Das Institut für Romanische Philologie vertritt eine Vollromanistik, die die Sprachen und Kulturen der Romania in ihren Bezügen untereinander und in ihrer globalen Vernetzung untersucht. Neben Französisch, Italienisch, Portugiesisch und Spanisch werden auch Katalanisch, Galicisch und Baskisch gelehrt. In verschiedenen Rankings erreicht das Institut, das eines der größten, forschungsstärksten und vielfältigsten in Deutschland ist, regelmäßig Spitzenplätze. Mitglieder des Instituts für Romanische Philologie sind federführend in international ausgezeichneten Forschungsprojekten tätig. Aktuelle Forschungsfragen fließen regelmäßig in die Lehre in den einzelnen Studiengängen ein. Die kollegiale Atmosphäre und die starke Institutsgemeinschaft sind Zeichen einer gelebten Kultur der Offenheit und Diversität.
Die Stelle wird befristet auf 2 Jahre ausgeschrieben.
Aufgabengebiet:
- Beantragung eines Drittmittelprojekts
- Wissenschaftliche Mitarbeit am Institut für Romanische Philologie
- Lehre in den B.A- und M.A.-Studiengängen des Instituts gemäß der Lehrverpflichtungsverordnung (Portugiesische Philologie, Spanische Philologie, Französische Philologie)
- Forschung auf dem Gebiet der Lusitanistik. Wünschenswert ist ein weiterer Schwerpunkt in Hispanistik und/oder Französistik.
- Fokus auf Europa in globaler Perspektive
- eigenes Projekt auf der Höhe aktueller Theoriebildung
- Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung
- die Tätigkeit dient der eigenen wiss. Qualifizierung
Einstellungsvoraussetzungen:
- Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master/Magister) in der Romanistik
- Promotion in der Romanistik (Literaturwissenschaft)
Erwünscht:
- Forschungstätigkeit auf dem Gebiet der Romanischen Philologie (Literaturwissenschaft), insbesondere der Lusitanistik mit weiterem Schwerpunkt in Hispanistik und/oder Französistik
- Nachgewiesene Erfahrung in der universitären Lehre
- Kompetenzschwerpunkt Europa in globaler Perspektive und in den älteren Epochen, v.a. Frühe Neuzeit
- eigenes Projekt auf der Höhe aktueller Theoriebildung
- ausgezeichnete Portugiesisch-, Spanisch- und Französischkenntnisse (C1–C2)
- Erfahrung in der akademischen Selbstverwaltung