Datenverarbeitung (m/w/d) als BIM-Strategieverantwortliche*r in Teilzeit (19,5 Stunden)
Das Amt für Digitalisierung und Informationstechnik stellt mit über 450 Mitarbeitenden die zentrale IT-Dienstleistung der Stadtverwaltung Köln. Hier vereinen sich zukunftsweisende Arbeitsformen, ein attraktives Dienstgebäude, ein interessantes und vielfältiges Arbeitsumfeld und Familienfreundlichkeit in einer modernen Atmosphäre.
Kernaufgaben des CC GIS sind neben Leitung und Umsetzung auch das Management von dienststellenbezogenen, dienststellenübergreifenden und stadtweiten Geo/GIS-Projekten sowie die zentrale Betreuung und die Weiterentwicklung der städtischen Geo-Daten-Infrastruktur (GDI). Die GDI zählt mit ihren zahlreichen GIS-bezogenen Fachanwendungen zu der verwaltungs- und sicherheitskritischen technischen Infrastruktur der Stadt Köln.
integrieren Daten und Prozesse des Themenfeldes Bauen in das Themenfeld 3D/Digitaler Zwilling und somit in die GDI sowie in das städtische Datenmanagement beziehungsweise in die Daten-Ökosysteme.
verfügen über ein erfolgreich abgeschlossenes (Fach-)Hochschulstudium in einer der Aufgabenwahrnehmung dienlichen Fachrichtung (zum Beispiel der Informatik, Wirtschaftsinformatik, Geoinformatik, Geographie, Bauingenieurwesen, Architektur)
besitzen nachgewiesene gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen im IT-Bereich.
besitzen Erfahrung mit GIS/GDI sowie der Integration mit BIM-Themen und Projekten und sind mit den wesentlichen BIM- und OGC-Standards vertraut.✓ haben fundierte Erfahrungen mit strategischen Themen oder Projekten, arbeiten systematisch, gründlich und haben organisatorisches Talent. Das Aufgabengebiet setzt den regelmäßigen Austausch von Informationen im CC GIS, amtsintern und mit den Fachämtern sowie in Arbeitskreisen voraus.✓ Die Einstellung erfolgt unbefristet.
Die Stelle ist bewertet nach Entgeltgruppe 13 Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD IKT)
Die Gehaltsspanne liegt in Entgeltgruppe 13 (TVöD-IKT) bei einer wöchentlichen Arbeitszeit von 19,5 Stunden zurzeit zwischen 2.383,81 Euro (Erfahrungsstufe 1) und 3.417,25 Euro (Erfahrungsstufe 6).
Ihre Berufserfahrung wird bei der Zuordnung zur Erfahrungsstufe innerhalb der Entgeltgruppe, soweit tarifrechtlich möglich, gerne berücksichtigt.
ergänzende Altersvorsorge durch eine attraktive Betriebsrente✓ zusätzlich zur tariflichen Jahressonderzahlung eine jährliche leistungsorientierte Bezahlung✓ interne Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten✓ ein strukturiertes Onboarding✓ flexible Arbeitszeiten, Möglichkeiten zum Home-Office und mobilem Arbeiten, gesunde Work-Life-Balance✓ diverse Fortbildungen sowie 30 Tage Jahresurlaub✓ Betriebssport und Gesundheitsmanagement
...Allgemeine und organisatorische Fragen beantwortet Ihnen gerne Frau Lambertz, 0221/221-31883.
Bei im Ausland erworbenen Studienabschlüssen fügen Sie bitte einen Nachweis über die Anerkennung durch die Kultusministerkonferenz bei.
Wir fördern aktiv die Gleichstellung von Frauen und Männern sowie die Vielfalt aller Menschen in der Verwaltung.
Daher begrüßen wir Bewerbungen von People of Color, Menschen aller Nationalitäten, Religionen und Weltanschauungen, sexueller Orientierungen und geschlechtlicher Identitäten, aller Altersgruppen sowie Menschen mit Behinderung. Die Stadt Köln ist Trägerin des Prädikats TOTAL E-QUALITY - Engagement für Chancengleichheit von Frauen und Männern sowie des Zusatzprädikats DIVERSITY und des Zertifikats audit berufundfamilie - Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Im Berufsbereich MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) sind Frauen ausdrücklich angesprochen und gebeten, sich zu bewerben.
Wir bieten flexible Arbeitszeiten und -formen, die auch mit mobilem Arbeiten kombiniert werden können. Wir unterstützen als öffentliche Arbeitgeberin mit unserer Inklusionsvereinbarung das Ziel, behinderte, schwerbehinderte und gleichgestellte Menschen in das Arbeitsleben einzugliedern. Schwerbehinderte und gleichgestellte Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.