Das Grundgesetz garantiert allen Menschen ein Leben in Würde, Freiheit und Gleichberechtigung. Die Grundrechte sind die Grundlage unserer Demokratie und unserer offenen Gesellschaft. Ein Blick in die deutsche Geschichte und auf die Weltlage zeigt, dass dieses Fundament verteidigt und gestärkt werden muss – gegenüber dem Staat, aber auch gegenüber großen Unternehmen.
Deshalb verteidigt die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) die Grundrechte vor Gericht. So sorgen wir für ihre Durchsetzung und kämpfen dafür, die Grundrechte auch in neuen oder bislang vernachlässigten Bereichen zu verwirklichen. Das ist unser Beitrag für eine starke Demokratie, für ein gerechteres Zusammenleben und für gesellschaftliche Solidarität mit Menschen, deren Grundrechte verletzt werden.
Für unsere Organisation mit Sitz in Berlin-Mitte suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n
Sie übernehmen in Abstimmung und gemeinsam mit den Kolleg*innen im Verwaltungs-Team Verantwortung für die Gewährleistung reibungsloser administrativer Abläufe unserer Arbeit, insbesondere im Bereich Office- und Eventmanagement.
Im Einzelnen bedeutet das:
Diese Ausschreibung richtet sich insbesondere an Menschen mit einer abgeschlossenen kaufmännischen Berufsausbildung und/oder konkreter und einschlägiger Berufserfahrung im administrativen Bereich.
Von Vorteil sind:
Außerdem bringen Sie mit:
Vielleicht erfüllen Sie noch nicht alle Erwartungen, die wir hier formuliert haben? Zögern Sie nicht, sich trotzdem zu bewerben. Tatsächliche Erfahrungen und Fertigkeiten sind uns wichtiger als der formelle Abschluss.
Organisation: Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V. Ort: Berlin, Deutschland
Die Stelle ist zunächst befristet auf 24 Monate. Der Stellenumfang beträgt je nach Wunsch 80 bis 100 Prozent (32 bis 40 Wochenstunden). Arbeitsort ist Berlin.
Wir suchen insbesondere nach Bewerbungen von Menschen mit Diskriminierungserfahrung aufgrund von rassistischen Zuschreibungen oder Queerfeindlichkeit sowie aufgrund von Ableismus (Menschen mit Behinderungen – physisch oder psychisch – sowie mit chronischen Erkrankungen). Ebenso werden Aspekte wie Armutserfahrungen, ein nicht-akademischer familiärer Hintergrund, Care-Verpflichtungen, die Selbstfinanzierung des Studiums, Halb- oder Vollwaisen sowie eine ostdeutsche Herkunft im Auswahlprozess ausschließlich positiv bewertet.
Im Sinne eines Nachteilsausgleichs werden Menschen mit Behinderungen (nach Definition des SGB IX) bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.
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