Ob Ministerien oder Krankenhäuser, Kasernen oder militärische Flughäfen, Forschungsbauten für Universitäten und Hochschulen, Spezialimmobilien für Polizei und Justiz oder der Erhalt von Burgen und Schlössern: Unsere rund 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen und optimieren ein umfangreiches Immobilienportfolio. An landesweit acht Standorten setzen wir Bau- und Sanierungs-projekte für das Land, den Bund, die NATO und die US-Gaststreitkräfte um. Verstärken Sie unsere Zentrale in Mainz zum nächstmöglichen Zeitpunkt als:
Volljurist (m/w/d)
Unbefristet; Vollzeit
Juristische Beratung und Durchführung der Vergabe für Baumaßnahmen des Landebetriebs LBB im Sonderverfahren im Bereich Landesbau, insbesondere:
Rechtliche Beratung und Begleitung von Projekten im Sonderverfahren in allen Projektphasen
Rechtliche Bewertung von Projekt- und Vertragsrisiken
Zusatzqualifikation (z. B. Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht) oder einschlägige Berufserfahrung im Bau-/Architekten- und Vergaberecht und/oder Immobilienrecht sind erwünscht
Vertiefte Kenntnisse im Bereich des Bau-/Architekten- und Vergaberechts erwünscht
Teamfähigkeit, Leistungsbereitschaft sowie Planungs-, Organisations- und Konfliktfähigkeit
Work-Life-Balance: durch flexible Arbeitszeiten, Teilzeitmodelle und Homeoffice
Umfassendes Onboarding: durch Einführungsseminare z. B. zu Grundlagen des öffentlichen Bauens
Weiterbildung: vielfältige Angebote zur Vertiefung von Fach- und Methodenkompetenzen
Weiterentwicklung: vielseitige Karriereperspektiven und Möglichkeiten für den Wechsel in andere Aufgabenbereiche
Absicherung: Arbeitsverhältnis im öffentlichen Dienst mit betrieblicher Altersvorsorge
Vergütung: je nach Qualifikation von Entgeltgruppe 13 bis 14 TV-L (Einstiegsgehalt 59.324 € bis 71.751 € brutto/Jahr)
Wir fördern aktiv die Gleichbehandlung aller Menschen und wünschen uns ausdrücklich Bewerbungen aus allen Altersgruppen, unabhängig von der ethnischen Herkunft, dem Geschlecht, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung oder der sexuellen Identität. Im Rahmen des Landesgleichstellungsgesetzes streben wir eine weitere Erhöhung des Frauenanteils an und sind daher an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. Bei entsprechender Eignung werden Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen bevorzugt berücksichtigt. Erfahrungen, Kenntnisse und Fertigkeiten, die durch Familienarbeit oder ehrenamtliche Tätigkeiten erworben wurden, werden bei der Beurteilung der Qualifikation im Rahmen des § 8 Abs. 1 des Landesgleichstellungsgesetzes berücksichtigt.