Universitätsprofessur – W 3 für Digitale Bildungsgerechtigkeit
Wir suchen eine Persönlichkeit, die Bildungsgerechtigkeit aus einer ungleichheitstheoretischen Perspektive analysiert, die auf Teilhabe in unterschiedlichen Bildungskontexten zielt und den digitalen Raum als Option aktiver Mitgestaltung avisiert. Erwartet werden Forschungsleistungen mit theoretisch-konzeptionellen und empirischen Zugängen, die sich in den Profilbereich „Digitale Bildung“ des Instituts für Bildungswissenschaft und Medienforschung künftig einfügen. Internationale Sichtbarkeit und Erfolge in der eigenständigen Einwerbung von Drittmitteln (vorzugsweise DFG, BMFTR, ERC) sollen vorgewiesen werden. In der Lehre soll das Fach Bildungs- und Erziehungswissenschaft in seiner ganzen Breite vertreten werden, wobei Fokussierungen auf Ungleichheit und die digitale Transformation von Lern- und Bildungsprozessen wünschenswert sind. Gefordert ist zudem die Mitarbeit bei der curricularen Weiterentwicklung innerhalb des B.A.-Studiengangs „Bildungswissenschaft“ und des M.A.-Studiengangs „Bildungswissenschaft“. Ein Engagement für inklusive Lehre und soziale Teilhabe sowie eine Affinität zur Hochschulentwicklung sind erwünscht. Die Professur macht Lehrangebote in den grundständigen B.A.- und M.A.-Studiengängen und
Studienangeboten unterhalb von Studiengängen und beteiligt sich aktiv an der Weiterentwicklung interdisziplinärer Studienangebote der Fakultäten.
Wir bieten ausgezeichnete Personal- und Sachausstattung sowie Unterstützung für Sie und Ihr Team durch die verschiedenen Bereiche der Universität.
Bewerbungen von Frauen werden gemäß Landesgleichstellungsgesetz bevorzugt berücksichtigt.
Die Rechte der Menschen mit einer Schwerbehinderung oder ihnen gleichgestellter Personen, bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt zu werden, bleiben unberührt.