Die Akademie der Bildenden Künste Nürnberg, 1662 gegründet und somit älteste Kunsthochschule im gesamten deutschsprachigen Raum, ist eine staatliche Kunsthochschule mit ca. Auf kurzen Wegen zwischen Ateliers, Werkstätten, Seminarräumen, Mensa und der Verwaltung stehen Sie im persönlichen Kontakt zu Lehrenden, Mitarbeitenden und Studierenden.
Zum Sommersemester 2027 ist an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg folgende Stelle zu besetzen:
Professur der BesGr. W 3 (m/w/d) für Bildende Kunst im Studiengang Kunstpädagogik
Gesucht wird ein*e international anerkannte*r Künstler*in, die durch hervorragende Leistungen ausgewiesen ist und ihre umfassende pädagogische Eignung und Erfahrung nachweisen kann. Die Professur ist im modularisierten Studiengang Kunstpädagogik angesiedelt, der zum 1. Staatsexamen führt.
Entsprechend soll die*der Bewerber*in die Befähigung für das Lehramt Kunst durch mindestens das erste Staatsexamen oder äquivalente Qualifikationen und einschlägige Lehrerfahrung vorweisen.
Die Bereitschaft zur Mitwirkung in den Gremien der Hochschule ist Voraussetzung.
57 Bayerisches Hochschulinnovationsgesetz (BayHIG), die dienstrechtliche Stellung der Professur aus Art. Zur*zum Professor*in (m/w/d) im Beamtenverhältnis kann nicht ernannt werden, wer das 52. Darüber hinaus ist eine Ernennung zur*zum Professor*in im Angestelltenverhältnis möglich. 53 Abs. 4 an einer Hochschule tätig waren, eine mindestens eineinhalbjährige Tätigkeit als Professor*in im Beamtenverhältnis auf Probe voraus (Art. Die Akademie der Bildenden Künste Nürnberg setzt sich für Diversität, Perspektivenvielfalt und Chancengerechtigkeit ein. Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung und ihnen Gleichgestellte sind besonders willkommen und werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt. Im Sinne der Gleichstellung sind Bewerbungen von Frauen ausdrücklich erwünscht. xwminpx Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.