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Verantwortung für Sachsens Gewässer und Stauanlagen - Eine Tätigkeit in der Landestalsperrenverwaltung
Die Landestalsperrenverwaltung gehört zum Geschäftsbereich des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft und verfügt über ca. 850 Beschäftigte. Sie betreibt, bewirtschaftet und verwaltet die landeseigenen Stauanlagen zur Bereitstellung von Rohwasser für die Trink- und Brauchwasserversorgung, zum Hochwasserschutz und zur Niedrigwasseraufhöhung und ist verantwortlich für Unterhaltung und Ausbau der Gewässer 1. Ordnung und der Grenzgewässer.
Wir suchen für den Betrieb Spree/Neiße in 02625 Bautzenzum nächstmöglichen Termin einen
Projektverantwortlichen (m/w/d)
Stauanlagen / Gewässermanagement (Betriebsingenieur)
(Kennziffer B70.209/26)
Die Aufgaben des zukünftigen Stelleninhabers sind:
fachtechnische Betreuung der betriebseigenen wasserwirtschaftlichen Anlagen im Gewässer- und Staubereich
Koordinierung der Fachaufgaben innerhalb des Betriebsteils Stauanlagen /Gewässermanagement
Unterstützung und fachliche Anleitung der Standortleiter in Bautzen, Quitzdorf und Lohsa
Vorbereitung und Mitwirkung bei der Erstellung von Aufgabenstellungen für eigene Bauvorhaben
fachliche Begleitung von Bauvorhaben Dritter
Erarbeitung und Grundlagenermittlung bei fachlichen Stellungnahmen von Bauvorhaben Dritter und Abfragen bei Genehmigungsbehörden
Fachberaterfunktion für sächsische Behörden und Kommunen
Mitwirkung bei der Anlagendokumentation
Pflege und Weiterentwicklung von Datenbanken
Mitwirkung bei der Behebung von Havarien und Katastrophenfällen
Die Tätigkeit erfordert:
einen Hochschulgrad (Diplom / Bachelor) im Bereich Bauingenieurwesen (vorzugsweise in der Fachrichtung Wasserbau oder Tiefbau) oder Wasserwirtschaft bzw. einen vergleichbaren Abschluss, wenn bereits eine mindestens zweijährige einschlägige Berufserfahrung im oben beschriebenen Aufgabenbereich vorliegt
gründliche Kenntnisse im Wasser-, Umwelt- und Baurecht
die Fahrerlaubnis Klasse B
Wünschenswert sind:
Kenntnisse und Erfahrungen im behördlichen Verwaltungshandeln
fachgebietsübergreifendes Wissen (insbesondere in den Bereichen Wasserbau und Naturschutz)
Neben den fachlichen Qualifikationen werden ein sehr gutes Organisationsvermögen, eine konzeptionelle Denkweise sowie ein ausgesprochenes Verantwortungsbewusstsein vorausgesetzt. Des Weiteren werden Flexibilität, hohe Einsatzbereitschaft sowie sicheres Auftreten und gutes Verhandlungsgeschick bei der Ausübung der Stelle erwartet.
Wir bieten Ihnen:
ein interessantes und verantwortungsvolles Tätigkeitsfeld
familienfreundliche Arbeitszeiten im Rahmen der geltenden Dienstvereinbarung
persönliche und fachliche Entwicklung durch gezielte Fortbildungen
ein betriebliches Gesundheitsmanagement mit Angeboten zur betrieblichen Gesundheitsförderung
das Angebot eines JobTickets der Deutschen Bahn bzw. des jeweiligen Verkehrsverbundes im Freistaat Sachsen
die attraktiven Sozialleistungen des öffentlichen Dienstes, wie z. B. 30 Tage Urlaub, Jahressonderzahlung, arbeitsfreie Tage am 24.12. und 31.12., vermögenswirksame Leistungen, betriebliche Altersversorgung
Soweit Sie die vorgenannten Voraussetzungen erfüllen, bitten wir um Zusendung Ihrer aussagefähigen Bewerbungsunterlagen (tabellarischer Lebenslauf, Kopien der Zeugnisse vom Schul- sowie Studienabschluss, Arbeitszeugnisse und sonstige Befähigungs- und Fortbildungsnachweise) unter der Kennziffer B70.209/26 bis 23.08.2026 (Posteingang)
an die
Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen
Referat 11 - Personal und Organisation
Postfach 10 02 34
01782 Pirna
bzw. per E-Mail an: Jobs@ltv.sachsen.de
(Anlagen bitte in eine PDF-Datei zusammenfassen).
Als Ansprechpartnerin steht Ihnen Frau Unger Telefon 03501/796 410, gern zur Verfügung.
Es wird darauf hingewiesen, dass Sie mit Ihrer Bewerbung gleichzeitig Ihr Einverständnis zur elektronischen Verarbeitung Ihrer persönlichen Daten bis zum Abschluss des Bewerbungsverfahrens erteilen.
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Die Stelle ist unbefristet zu besetzen. Das Entgelt bestimmt sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Bei Vorliegen aller Voraussetzungen erfolgt die Eingruppierung in Entgeltgruppe 11 des TV-L. Bei Bewährung und entsprechender Leistungsfähigkeit ist eine Förderung der beruflichen Weiterentwicklung innerhalb der LTV vorgesehen. Die durchschnittliche regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt 40 Stunden.
Frauen werden ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Schwerbehinderte oder ihnen gleichgestellte Menschen - Nachweise hierfür sind den Bewerbungsunterlagen beizufügen - werden nach Maßgabe des SGB IX bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt.
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