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Zentrum für Holocaust-Studien
Forschung
Stellenangebot: ein/e wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in in Berlin
Das Institut für Zeitgeschichte München–Berlin (IfZ) sucht für die neu aufzubauende Abteilung ZEitgeschichteTRAnsfer (ZETRA) zum 1. eine wissenschaftliche Mitarbeiterin/
Die Vollzeitstelle wird mit der Entgeltgruppe 13 TV-L vergütet. Die Stelle ist unbefristet. Unter Berücksichtigung der dienstlichen Erfordernisse ist die Stelle grundsätzlich auch für eine Teilzeitbeschäftigung geeignet.
Das Institut für Zeitgeschichte München–Berlin (IfZ) ist eine selbstständige außeruniversitäre Forschungseinrichtung, die die gesamte deutsche Geschichte des 20. Das Institut für Zeitgeschichte München–Berlin gründet mit ZEitgeschichteTRAnsfer (ZETRA) eine zweisprachige Plattform (deutsch/englisch) für den Transfer forschungsbasierten zeithistorischen Wissens in Politik und Gesellschaft. ZETRA bereitet die Erkenntnisse aktueller zeithistorischer Forschung auf und macht dieses Reflexionswissen für Entscheidungsträgerinnen und -träger in Politik und Gesellschaft in Deutschland und darüber hinaus verfügbar. Dabei konzentriert es sich auf drei Aufgabenbereiche: erstens, die Zusammenfassung, Aufbereitung und Vermittlung von Forschungsergebnissen; zweitens werden Expertise, Beratung und Mediation verzahnt; Die Vermittlung erfolgt über den aufzubauenden digitalen Informationsraum Zeitgeschichte, über individuelle, situativ verfügbare Beratung sowie über neu zu entwickelnde interaktive Beratungsformate.
Aufbau und Etablierung von ZETRA in Kooperation mit der Abteilungsleitung;
Sehr gute Promotion in der Neueren und Neuesten Geschichte / Zeitgeschichte;
mindestens zwei Forschungsschwerpunkte in der Geschichte Deutschlands und Euro-pas im 20. nationale und internationale Vernetzung im Fach Neueste Geschichte/Zeitgeschichte;
Erfahrung im Wissenschaftstransfer, in der Wissenschaftskommunikation und in der Public History;
sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse;
ein anregendes und lebendiges Arbeitsumfeld;
flexible Arbeitszeitgestaltung gemäß der geltenden Arbeitszeitvereinbarung am IfZ;
attraktive Sozialleistungen wie z. B. eine betriebliche Altersvorsorge (VBL) sowie vermögenswirksame Leistungen;
Möglichkeiten für Weiterbildungen und Weiterqualifikationen;
sehr gute Arbeitsbedingungen und ein angenehmes Arbeitsklima.
Das Institut für Zeitgeschichte München–Berlin strebt in allen Beschäftigungsgruppen eine ausgewogene Geschlechterrelation an. Wir fördern Frauen und fordern sie deshalb ausdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Mai 2026 an die Direktorin des Instituts für Zeitgeschichte München–Berlin, Prof. Bei Rückfragen können Sie sich an die Stellvertretende Direktorin Prof. Institut für Zeitgeschichte
Institut für Zeitgeschichte
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