Ihr Aufgabengebiet:
Die künftige Stelleninhaberin/der künftige Stelleninhaber soll das in der Widmung genannte Gebiet in Forschung und Lehre vollumfänglich vertreten.
Unser Anforderungsprofil:
Die Ausschreibung richtet sich an international ausgewiesene Bewerberinnen und Bewerber. Die künftige Stelleninhaberin bzw. der künftige Stelleninhaber hat Lehre in Anorganischer Chemie und Allgemeiner Chemie in deutscher und englischer Sprache (einschließlich der zugehörigen Praktika) für die am Fachbereich angesiedelten Studiengänge sowie die in Kooperation mit anderen Fachbereichen der RPTU durchgeführten Studiengänge zu leisten. Von den Bewerberinnen und Bewerbern werden daher, neben entsprechender wissenschaftlicher Qualifikation, besondere didaktische Fähigkeiten und Erfahrungen in der Lehre erwartet.
Die Schwerpunktbildung des Fachbereichs im Bereich der Forschung erfolgt entlang von drei Profillinien: a) Reaktivität, Katalyse und Nachhaltigkeit, b) Spektroskopie, Magnetismus und Materialien, c) Life Sciences und Bioanalytik. Im Fall dieser Professur soll der Schwerpunkt im Bereich Reaktivität, Katalyse und Nachhaltigkeit liegen. Wir erwarten deshalb von geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten einen Forschungsschwerpunkt auf einem zukunftsorientierten Gebiet der präparativen Anorganischen Chemie. Wichtig für den Fachbereich ist ein deutlicher Anwendungsbezug bspw. in Themenfeldern wie Nachhaltige Chemie, Ressourceneffizienz oder Energiekonversion – im Idealfall unter Einbeziehung von Methoden der Künstlichen Intelligenz oder des Maschinellen Lernens. Von den Bewerberinnen und Bewerbern werden Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit anderen Fachrichtungen der Chemie sowie einschlägige Erfolge in der Einwerbung von Drittmitteln erwartet. Die Bereitschaft zur künftigen Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen am Fachbereich Chemie und an anderen Fachbereichen der RPTU setzen wir voraus. Eine Aufnahme in den universitären Potentialbereich NanoKat ist denkbar. Zu den Dienstaufgaben gehört darüber hinaus die aktive Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung des Fachbereichs und der RPTU. Erfahrungen auf dem Gebiet der Gremienarbeit sind wünschenswert.
Nähere Informationen zu Lehre und Forschung am Fachbereich Chemie finden sich auf den Internetseiten der RPTU.
Das Land Rheinland-Pfalz und die RPTU vertreten ein Betreuungskonzept, bei dem eine hohe Präsenz der Lehrenden am Hochschulort erwartet wird. Neben den allgemeinen dienstrechtlichen Voraussetzungen gelten die in § 49 des Hochschulgesetzes Rheinland-Pfalz geregelten Einstellungsvoraussetzungen.