Den Bewerbenden steht dabei ein breites Spektrum an Berufsmöglichkeiten offen. Von der klassischen Ausbildung bzw. dem dualen Studium im Verwaltungs- sowie IT-Bereich über die Ausbildung in kaufmännischen und gewerblich-technischen Berufen bis hin zu pädagogischen Arbeitsfeldern.
Die Bandbreite im gewerblich-technischen Bereich geht von der Fachkraft für Veranstaltungstechnik über den*die Straßenbauer*in bis hin zum*zur Elektroniker*in für Betriebstechnik.
Im pädagogischen Bereich bildet die sogenannte praxisintegrierte Ausbildung zum*zur Erzieher*in (PIA) mit attraktivem Ausbildungsentgelt eine wichtige Ergänzung zur klassischen Erzieher*innen-Ausbildung. Die positiven Erfahrungen in der dualen Ausbildung in diesem pädagogischen Beruf werden seit dem Jahr 2025 auch auf den Bereich der Kinderpflege übertragen. Hier beteiligt sich die Stadt Erlangen am Schulversuch „Kinderpflegeausbildung mit erhöhtem Praxisanteil (KiPrax)“. In diesem wird – wie die Bezeichnung schon ausdrückt – im Vergleich zur klassischen Ausbildung mit einem erhöhtem Praxisanteil gearbeitet und den Schüler*innen wird darüber hinaus eine Ausbildungsvergütung gezahlt.
Im Jahr 2026 wurde der duale Studiengang Soziale Sicherung und Sozialverwaltungswirtschaft (BASS) neu in das Ausbildungsportfolio der Stadt Erlangen - von über 25 Ausbildungsberufen und Studiengängen - aufgenommen. Er wird im Erlanger Jobcenter ausgebildet und ist auf den Arbeitsbereich der sozialen Verwaltung spezialisiert.
Alle Informationen rund um die Ausbildung bei der Stadt finden sich unter erlangen.de/ausbildung