Julian K.: Assistenzarzt für Dermatologie und Venerologie
Facharzt/Fachärztin (all genders) für Innere Medizin - Fachbereich Osteologie
Vollzeit/Teilzeit | Unbefristet | Ambulanzzentrum des UKE
Wir sind das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) – und stehen für exzellente Kompetenz in Forschung, Lehre und der vollumfänglichen Gesundheitsversorgung in unseren Kliniken. Es ist unser Anspruch, eine der führenden Universitätskliniken zu sein – und gleichzeitig der beste Arbeitgeber unserer Branche. Als Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) engagieren wir uns auf dem Campus des UKE mit 38 unterschiedlichen Fachbereichen. Neben der Primärdiagnostik auch Betreuung von Patient:innen mit langjährigen, häufig komplexen Verläufen (Die Indikationsstellung und Auswahl von spezifischen Therapien gehört daher ebenso zum Spektrum wie das Ab- bzw. Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Medizin und abgeschlossene Weiterbildung zum/zur Facharzt/-ärztin für Innere Medizin
Geförderte Fort-/Weiterbildungsmöglichkeiten, wie beispielsweise die Möglichkeit zum Erwerb des "Osteolog:innen DVO
Krisensicherer Arbeitsplatz, sinnstiftende Tätigkeit, wertschätzendes Miteinander
Strukturierte Einarbeitung und offener Wissensaustausch im Team
Umfangreiche Fort- und Weiterbildungsprogramme an unserer UKE-Akademie für Bildung und Karriere
Möglichkeiten zur Mitgestaltung unserer Personalpolitik "UKE INside" in berufsgruppen- und hierarchieübergreifenden Projekten
Nachhaltig unterwegs: Zuschüsse zum Deutschlandticket als Jobticket und Dr. Familienfreundliches Arbeitsumfeld: Kooperation zur Kinderbetreuung, kostenlose Ferienbetreuung, Beratung für Beschäftigte mit pflegebedürftigen Angehörigen
Ausgezeichnete Gesundheits-, Präventions- und Sportangebote
Unser Auftrag: Wissen – Forschen – Heilen durch vernetzte Kompetenz
Kontakt ins UKE
Wir bieten ein Arbeitsumfeld, das unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Identität, Behinderung, ethnischer und sozialer Herkunft oder Religion gleiche Chancen ermöglicht. Wir streben ausdrücklich eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Führungspositionen an, insbesondere beim wissenschaftlichen Personal in Forschung und Lehre. Personen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.
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