Hallo liebe Community, bei uns ergibt sich eine besondere Herausforderung. Wir mussten nach fehlgeschlagenen Umgewöhnung aus der Krippe in die KiTa, unseren vierjährigen Sohn aus der Einrichtung nehmen, weil er dort durch einen der Erzieher Bullying erlebt hat. Natürlich hat die Geschichte seine Spuren hinterlassen, den wir nun so gut es geht ausbügeln möchten. Da wir noch keine alternative für die Betreuung haben, suchen wir tagsüber Hilfe für ihn. Jemanden, der sich auch in einer solchen schwierigen Situation sich traut, geduldig und professionell mit ihm umzugehen. Daher bevorzugen wir älteren (über 30) Bewerbern mit pädagogischem Abschluss. Da er dabei ist, die Sprache richtig zu lernen, ist uns wichtig, dass mit ihm richtig deutsch gesprochen wird. Die Betreuungszeiten würden sich in der Kernarbeitszeit (8-16) variieren. Da ich selbst Medizin studiere, wären das die Stunden, die ich verpflichtet an der Uni verbringen müsste: ab Mai montag vormittags, sowie Mittwoch nachmittags und Donnerstag 11-15 Uhr. Es sind nicht immer alle Zeitslots besetzt, aber die Erreichbarkeit wäre hier wichtig. Details: Tagesmutter: Nein