In der Klinik für Orthopädie am St. Vinzenz Krankenhaus in Düsseldorf wird zum 01.09.2026 eine Chirurgisch-technische Assistenz / Physician Assistance gesucht.
Der Schwerpunkt der Klinik für Orthopädie am St. Vinzenz Krankenhaus Düsseldorf ist die Endoprothetik. Die Klinik für Orthopädie zeichnet sich durch das Endoprothetik Zentrum der Maximalversorgung, die Fußchirurgie und den besonderen Schwerpunkt der roboterassistierten Operationstechnik aus. So werden alle Knieendoprothesen robotisch implantiert. Hierfür stehen in der Klinik 2 Roboter zur Verfügung. Mit rund 2.400 Endoprothesen-Eingriffen werden hier mit Abstand die meisten Kunstgelenke an Hüfte und Knie im Großraum Düsseldorf implantiert.
Das St. Vinzenz-Krankenhaus, als Teil der Düsseldorfer Kliniken der Franziskus Stiftung, ist ein Akutkrankenhaus mit einer muskuloskelettalen Schwerpunktversorgung in Düsseldorf, an der Grenze der Stadtteile Pempelfort und Derendorf. Wir verfügen derzeit über 322 Betten. Über 39.000 Patienten werden jährlich stationär und ambulant von uns behandelt. Das St. Vinzenz- Krankenhaus ist akademisches Lehrkrankenhaus der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
Die Düsseldorfer Kliniken der Franziskus Stiftung vereinen spezialisierte medizinische Versorgung an mehreren Standorten in Düsseldorf – von Herz- und Gefäßmedizin über Schlaganfallversorgung und Tumormedizin bis hin zu Orthopädie, Altersmedizin und Psychiatrie. Rund 3.000 Mitarbeitende versorgen jährlich etwa 150.000 Patientinnen und Patienten ambulant und stationär.
Wir begrüßen VielfaltIm Mittelpunkt unseres Handelns steht der Mensch als Geschöpf Gottes in seiner persönlichen Würde, seinen Rechten und seiner Freiheit. Wir bekennen uns daher ausdrücklich zu Vielfalt in unserem Arbeitsumfeld und freuen uns über die Bewerbungen aller Personen – unabhängig von Alter, Geschlecht und geschlechtlicher Identität, ethnischer, kultureller und sozialer Herkunft, Religion und Weltanschauung, sexueller Orientierung sowie (Schwer)Behinderung.
Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung sowie ihnen gleichgestellter Menschen mit Behinderung sind ausdrücklich erwünscht.