Ergotherapeut*in (m/w/d) für die Allgemeine Psychiatrie
für die Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen des LVR-Klinikums Düsseldorf, Kliniken der Heinrich-Heine-Universität
LVR-Klinikum Düsseldorf
E9a TVöD
Vollzeit oder Teilzeit
Unbefristet
Planung und Durchführung ergotherapeutischer Einzel- und Gruppenbehandlungen
Zusammenarbeit im interdisziplinären Team
Dokumentation der Behandlungseinheiten
Corporate Benefits Stöbern Sie durch unsere exklusiven Partner-Angebote und sichern Sie sich Rabatte auf Produkte und Dienstleistungen von Top-Marken aus Sport, Mode, Freizeit und Technik.
Tarifliche Leistungen Neben einem tariflichen Gehalt nach dem TVöD erhalten Sie weitere finanzielle Vorteile und Extras wie eine Jahressonderzahlung, betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen und eine leistungsorientierte Bezahlung anhand einer individuellen Zielvereinbarung.
Kantine Unsere Kantine bietet Ihnen täglich eine Auswahl an leckeren Snacks, Mittagsgerichten sowie eine Salatbar.
Chancengleichheit und Diversität Als weltoffener und moderner Arbeitgeber freuen wir uns über jede Perspektive und individuelle Persönlichkeit.
Berufsgruppenübergreifendes Fort- & Weiterbildungsangebot Durch unser umfangreiches Fort- und Weiterbildungsangebot unterstützen wir Sie in Ihrer persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung.
Betriebliche Gesundheitsförderung Stärken Sie Ihre Gesundheit und Produktivität durch unsere vielseitigen Angebote im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung.
Ob Bus, Bahn, Fahrrad oder Auto – unser Standort ist für Sie optimal erreichbar.
Abschluss als Ergotherapeut*in mit staatlicher Anerkennung
Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen der Klinik
Kenntnisse im Umgang mit MS Office-Produkten (Word, Excel, Outlook)
Interesse an neuen Entwicklungen der Ergotherapie
Unsere Ergotherapie wird geprägt von einem engagierten und kreativen Team, das täglich mit Herz und Leidenschaft daran arbeitet, die Lebensqualität unserer Patient*innen zu verbessern. Ob in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, Forensik, dem StäB-Programm oder der ambulanten Therapie – bei uns erwartet Sie ein vielseitiges Arbeitsfeld, das zu Ihnen passt.
Wir fördern und schätzen Ihre Ideen und bieten Raum für kreative Projekte, die Sie aktiv mitgestalten können. Regelmäßige Supervisionen und gezielte Fortbildungsmöglichkeiten unterstützen Ihre persönliche und fachliche Weiterentwicklung. Gleichzeitig wissen wir, wie wichtig eine gute Balance zwischen Beruf und Privatleben ist: Flexible Arbeitszeiten geben Ihnen die Möglichkeit, beides optimal zu vereinbaren. Das LVR-Klinikum Düsseldorf führt Abteilungen für Allgemeine Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin, Kinder- und Jugendpsychiatrie / -psychotherapie / -psychosomatik, Neurologie und Forensik mit insgesamt 761 Betten / Plätzen und beschäftigt rund 1.500 Mitarbeiter*innen. Mit seinen 41 Schulen, zehn Kliniken, 20 Museen und Kultureinrichtungen, vier Jugendhilfeeinrichtungen, dem Landesjugendamt sowie dem Verbund Heilpädagogischer Hilfen erfüllt er Aufgaben, die rheinlandweit wahrgenommen werden. „Frau Sarah Claire Dabrowa
Frau Isabelle Fedderau
Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung in deutscher Sprache Anschreiben, Lebenslauf, Nachweise über den Ausbildungs- / Studienabschluss und Arbeitszeugnisse bzw. dienstliche Beurteilungen bei.
Chancengleichheit beim LVR
Jede*r Einzelne soll Wertschätzung erfahren, und zwar unabhängig von Geschlecht und geschlechtlicher Identität, sexueller Orientierung und Identität, Alter, Behinderung, ethnischer Herkunft und Nationalität, Religion und Weltanschauung oder anderen Merkmalen, die gesellschaftliche Vielfalt ausmachen.
Als öffentlicher Arbeitgeber fördert der LVR die tatsächliche Erreichung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. Der LVR folgt diesem Auftrag schon seit über 30 Jahren mit Maßnahmen für eine ausgewogene Beschäftigungsstruktur, mit Frauenförderung z. B. für Führungspositionen, mit dem Bemühen, als familienfreundlicher Arbeitgeber die Vereinbarkeit von Erwerbs- und Sorgearbeit zu unterstützen, oder auch in seinen fachlichen Aufgaben für mehr Gendersensibilität.
Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.