Gestalten Sie als unser Fachplaner aktivdie Zukunft der bildgebenden Diagnostik und Nuklearmedizin
Die 9.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in UKD und Tochterfirmen setzen sich dafür ein, dass jährlich über 45.000 Patientinnen und Patienten stationär behandelt und 270.000 ambulant versorgt werden können. Das UKD steht für internationale Spitzenleistungen in Krankenversorgung, Forschung und Lehre, sowie für innovative und sichere Diagnostik, Therapie und Prävention. Für unsere D05.6 Medizin-, Labor- und Strahlentechnik suchen wir ab sofort eine/einen
Fachplaner*in (m/w/d) Investitionen Strahlentechnik
Wissenschaftlicher Hochschulabschluss (Master/ Diplom Ingenieur*In bzw, Bachelor/FH-Diplom Ingenieur*In mit gleichwertigen Kenntnissen und Erfahrungen in einem der folgenden Studiengänge: Medizintechnik, Elektrotechnik, Biomedizintechnik, Krankenhaustechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung)
oder abgeschlossene technische Ausbildung mit vergleichbarer nachweislicher Erfahrung in Planung und Gestaltung von strahlentechnischer Ausstattung.
Fundierte Kenntnisse im Bereich der Strahlentechnik sowie bildgebender Verfahren und Diagnostik, insbesondere: Röntgen, CT, MRT, Angiographie, Nuklearmedizinische Verfahren (z. B. PET/CT, SPECT, Gamma-Kameras)
Erfahrung in der Planung, Beschaffung oder Projektleitung von medizintechnischen bzw. strahlentechnischen Investitionen
Erfahrung im Schnittstellenmanagement zwischen Medizinphysik, Medizintechnik, IT, Bau/TGA, Netzwerktechnik und externen Fachfirmen
Ausgeprägte organisatorische und koordinative Fähigkeiten bei paralleler Steuerung mehrerer Projekte
Sehr gute MS-Office-Kenntnisse,
38,5 Wochenarbeitsstunden in Gleitzeit
~ Innerbetriebliche Fort- und Weiterbildungen
~ Alle im Öffentlichen Dienst üblichen Leistungen
~ Die Vergütung erfolgt nach TV-L in die Entgeltgruppe 13 unter Anrechnung aller Vorzeiten und Einbezug von Erfahrungen.
Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.
Schwerbehinderte Bewerberinnen/Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Teilzeitbeschäftigung ist möglich.