Volljurist/in (m/w/d) - Referent/in (m/w/d) Arbeitsrecht
Beschäftigungsart: Vollzeit
Befristung: Unbefristet
Vergütung: EG 14 (KAVO)
Starttermin: nächstmöglichen Zeitpunkt
Bewerbungsfrist: 30.06.2026
mit einem Beschäftigungsumfang von 100 %. Die Stelle ist unbefristet.
Das Erzbischöfliche Generalvikariat ist die zentrale Verwaltung des Erzbistums Köln. Wir leisten u.a. die Finanz-, Bau- und Personalverwaltung des Erzbistums Köln und sind Servicestelle für Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen.
Der Fachbereich Arbeitsrecht berät kirchliche Einrichtungen in allen arbeitsrechtlichen Themen, entwickelt Regelungen und begleitet Veränderungsprozesse im Erzbistum Köln.
In diesem spannenden Umfeld wartet eine Schlüsselposition auf Sie. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Volljurist/in mit zwei überdurchschnittlichen juristischen Staatsexamina und fundierten Kenntnissen im Arbeitsrecht
mehrjährige Berufserfahrung im Arbeitsrecht
ausgeprägte Rechts-, Urteils- und Verhandlungssicherheit sowie Erfahrung in interdisziplinärer Zusammenarbeit
strategisches und analytisches Denkvermögen sowie hohe Kommunikations- und Beratungskompetenz
Fähigkeit, komplexe rechtliche Sachverhalte verständlich und praxisnah aufzubereiten
eigenständige, kooperative und dienstleistungsorientierte Arbeitsweise
Identifikation mit den Aufgaben, Zielen und Werten der katholischen Kirche
30 Urlaubstage und
weitere Brauchtums-/
Exerzitientage
Betriebskantine mit Frühstück und Mittagessen
Zentrale Lage, verkehrsgünstig nahe am Kölner Hbf
flexible Arbeitszeiten mit 39 Std./Woche und Homeoffice-Option
Weitere Informationen finden Sie unter den Stellenangeboten auf unserer Homepage www.erzbistum-koeln.de .
Für Auskünfte stehen Ihnen Mareike Heydenreich unter der Rufnummerund Maximilian Bröckermann unter der Rufnummergerne zur Verfügung.
Ihre Bewerbungsunterlagen reichen Sie bitte über das verlinkte Bewerbungsformular bis zum 30.06.2026 ein. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Das Erzbischöfliche Generalvikariat Köln will die berufliche Gleichberechtigung von Frauen und Männern besonders fördern und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
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