So sieht dein Alltag aus
Du entwickelst komplexe Web-Anwendungen – Tarifrechner, Kundenportale, Produkt-Konfiguratoren. Unser Stack ist React/Next.js und TypeScript, aber wenn du aus einem anderen modernen Frontend-Ökosystem kommst und Lust hast, dich reinzufuchsen: willkommen. Der Schwerpunkt liegt auf Frontend, aber du bist auch im Backend zuhause, wenn es um APIs, Schnittstellen oder Serverlogik mit Node.js geht.
Du ownst deine Projekte technisch. Architektur, Komponentenstruktur, Tooling – du wartest nicht auf Anweisungen, sondern bringst eigene Vorschläge ein und vertrittst sie gegenüber Team und Kunden. Wenn etwas nicht rund läuft, wartest du nicht darauf, dass jemand anderes es anspricht.
Du verantwortest die Qualität des Ergebnisses – des fertigen Produkts, nicht nur deines Codes. Du begleitest die Umsetzung durch Testing und QA, bleibst nach dem Go-Live dran und treibst Optimierungen aktiv voran. Das Projekt ist deins, auch wenn es unbequem wird.
Du kommunizierst sicher mit Kunden und Stakeholdern. Du kannst technische Entscheidungen so erklären, dass auch Nicht-Techniker:innen verstehen, warum etwas so gebaut wird. In Workshops, Reviews und Abstimmungen bist du präsent, nicht stumm.
Du entwickelst, in enger Zusammenarbeit mit Design und Konzeption, Design-Systeme und Komponentenbibliotheken, die über einzelne Projekte hinaus funktionieren. Mit Tools wie Nordcraft, Storybook und Figma arbeiten Design und Development bei uns in gemeinsamen Umgebungen. Weniger Übergabe, mehr Zusammenarbeit.
Du arbeitest in interdisziplinären Projektteams aus Beratung, Projektmanagement, UX/UI-Design und Development (ca. 4–8 Personen) – direkt am Kunden. Wir stellen die richtigen Fragen und manchmal auch die unbequemen. Nachhaltiger Impact entsteht nicht beim Kratzen an der Oberfläche.
Du machst andere besser: Code Reviews, Pair Programming, Wissenstransfer. Ob du Kolleg:innen beim Debugging unterstützt oder in TechTalks dein Wissen teilst – Mentoring gehört zur Rolle.
AI ist für dich Werkzeug im Alltag. Du nutzt Cursor, Claude Code, Windsurf oder vergleichbare AI-gestützte IDEs für Code-Generierung, Refactoring und Debugging. Du weißt, dass die Qualität der Ergebnisse davon abhängt, wie präzise du Kontext lieferst: Architekturentscheidungen, Coding-Conventions, bestehende Codebase-Patterns. Du probierst neue Tools aus, sobald sie erscheinen, und kannst einschätzen, wo sie echten Mehrwert bringen und wo sie im Weg stehen. Sauber denken, bevor du promptest.
Das bringst du mit
Mehrjährige Erfahrung mit modernen JavaScript/TypeScript-Frameworks (React/Next.js bevorzugt, aber wenn du aus Vue/Nuxt oder einem anderen Ökosystem kommst und schnell lernst: gerne).
Solides Fundament: HTML, CSS/SCSS, responsive Patterns, Accessibility (WCAG) – gehört für dich zur Grundhaltung.
Backend ist kein Fremdwort: Node.js, REST/GraphQL, Headless CMS – du kannst eine API anbinden und auch bauen.
Du beherrschst deine Tools (Git, VS Code, Docker, CI/CD) und bist offen für neue. Erfahrung mit Nordcraft oder vergleichbaren visuellen Development-Plattformen ist ein Plus.
Du hast ein Auge für UI-Qualität. Pixel-Perfection ist kein Fetisch, aber du merkst, wenn ein Spacing nicht stimmt oder eine Animation ruckelt.
Kommunikation: Du kannst technische Entscheidungen gegenüber Kunden und Stakeholdern argumentieren. Du erklärst Designer:innen, warum eine technische Einschränkung kein Kompromiss sein muss, und PMs, welche Lösung warum die richtige ist.
AI-Tools gehören für dich zum täglichen Workflow. Du arbeitest mit Cursor, Claude Code, Windsurf oder vergleichbaren AI-gestützten Entwicklungsumgebungen und weißt, wo sie echten Mehrwert bringen und wo du besser selbst schreibst. Du definierst Kontext präzise: Architektur, Conventions, Projektrahmen. Sauber denken, bevor du promptest.
Du kannst dich in komplexe Fachlichkeiten einarbeiten und bleibst auch bei langfristigen Kundenbeziehungen neugierig, statt auf Autopilot zu schalten.
Agenturerfahrung ist ein Plus, kein Muss. Wichtiger: Du kannst mit wechselnden Projekten, Kunden und Tech-Stacks umgehen, ohne den Überblick zu verlieren.
Deutsch auf C1-Niveau – unsere Kunden und Workshops sind deutschsprachig. Englisch im Code und in der Dokumentation ist selbstverständlich.