Job Description Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in in einem Forschungsprojekt zur additiven Fertigung von Keramiken
Die Bergische Universität Wuppertal ist eine dynamische, vernetzte, forschungs-orientierte Campusuniversität. Gemeinsam stellen sich hier mehr als 25.000 Forschende, Lehrende, Studierende und Mitarbeitende den Herausforderungen in Wissenschaft, Bildung, Kultur, Ökonomie, Sozialem, Technik und Umwelt.
In der Fakultät für Maschinenbau und Sicherheitstechnik, am Lehrstuhl für Werkstoffe für die Additive Fertigung, suchen wir Unterstützung.
Sie werden für die selbstständige Bearbeitung eines Teilforschungsprojekts im Bereich Prozess- und Materialentwicklung für die binderbasierte additive Fertigung von Keramiken eingestellt. Sie tragen Mitverantwortung für die Instandhaltung der Laborausstattung, übernehmen organisatorische Aufgaben, nehmen regelmäßig an Besprechungen teil und tauschen sich mit Projektpartnern aus.
Dokumentation und Präsentation von wissenschaftlichen Ergebnissen
kreative Entwicklung und Verfolgung neuer Forschungsansätze auf dem Gebiet der additiven Fertigung
Sie haben ein Hochschulstudium der Materialwissenschaften, des Maschinenbaus oder der Chemie mit sehr gutem Erfolg abgeschlossen und interessieren sich für die Werkstoffforschung.
sehr gutes Grundverständnis in den Materialwissenschaften und der makromolekularen Chemie
sehr gute Kenntnisse im Bereich der binderbasierten additiven Fertigung zur Herstellung anorganischer Werkstoffe
sehr gute deutsche Sprachkenntnisse (mündlich und schriftlich)
zum nächstmöglichen Zeitpunkt
befristet für 27 Monate (eine Verlängerung ist perspektivisch möglich)
Kollegiales und wertschätzendes Miteinander
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice
30 Urlaubstage
Familienfreundliche Arbeitsbedingungen
Arbeiten in internationalem Kontext
Großes Fort- und Weiterbildungsangebot
Betriebliche Altersvorsorge
An der Bergischen Universität schätzen wir die individuellen und kulturellen Unterschiede unserer Universitätsangehörigen und setzen uns für Gleichstellung, Chancengerechtigkeit und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. Bewerbungen von Menschen jeglichen Geschlechts sowie von Menschen mit Schwerbehinderung und ihnen gleichgestellten Personen sind willkommen. Frauen werden nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes NRW bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.
Die Rechte von Menschen mit einer Schwerbehinderung, bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt zu werden, bleiben unberührt.
Bewerbungen umfassen alle notwendigen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Nachweis des abgeschlossenen Hochschulstudiums und ggf. der Promotion, Arbeitszeugnisse, ggf. Nachweis einer Schwerbehinderung). xwminpx