Stellenausschreibung Kanzler*in (m/w/d), Kennziffer: 002/26
Die Universität der Künste Berlin gehört zu den größten und vielseitigsten Kunstuniversitäten Europas, an der sich künstlerische Lehre und Praxis sowie wissenschaftlicher Diskurs gegenseitig beeinflussen und das akademische Profil prägen. Mit ihrer über 300-jährigen Geschichte ist sie tief in der Stadt Berlin verankert und ist mit jährlich über 700 Veranstaltungen eine bedeutende kulturelle Impulsgeberin.
Ihr Profil wird durch das Hochschulübergreifende Zentrum Tanz Berlin und durch das Jazz Institut Berlin ergänzt. Ihren rund 4.500 Studierenden – von denen etwa ein Drittel international ist – bietet sie exzellente Lehre und Forschung und fördert einen kontinuierlichen Austausch zwischen künstlerischer Praxis und wissenschaftlicher Reflexion.
Der*die Kanzler*in ist gemäß dem Berliner Hochschulgesetz Mitglied des Präsidiums.
Er *sie leitet eigenverantwortlich die Zentrale Universitätsverwaltung und legt Grundsätze für die gesamte Verwaltung der Universität im Rahmen der Leitungsentscheidungen der Beschlüsse des Präsidiums fest. Der*die Kanzler*in ist Beauftragte*r für den Haushalt.
ausgeprägte Kompetenz zur aktiven Beteiligung im Prozess der strategischen Entwicklung und Profilierung der Universität der Künste Berlin
Fähigkeit zum nachhaltigen Engagement in der Weiterentwicklung dienstleistungsorientierter und diskriminierungsfreier Verwaltungspraxis
Befähigung für das zweite Einstiegsamt der Laufbahngruppe 2 des Laufbahnzweiges des nichttechnischen Verwaltungsdienstes
Erfüllung der Voraussetzungen entsprechend § 8 Absatz 4 Satz 1 Nummer 1 des Laufbahngesetzes und Nachweis der für das Amt erforderlichen Eignung und Sachkunde durch eine mindestens dreijährige hauptberufliche Tätigkeit im öffentlichen Dienst.
umfassende Kenntnisse und langjährige Leitungserfahrung im Management von Kultur- oder Wissenschaftseinrichtungen mit Personal- und Haushaltsverantwortung
Erfahrungen in der Organisations- und Personalentwicklung sowie in der Planung und Steuerung strategischer Veränderungsprozesse bevorzugt in Universitäten