Interne Stellenausschreibung Beim Referat Soziales, Abteilung 50.2, Gruppe 50.23, Betreuungsbehörde, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Vollzeitstelle mit einer Diplom-Sozialarbeiterin bzw. eines Diplom-Sozialarbeiters (m/w/d) oder einer Diplom- Sozialpädagogin bzw. eines Diplom-Sozialpädagogen (m/w/d) oder einer bzw. eines Bachelor of Arts Soziale Arbeit (m/w/d) zu besetzen. Die Bezahlung richtet sich nach der Entgeltgruppe S 12 TVöD. Die Stellenbesetzung erfolgt zu 50 % unbefristet und zu 50 % befristet auf die Dauer der Arbeitszeitreduzierung zweier Mitarbeiterinnen, längstens bis 31.03.2027. Das Aufgabengebiet umfasst insbesondere folgende Tätigkeiten: Information und Beratung von Bürgerinnen und Bürgern in betreuungsrechtlichen Fragen Vermittlung anderer Hilfen, die einer gesetzlichen Betreuung vorrangig sind Unterstützung der Betroffenen bei der Kontaktaufnahme mit Leistungsträgern und Leistungserbringern Erweiterte Unterstützung von Personen im Vorfeld von Betreuungsverfahren Erstellen von Sozialberichten für das Betreuungsgericht nach Sachverhaltsermittlung Eignungsprüfung potentieller Betreuer*innen Erstellen von Stellungnahmen im Betreuungsverfahren nach Aufforderung durch das Gericht Beratung zu vorsorgenden Verfügungen (Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung) Beglaubigungen von Unterschriften auf Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen Führen eigener Betreuungen im Rahmen der betreuungsgerichtlich festgelegten Aufgabenkreise Beteiligung im Rahmen von Unterbringungsverfahren Unterstützung bei der Zuführung zu geschlossenen Unterbringungen Beratung und Unterstützung von Betreuer/innen und Bevollmächtigten Die Arbeit in der Betreuungsbehörde erfordert eine umfassende Rechtskenntnis. Daher sollte die künftige Stelleninhaberin/der künftige Stelleninhaber mindestens über Grundkenntnisse im Betreuungsrecht (BtOG, AGBtR, BGB, FamFG, BtRegV) sowie in den angrenzenden Rechtsgebieten (SGB II, III, V, VI, IX, XI, XII, PsychKHG) verfügen. Fähigkeiten im Umgang mit den einschlägigen EDV-Programmen werden vorausgesetzt. Neben den fachlichen Voraussetzungen muss die künftige Stelleninhaberin/der künftige Stelleninhaber auch aufgrund ihrer/seiner Persönlichkeit für diese Funktion geeignet sein. Erwartet werden neben Lebens- und einschlägiger Berufserfahrung daher Einfühlungsvermögen, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit sowie Durchsetzungsfähigkeit. Ein hohes Maß an Belastbarkeit, Verantwortungsbewusstsein und Sozialkompetenz sind ebenso erforderlich. Wir bieten: Ein interessantes und abwechslungsreiches Aufgabengebiet Umfassende Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch flexible Arbeitszeiten 30 Tage Urlaub Jährliche Sonderzahlung nach dem TVöD Betrieblich geförderte Altersvorsorge Corporate Benefits attraktives betriebliches Gesundheitsangebot durch kostenfreie Sportkurse, Screenings, Vergünstigungen in Fitnessstudios, uvm. Die Stadtverwaltung Kaiserslautern ist besonders an der Bewerbung schwerbehinderter Menschen mit den vorgenannten Qualifikationen interessiert und tritt auch bei Personalentscheidungen für die Chancengleichheit von Frauen und Männern ein. Bewerbungen von Teilzeitkräften sind ausdrücklich erwünscht, sofern sich durch die Kombination von Stundenanteilen mehrerer Bediensteter ein Vollzeitäquivalent ergibt. Für Fragen zu dieser Ausschreibung stehen Ihnen die Gruppenleiterin Frau Sabine Steil, Tel.: 4268, oder die Abteilungsleiter, Herr Felix Rahm, Tel.: 4070, gerne zur Verfügung. Interessierte, welche die erforderlichen beruflichen Qualifikationen erfüllen, werden gebeten, sich mit aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (u. a. einem aktuellen Lebenslauf) online über unser Bewerbungsmanagementsystem unter www.kaiserslautern.de/internes-stellenportal auf das Stellenangebot mit der Ausschreibungskennziffer 0 03.26.50.279206272 bis spätestens 26.01.2026 zu bewerben. Beate Kimmel