Das Fernstraßen-Bundesamt (FBA) ist die für die Bundesfernstraßenverwaltung zuständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr (BMV). Das Fernstraßen-Bundesamt (FBA) ist Teil eines 357.582 km² großen Karrierenetzwerks bestehend aus über 40 Behörden mit rund 24.000 Beschäftigten. Mehr unter https://www.damit-alles-läuft.de Das FBA sucht für das Referat S1 „Straßenrecht, Straßenverkehrsrecht“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt, unbefristet, eine/einen Ingenieurin / Ingenieur (m/w/d) (Bachelor/FH-Diplom)als technische Sachbearbeiterin / technischen Sachbearbeiter (m/w/d) Der Dienstort ist Leipzig, Bonn, Gießen oder Hannover. Referenzcode der Ausschreibung 20260828_9974 Mit der Reform der Auftragsverwaltung werden die Bundesautobahnen seit dem 01.01.2021 nicht mehr in der Auftragsverwaltung, sondern in der Bundesverwaltung geführt. Mit dem Fernstraßen-Bundesamt (FBA) ist eine neue Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des BMV zum 01.10.2018 errichtet worden, welche im hoheitlichen Bereich der Bundesfernstraßenverwaltung eng mit dem BMV, der ebenfalls neu gegründeten Autobahn GmbH und mit den Ländern zusammenarbeitet. Das FBA hat seinen Hauptsitz in Leipzig sowie drei Standorte in Bonn, Gießen und Hannover. Als technische Sachbearbeiterin/technischer Sachbearbeiter (m/w/d) im Referat S1 „Straßenrecht, Straßenverkehrsrecht“ erwartet Sie ein vielfältiges und anspruchsvolles Betätigungsfeld in einer modernen Verwaltung, das Ihnen gute Gestaltungsmöglichkeiten bietet. Innerhalb eines interdisziplinären Teams bearbeiten Sie an der Schnittstelle von Ingenieur-, Verwaltungs-, Rechts- und Umweltwissenschaft im Wesentlichen folgende Aufgaben: Bearbeitung von anbaurechtlichen Verwaltungsvorgängen mit technischer Prägung, technische Bewertung von Nutzungen im Bereich der anbaurechtlich relevanten Zonen, Zusammenfassung von Stellungnahmen der Fachbereiche der Autobahn GmbH des Bundes, Mitwirkung bei Grundsatzthemen im Aufgabenbereich, Mitwirkung an der Gesetzes- und Regelwerkserstellung in den vorgenannten Bereichen. Das sollten Sie unbedingt mitbringen: Sie verfügen über eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Bachelor/FH-Diplom) als Bauingenieurin/Bauingenieur (m/w/d) oder vergleichbare Fachrichtung oder Sie sind Beamtin/Beamter (m/w/d) mit der Befähigung für den gehobenen technischen Verwaltungsdienst in vergleichbarer Fachrichtung. Das zeichnet Sie aus: Sie verfügen über ein technisches Verständnis in Bezug auf die Anlagen im Bundesfernstraßennetz, idealerweise Berufserfahrung aus der öffentlichen Verwaltung, die Bereitschaft, sich umfassende Fachkenntnisse im FStrG oder den Straßengesetzen der Länder und den untergesetzlichen Vorschriften anzueignen, die Bereitschaft, sich Kenntnisse im allgemeinen und besonderen Verwaltungsrecht anzueignen, Fähigkeit zum selbständigen Arbeiten sowie zur Zusammenarbeit in einem interdisziplinären Team, Planungs- und Organisationsfähigkeit, sichere mündliche und schriftliche Ausdrucksweise in der deutschen Sprache (entspricht Stufe C1 des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen). Der Dienstposten ist nach Entgeltgruppe E 11, Teil I der Anlage 1 des Tarifvertrags über die Entgeltordnung des Bundes bewertet. In Abhängigkeit von der Bewerbungslage kann ggf. eine zusätzliche befristete Fachkräftezulage in Höhe von bis zu 1.500 Euro monatlich in Betracht kommen. Beamtinnen und Beamte werden in ihrem bisherigen Amt (max. Besoldungsgruppe A 12) nach einer vorübergehenden Abordnung versetzt. Unsere Vorzüge als Arbeitgeber: Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Pflege durch individuelle Arbeitszeitmodelle sowie Teil- und Gleitzeit Option der mobilen Arbeit von bis zu 50 % der jeweils vereinbarten Arbeitszeit und einer Workation moderne technische Ausstattung Möglichkeit der Verbeamtung, wenn Voraussetzungen des Bundesbeamtengesetzes erfüllt sind und haushaltsrechtliche oder personalwirtschaftliche Gründe nicht entgegenstehen kollegiale Arbeitsatmosphäre und Zusammenarbeit in interdisziplinären Teams zielgerichtete Fortbildungen nach individuellem Bedarf Angebot eines Jobtickets mit Arbeitgeberzuschuss 30 Tage Erholungsurlaub je Kalenderjahr, zusätzlich bezahlte Freistellung am 24.12. und 31.12. Jahressonderzahlung für Tarifbeschäftigte betriebliche Altersvorsorge bei der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL)