So sieht dein Alltag aus
Du entwirfst und baust Interfaces – vom Konzept über den visuellen Entwurf bis in den funktionierenden Code. Du kannst ein Feature von der Idee bis in den Browser bringen, ohne es abgeben zu müssen. Das heißt nicht, dass du alles alleine machst – im Team arbeiten Entwickler:innen mit dir im selben Codebase. Aber du bist nicht abhängig davon, dass jemand anderes deinen Entwurf interpretiert.
Du arbeitest mit modernen Tools, die die Grenze zwischen Design und Code auflösen – Nordcraft, Cursor, v0 und was sonst in der Praxis taugt. Genauso selbstverständlich schreibst du eigenen Code, wenn das die bessere Lösung ist. Du evaluierst neue Ansätze mit Neugier, aber ohne Hype: nicht jedes Tool, das in der Community trendet, verdient deine Zeit.
Du baust und pflegst Design-Systeme dort, wo sie hingehören: im Code. Tokens, Komponenten, Varianten, Dokumentation – als lebendiges System, das direkt im Produkt funktioniert.
Du sitzt mit den Entwickler:innen zusammen – wirklich, nicht bildlich. Ihr arbeitet im selben Codebase, reviewed euch gegenseitig, diskutiert Architektur und Umsetzung auf Augenhöhe.
Du arbeitest in interdisziplinären Kundenteams (ca. 4–8 Personen aus Beratung, PM, Design und Development) – direkt am Kunden. Du bist nicht nur für deinen Teil zuständig, sondern denkst über den gesamten Produktkontext mit. Auch nach dem Go-Live.
Du denkst in messbarer Wirkung: Analytics, Heatmaps, Conversion-Daten – du nutzt sie, um deine Designentscheidungen zu validieren und das Produkt kontinuierlich besser zu machen.
Du machst andere besser: Design-Reviews, Code-Reviews, ehrliches Feedback, Wissenstransfer. Du bewegst dich zwischen Design- und Dev-Welt und bringst beide Seiten näher zusammen – durch gemeinsame Sprache, nicht nur durch Tools.
AI ist für dich Werkzeug im Alltag. Du nutzt Cursor für Code-Generierung, v0 für schnelle UI-Exploration, Claude oder ChatGPT für Prototyping und Konzeptvalidierung. Und du weißt, dass gute AI-Ergebnisse davon abhängen, wie präzise du den Kontext definierst: Design-System-Regeln, technische Constraints, Markensprache. Sauber denken, bevor du loslegst.
Das bringst du mit
Mehrjährige Erfahrung an der Schnittstelle von Design und Frontend-Entwicklung. Du kommst entweder aus dem Design und hast dir Code beigebracht, oder aus der Entwicklung und hast ein starkes Gespür für Gestaltung entwickelt. Beides ist willkommen.
Du kannst Interfaces entwerfen UND bauen: HTML, CSS/SCSS, JavaScript/TypeScript. Du fühlst dich in Figma genauso wohl wie in VS Code oder Cursor.
Konzeptionelles Denken: Du verstehst, wie Informationsarchitekturen und User Flows funktionieren, und kannst diese in deinen Entwürfen und deinem Code gleichermaßen abbilden.
Du arbeitest sicher mit modernen Frontend-Technologien – React/Next.js bevorzugt, aber wenn du aus einem anderen Ökosystem kommst und schnell lernst: gerne. Erfahrung mit Nordcraft oder vergleichbaren visuellen Development-Plattformen ist ein Plus.
Design-Systeme lebst du im Code: Tokens, Komponenten, Varianten – aufbauen, dokumentieren, weiterentwickeln.
Visuelles Gespür: Typografie, Farbe, Spacing, Responsive Design, Animationen – du erkennst, wenn etwas nicht stimmt, und du kannst es selbst fixen. Accessibility (WCAG) gehört für dich zur Grundhaltung.
Kommunikation: Du kannst Designentscheidungen gegenüber dem Team und Kunden argumentieren. Und du sprichst die Sprache beider Seiten – du erklärst Entwickler:innen, warum ein Detail wichtig ist, und Designer:innen, warum eine technische Einschränkung kein Kompromiss sein muss.
Du hast echte Erfahrung mit AI-Tools im Arbeitsalltag – nicht als Experiment, sondern als festen Teil deines Workflows. Du weißt, wo sie echten Mehrwert bringen und wo du besser selbst baust. Und du verstehst, dass die Qualität der Ergebnisse von der Qualität deines Denkens abhängt – nicht vom Tool.
Du kannst dich in komplexe Fachlichkeiten einarbeiten und bleibst auch bei langfristigen Kundenbeziehungen neugierig, statt auf Autopilot zu schalten.
Deutsch auf C1-Niveau – unsere Kunden und Workshops sind deutschsprachig. Englisch im Code und in der Dokumentation ist selbstverständlich